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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Swetty« (24. Juni 2008, 15:42)

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Original von PedSchi
Es gibt schließlich den schönen Spruch: "Kritiker sind wie Eunuchen. Sie können's nicht, aber sie wissen, wie es geht."

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Original von PedSchi
Es gibt schließlich den schönen Spruch: "Kritiker sind wie Eunuchen. Sie können's nicht, aber sie wissen, wie es geht."
Tut mir deshalb auch nicht wirklich leid, dass er jetzt keinen Vertrag bei einem renommierten Verlag aufgrund meiner Rezension bekommen hat 

Wir Frauen sind Engel. Bricht man uns die Flügel, fliegen wir auf Besen weiter.
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Original von PedSchi
Es gibt aus meiner Sicht ganz allgemein das Problem zunehmend mangelnder Sachlichkeit ........heute .......gelesen "Alkohol als Ausrede" .......
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Original von Captain Blitz
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Original von PedSchi
Es gibt schließlich den schönen Spruch: "Kritiker sind wie Eunuchen. Sie können's nicht, aber sie wissen, wie es geht."
Das ist so ein Totschlagargument, das ich absolut unangebracht finde. Das wäre das Equivalent zu "Das Hörspiel ist Müll, weil Müll!", also ohne jeglichen Nährwert und kein Argument an sich. Sowas bringt keinen weiter.
Wir Frauen sind Engel. Bricht man uns die Flügel, fliegen wir auf Besen weiter.
auch die Möglichkeit was draus zu lernen und es im nächsten Projekt anders umzusetzen, was wiederum gut für den Konsumenten ist.

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Original von Captain Blitz
Noch ein albernes Argument, du hast heute aber einen Lauf, mein lieber Schwan!
"Das sind mir zuviele verschiedenen Meinungen, also braucht mich gar keine zu interessieren, egal was da kritisiert wird!"
Sorry, so läuft das aber auch nicht wirklich.
Dann ziehen sich die Macher am besten die Kritikpunkte raus, die in den meisten Rezensionen thematisiert werden, dann wird da schon was dran sein.
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Ausserdem hat das auch ein wenig etwas mit Selbstkritik und Reflexion zu tun.
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Original von DRY
Wobei man aber zwischen Verkaufszahlen und Kritik unterscheiden sollte. Denn das erstere sagt ja nur etwas darüber aus, wie die Käufer auf die allgemeine Präsentation des Produkts reagiert haben, aber keineswegs wie es am Ende letztlich auch gefallen hat.
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Original von prof. snape
Der Thread entwickelt sich prächtig - genauso, wie ich es erwartet habe
Oh, sorry - war gerade off-topic...

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Original von prof. snape
Punkt 1: Es gibt kein "Kritik-Maß".
Punkt 2: Hohle Einzeller-Phrasen wie "Scheiße, weil scheiße" oder "Geil, weil geil" sind keine Kritik.
Punkt 3: "erlaubt?" Wußte gar nicht, daß es eine gesetzliche Instanz gibt, die das regelt...
Wenn ich an einem Hörspiel Kritik übe, dann sicherlich nicht mit der Intention, meine private Zeit zu verschwenden und sicherlich auch nicht, damit ich den "Machern" mal richtig eine reinwürgen kann. Schwachsinn.
Kritik kann, nein: MUSS geäußert werden, ansonsten hätten wir ja einen Status Quo frei nach dem Motto: "Och, das ist zwar alles doof und gefällt mir nicht, aber hey: geiles Hörspiel, gnaaa" - und three fingaz in da air.
Kritik kann den Machern durchaus zeigen, daß ggf. in einigen Punkten noch etwas optimiert werden kann. Einige lassen die Kritik an sich heran, andere nicht. Punkt, aus.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Schneeschaufel« (24. Juni 2008, 19:29)
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