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gibts spotify denn schon in deutschland?![]()
@reid
Und dort kostet die Premium Flat nur 9,95€ für Musik satt. das ist schonmal die Hälfte von den 20€ die ich hier in den Raum geworfen hab.
So ähnlich ja. Nachdem ich mich ein wenig reingelesen hab sind beide Projekte eher ein Anfang und ein Schritt in die richtige Richtung. die Features hat Musicload schon lange. Und gratis 24h Musik hören kann ich seit Jahren durch Internetradio wo die Vielfalt gigantisch ist. Das bei den Projekten nicht viel bei rumkommt kann ich mir vorstellen. Wenn ich das schon lese "offline Modus erlaubt das synchronisieren von Songs auf bis zu 3 PCs".... sprich vermutlich keine echten MP3s sondern doch wieder DRM? Ne danke. Eine MP3 stellt für mich schon kaum einen messbaren Wert dar und dann auch noch eine inkompatible WMA DateiIch verwechsel es wohl gerade mit Simfy, aber das Konzept ist wohl identisch.
Nix für mir - Alt-F4
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Leistung muss sich lohnen
Die größte Herausforderung klingt wie eine Binsenweisheit: Wenn etwas umsonst verfügbar ist, wird es schwer, Kunden davon zu überzeugen, für das Angebot zu bezahlen. Das gilt in dieser Pauschalität ebenso für legale wie illegale Angebote. Gleichwohl sind die massenhaften illegalen Umsonst-Angebote seit Jahren ein wesentliches Problem für die Etablierung von tragfähigen Paid-Content-Angeboten. Nicht zuletzt macht diese Gemengelage den Markteintritt für neue legale Geschäftsmodelle im Internet, die alle Beteiligten fair an ihren Einnahmen beteiligen wollen, sehr schwer.
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1. Kann ich Musik downloaden?
simfy macht’s dir leichter: 11 Millionen Songs kommen zu dir. Per Streaming, ganz ohne Wartezeit und Speicherbedarf. Natürlich funktioniert simfy auch ohne Netz: Lade dir mit simfy Premium einfach unbegrenzt viele Songs auf dein Smartphone.
@BlackmailIch dachte Kulturflat bezieht sich quer über alle Medien und dann dürften 10 Euro wieder nicht reichen. Klar, das ist ein Anfang und mit "Musik only" und das gibt es ja auch schon länger (Napster). Was unklar bleibt ist die verteilung, wenn dazu noch Bücher, Filme etc. dazu kommen. Da wird es ungleich schwieriger mit der Verteilung der erwirtschafteten Gelder.
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Aber bitte keine WMA und kein DRM das tut sich niemand an.
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nun scurgo, was dein bundesverband da schreibt, widerspricht aber deinen ganzen aussagen hier, dass die industrie kein interesse hat. und dass man neue vertriebswege suchen muss und sucht.
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und wie man eine mp3 besitzen soll, ist mir nicht ganz klar. man bekommt nur ein nutzungsrecht. man kauft zwar eine cd, die dann eigentum wird, aber eigentümer des inhalts ist man dann noch lange nicht.
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und dass künstler nach dem heutigen system mit handel, vertrieb etc großartig entohnt werden, kann ich nicht so recht sehen. aber es ist so wie es ist ja leider alternativlos.
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und dass man es mit streamingdiensten zb in schweden sehr wohl geschafft hat, menschen zum bezahlen zu bringen, die es vorher nicht getan haben.
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Ich kann nicht oft genug betonen: Lesen ist extrem wichtig vor dem Antworten
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »scurgo« (5. September 2011, 14:17)
zu 1.) Eine MP3 kostet an sich nichts. Nur das auf ihr zu hörende Produkt hat Geld gekostet. Und du zumindest produzierst doch zunächst für das Medium CD? Sprich ein Ripp der CD kostet dich erstmal nichts. Und so wie es bisher scheint, ist dein Musikprojekt auch mehr Hobby als Lebensunterhalt? Wenn du Kontakt mit deinen Fans auf Konzerten aufnimmst und ein positives Feedback hinterlässt und deine Fanbase sich vergrößert dann werden genügend dabei sein die aus Prinzip die CD kaufen genauso wie sie das Konzert besuchen oder sich ein Shirt zulegen. Ein Ripp in de Kulturflat ist somit kein "verramschen". Eher eine Chance, seine Bekanntheit zu steigern. Nimm mal das Beispiel "Moneyboy". Der peinlichste Vogel unter der Sonne bekommt für ein selbstgedrehtes Musikvideo auf YT einen Plattenvertrag nachdem es durch Link-Verschickung per Facebook, ICQ und co schnell ein paar Mio klicks erreichte. Mit deinem "Ich verkauf selbst produzierte CDs auf Konzerten" schaffst du sowas niemals.1.) Es geht aber ums verkaufen und nicht ums verschleudern, wenn ich etwas nicht zumindest kostendeckend verkaufe dann macht es keinen Sinn.
2.) Also im Falle einer CD ist man bei Kauf der Besitzer und Eigentümer der Hardware, während der Inhalt noch Eigentum des Rechteinhabers ist, der mit aber auf (un)bestimmte Zeit ein Besitzrecht daran einräumt.
3.) In der Musik wird auch meist an Konzerten und Mercandise mehr verdient als als am CD Verkauf. Bzw. hatten wir auch schon das wir auf der Tour mehr CD´s selber am Merch-Stand verkauft haben als der Vertrieb über die Läden. Leider ist das bei den meisten aus der Hörspielbranche ja wohl nicht möglich.
4.) Ein weiteres Problem was bei Hörspielen nicht groß zum tragen kommt, ist bei Musik ja auch noch die unterschiedlichen Rechteinhaber in verschiedenen Ländern.
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zu 1.) Eine MP3 kostet an sich nichts. Nur das auf ihr zu hörende Produkt hat Geld gekostet. Und du zumindest produzierst doch zunächst für das Medium CD? Sprich ein Ripp der CD kostet dich erstmal nichts. Und so wie es bisher scheint, ist dein Musikprojekt auch mehr Hobby als Lebensunterhalt? Wenn du Kontakt mit deinen Fans auf Konzerten aufnimmst und ein positives Feedback hinterlässt und deine Fanbase sich vergrößert dann werden genügend dabei sein die aus Prinzip die CD kaufen genauso wie sie das Konzert besuchen oder sich ein Shirt zulegen. Ein Ripp in de Kulturflat ist somit kein "verramschen". Eher eine Chance, seine Bekanntheit zu steigern. Nimm mal das Beispiel "Moneyboy". Der peinlichste Vogel unter der Sonne bekommt für ein selbstgedrehtes Musikvideo auf YT einen Plattenvertrag nachdem es durch Link-Verschickung per Facebook, ICQ und co schnell ein paar Mio klicks erreichte. Mit deinem "Ich verkauf selbst produzierte CDs auf Konzerten" schaffst du sowas niemals.
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zu 2.) reine Wortklauberei mehr nicht
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zu 4.) Wir sind doch eher Schlusslicht in Sachen Flexibilität von Rechteinhabern. Wenns nach deutschen Rechteinhabern geht würde es nicht einmal Tonträger geben denn die müsste man ja aus der Hand geben. Wer weiss, was damit angestellt wird.... Schau dich mal um.... Wie schon an anderer Stelle erwähnt laden in den USA die Label die Neuproduktionen schon selber auf YT hoch. Die sind von der Entwicklung nicht ganz so hinterm Mond wie die bürokratischen Deutschen.
Verwechsel sollte man ausserdem nicht private Tauscherei und gewerbsmässiges kriminelles Handeln mit Raubkopien. Die Diskussion gabs nämlcih schonmal bei der These "Raubkopierer sind Verbrecher" (die ja wie ich dich hier kennengelernt hab auch von dir hätte stammen können). Gefängnisstrafen und "noch 3x Singen" sind Höchststrafen für professionelle Raubkopiererei aus gewinnbringenden Absichten / Beweggründen heraus. sach mal, jetzt muss ich mir von dir noch so nen furchtbar quatsch anhören, weil du auch noch die absolute kenne im bgb hast. deine nachhilfe ist echt putzig. nur fürs protokoll: man nennt das nicht wirtschaftsrecht (???) sondern sachenrecht. steht im bgb. tolle sache das.Nachhilfe Wirtschaftsrecht:
Besitz ist die tatsächliche Herrschaft über eine Sache. Du kannst auch eine geklaute oder geliehene Sache besitzen.
Eigentum ist die rechtliche Herrschaft über eine Sache.
Man unterscheidet bei dem Besitzer auch noch zwischen mittelbarer Besitzer und unmittelbarer Besitzer.
Der mittelbare Besitzer ist immer der, der auch die tatsächliche Herrschaft hat, also auch immer der Eigentümer.
Dem unmittelbaren Besitzer wird über eine (un)bestimmte Zeit eine Sache überlassen.
so, du schlauer fuchs, jetzt erklär mir noch fix, wo hier der unterscheid zu meiner aussage steckt? da bin ich aber gespanntAlso im Falle einer CD ist man bei Kauf der Besitzer und Eigentümer der Hardware, während der Inhalt noch Eigentum des Rechteinhabers ist, der mit aber auf (un)bestimmte Zeit ein Besitzrecht daran einräumt.
ist ja toll, hat aber nix mit der sache zu tun. auch deine lobby zeigt in ihrem jahresbericht auf, dass, wie auch hier irgendwo gepostet, ein riesenanteil am cdverkauf für vertrieb/handel/plattenlabel draufgeht. ich und andere meinen, dass man bei neuen vertriebswegen hier dem künstler mehr geben könnte. mein satz war auch ganz minimal und wohl zu subtil ironisch gemeint, aber schwamm drüberIn der Musik wird auch meist an Konzerten und Mercandise mehr verdient als als am CD Verkauf. Bzw. hatten wir auch schon das wir auf der Tour mehr CD´s selber am Merch-Stand verkauft haben als der Vertrieb über die Läden. Leider ist das bei den meisten aus der Hörspielbranche ja wohl nicht möglich.
hallo? ich habe es oben zitiert, der bundesverband musikindustrie hat das in seinem jahreswirtschaftsbericht gesagt. woher die das wissen? keine ahnung, frag sie. du liest ja wirklich sehr aufmerksam.Zitat
und dass man es mit streamingdiensten zb in schweden sehr wohl geschafft hat, menschen zum bezahlen zu bringen, die es vorher nicht getan haben.
Sagt wer?
kann ich auch, habe auch noch nirgendwo was anderes geschrieben. warum die frage, wie es in zukunft anders sein könnte, gleich als befürwortung des p2p oder als verharmlosung gilt, verstehe ich immer noch nicht. ich schrieb auch gefühlte 10x, dass es mir darauf ankommt,Das legale Saugen aus dem Netz attraktiv zu machen ist eine schöne Sache befürworte ich voll und ganz, aber man muss bitte auch nicht immer das illegale rumgelade schönreden. Und wenn ein Künstler / Anbieter von Waren sagt "ich finde es scheiße wenn wer auch immer auf illegale Art und Weise meine Waren in gleich welcher Art beschafft oder genießt, dann kann ich das auch verstehen - sehr gut sogar.
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