...zuletzt gehört

  • TKKG - Adventskalender - Morgen kommt das Weihnachtsgrauen


    Heute habe ich den Adventskalender von 2020 zum insgesamt 2. mal gehört. Das erste mal war es Ende letzten Jahres.

    Den Fall fand ich sehr gut.

    ------ Nennen Sie mich einen Verschwörungstheoretiker, aber ich behaupte, dass Louis Armstrong nie auf dem Mond war!




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  • Gruselkabinett 174 Der Bluthund war ganz unterhaltend und sehr atmosphärisch, jedoch sicher kein Knaller. Teilweise war es wie ein Kammerspiel, weil es von nur zwei Sprechern getragen wurde. Manchmal übertreiben sie es mit der „Erregung“ und der „Begeisterung“ für meinen Geschmack. Wenn man sich aber darauf einlässt und in die Geschichte eintaucht, dann ist es durchaus unheimlich und schaurig. Was für ein Ende :/ Ich werde mit Folge 175 fort


    Gruselkabinett 175 Der Student war eine durchaus gelungene Hörspielunterhaltung in Spielfilmlänge. Es war aber mehr ein Drama als ein Gruselhörspiel. Es war mehr traurig und ich habe mit dem Helden mitgelitten. Diese Art von Geschichten hat man schon sehr häufig in diversen Variationen erlebt. Ab und an ganz nett, aber jetzt würde ich mich wieder über eine schöne Gruselgeschichte freuen.


    Midnight Tales 50 - 53 Jetzt habe ich mir den Vierteiler „Das Grauen von Dunwich“ 50 bis 53 angehört. Man schafft es ausgesprochen gut die typische Lovecraft Atmosphäre zu schaffen. Die Erzählweise ist etwas schwerfällig, aber so wie man es bei den meisten Lovecraft-Geschichten gewöhnt ist. Mir hat es gut gefallen. Trotzdem hatte ich manchmal Schwierigkeiten den Orten und erzählenden Personen zu folgen. War manchmal ein wenig ein Blindflug für mich. Aber es war Mystery und Grusel mit den bekannten Zutaten. Schöner Vierteiler


    Midnight Tales 55 Das ist eine jeder Hörspiele, die mir beim „live hören“, also beim ersten Mal hören, großen Spaß machen. Die Geschichte ist herrlich kurz und knackig, furchtbar böse und auch sehr bewegend wenn man sich in die Situation des Hauptprotagonisten hinein versetzt. Von daher tolle Geschichte! Aber ich werde hier wohl nicht sehr rasch wieder reinhören, weil die Geschichte mit dem Wissen was passiert für mich überhaupt nicht mehr reizvoll ist.

    Die schwarze Serie Folge 19 „Fünf Finger“ Ich habe heute früh auch die neueste Folge, Folge 19 gehört. Uiii, die war eine Ansammlung großartiger Dialoge und humorvoller Gespräche. Die Thematik erinnerte mich an das eiskalte Händchen von der Addams Family

    ;D Sebastian Weber ist mein Lieblingshörspielautor und er hat hier wieder seine genialen Finger im Spiel. Die Geschichte selbst ist ziemlich kurios und lebt von den Dialogen, die einfach unterhalten. Der eigentliche Gruselfaktor ist nicht hoch, wird aber am Ende rasant in die Höhe gezogen. Da bekam ich Gänsehaut. Toll gemacht. Schmunzeln musste ich auch als irgendwann mal der Satz „erscheint ohnehin nur als Download“ oder so ähnlich mitten in einer hektischen Szene gesagt wurde. Da musste ich an Dörings „Nein, nicht schon wieder ein Cliffhanger“ denken. Hier macht sich Pobot wahrscheinlich ein wenig drüber lustig dass sich der eine oder andere darüber mokiert dass manche MARITIM-Serien nicht auf CD erscheinen. Ein wunderbares Sammelsurium an Pointen und geschliffenen Dialogen. Alle, die AMADEUS mochten, werden hier ihre Freude haben.

    So macht mir die Serie Spaß. Ich hoffe Sebastian Weber darf weiter hier seine „Fünf Finger“ im Spiel haben :)

  • Stille Nacht (Ruhe 3) und Stille Nacht 2. Beides Paul Plamper. Schöner Querschnitt der repetetiven Weihnachtsrituale im versnobbten Bildungsbürgertum. in Folge 2 dann als Webcalls (2020 und 2021). Schön... spätestens nach der ersten Abfolge - in Teil 1 erlebt man drei mal jeweils das Essen und die Weihanchtsbescherung - sind die Charaktere klar und die Entwicklungen, oder eben auch Nicht-Entwicklunge, schön schelmisch. :D

  • Das Geisterschiff - sehr altes Hörspiel nach B. Traven. Klingt wie alte Falladas, zB "wer einmal aus dem Blechnapf frisst...". Das Ganze spielt meine ich im frühen 20. Jahrhundert - ein Matrose verliert in Rotterdam bei einer Prostutuierten seine Papiere, seni letztes Begl und wacht erst auf, als sein Schiff schon abgelegt hat. Ab da geht es ohne Papiere bergab, denn keiner will und alles schieben ihn weiter. Gute Erzählung!
    Und jetzt gebe ich mit B. Traven - eine Hörspiel-Doku über die Identitätsfindung und Ermittlung zum Pseudonym des Autors (über den ich vorher noch nie was gehört habe). Äußerst spannend!

  • Gerade gehört: Adrian und Lavendel von Albert Wendt. Mit Carmen-Maja Antoni als zartgeflügelte Dampfwalze Lavendel und Klaus Piontek als Märchenerzähler Adrian. Ich bin sozusagen ein Neu-Fan von Wendt, nachdem mich eine Bekannte auf ih aufmerksam gemacht hat, die ihn persönlich kennt. Er schreibt sehr leicht, lustig, augenzwinkernd und hintersinnig, ganz warmherzig und von Herzen kommend und zu Herzen gehend. "Adrian und Lavendel" ist dabei im besten Sinne unbeschwert, aber keine leichte Kost.

  • Und dann hab ich noch mal den Neuromancer rausgekramt. Drei Radiostunden lang. Auch spannend. Distanzierter umgesetzt - irgendwie konnte ich zu den handelnden Personen keine Verbindung aufbauen. Viel Erzähler und beschreibende Texte, immer mal mit englischen Passagen gemixt. Die Musik is sehr ruhig und der Titelthema sehr eingängig. Puh, schwierig... es ist echt nicht einfach da bei der Handlung am Ball zu bleiben und sich anhand der deustch/englischen Steckbriefe gute Bilder der Personen zu zeichnen. Das macht einen der Urväter des Cyberpunk aber nicht weniger interessant. Eher was für Fans.

    Oha, hatte ich gar nicht (mehr?) auf dem Schirm, dass es das als Hörspiel gibt. Deine Beschreibung lässt mich aber auch nicht gerade aufjubeln...

  • Neuromancer habe ich dieses Jahr gelesen. Wenn man sich bewusst macht, wann es geschrieben wurde und dass es null Vorbilder dafür gab, ist es beeindruckend. Aber ich fand, vieles war im Buch nicht gut bzw. nicht ausreichend und klar genug beschrieben und auch die Figuren waren nicht sehr ausgefeilt. Und im Buch kann man immerhin noch mal zurückblättern und nachlesen, was im Hörspiel tendenziell eher an einem vorbeifließt.

  • Ja, ich denke auch, dass man aus heutiger Sicht und Arbeiten, die auf der Neuromancer-Idee aufbauen, ein anderes Bild auf das Werk hat. Das Hörspiel ist mit Sicherheit nicht "leicht" und auch nicht schnell. Es nimmt sich Zeit für Beschreibungen und Erzähltexte. Ich fand es durchaus interessant, aber jetzt rückwirkend auch keinen Überkracher.


    Zuletzt bei mir: Andi Meisfeld und der Nussknacker, das diesjährige Weihnachtshörspiel. Wieder wunderbar. Ist auch immer schön dicht erzählt, andere Jugendserien walzen so eine Story auf ne Stunde+ aus. :)

  • Andi Meisfeld und das Nussknacker-Geheimnis - Das neue Weihnachtshörspiel von Andi Meisfeld heute erstmals angehört. Das 35 minütige Hörspiel hat mir sehr gut gefallen.

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  • TKKG - Advent mit Knall-Effekt (165) - Nach einigen Jahren mal wieder angehört. Das ist eine sehr gute Weihnachtsfolge mit überzeugendem Sprecherensemble. Eine der besten Folgen, zu denen André Minninger das Hörspielskript beigesteuert hat.

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  • Meister Eder und sein Pumuckl - Die Christbaumkugeln -


    Das Hörspiel vom BR aus dem Jahr 1967 heute erstmals angehört. Das Hörspiel hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte kannte ich schon durch das Hörspiel mit Gustl Bayrhammer als Meister Eder.

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  • TKKG Adventskalender - Schreckliche Weihnacht überall - Der neue Adventskalender hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte wird immer wieder spannend und das Hörspiel bietet ab und zu weihnachtliche Atmosphäre. Achim Buch ist hier erstmals als Kommissar Glockner zu hören. Ich fand ihn gut.

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  • Sinclairfolgen 140 bis 150. Fast alle Folgen rund um den Shimadazyklus fand ich anstrengend und bestenfalls Durchschnitt. Zu viele japanische Namen, zu wenig Grusel. Die übrigen Folgen gefielen mir gut, insbesondere der Jubiläumsfolge 150. Letztere war sehr kurzweilig, trotz Spielfilmlänge, wobei sie letztlich auch kein absolutes Highlight für mich war.