...zuletzt gehört

  • Folge 1 von "Boudicca, die Keltenkriegerin".


    Recht unterhaltsam, aber mehr auch nicht. Ich kann für mich auch nicht sagen, dass die Sprache irgendwie eine Herausforderung wäre. Selbst mit Asterix-Latein versteht man die "Römer" und Anachronismen wie "Echt jetzt?" finden sich auch.


    Ansonsten stoße ich mich wie auch schon bei "Anne Bonny" und "Brüder" daran, dass eine 16-jährige Keltin vor 2000 Jahren schon Ansichten geäußert haben soll wie: "Liebe allein reicht eben nicht."


    Ich halte das nicht für realistisch, sondern mit heutigem Blick auf eine historische Figur geschaut. Vielleicht sollte man sich mal trauen, vom "unverblümten" Sexgerede und irgendwelchen "schonungslosen" Kampfschilderungen wegzugehen und den Hörer:innen stattdessen mal eine Gesellschaft zumuten, die von unseren heutigen aufklärerischen Errungenschaften eben noch 2000 Jahre weit weg ist.

  • Gestern habe ich den aktuellen "Bobcast" zum "Super-Wal" gehört. Die Folge war wieder kurzweilig, aber auch etwas zotig. Grundsätzlich stört mich das nicht, aber ich wundere mich schon darüber, dass über das Wort "verfickt" ein Piep gelegt wird, aber Sprüche wie "Für mich klingt das, als würde Olli da an sich rumspielen" einfach so drinbleiben.

  • Bin durch mit Boudicca und bleibe mit gemischten Gefühlen zurück. Alles nicht schlecht, aber mir deutlich zu lang erzählt. Ich glaube auch ohne Kenntnis der Realgeschichte kann man nach den ersten beiden - vielleicht sogar nach dem Hören der ersten Folge schon den kompletten restlichen Plot vorhersehen und das war mir unterm Strich dann zu wenig für 8 Folgen mit je 40 Minuten. Mir wurde Greul noch mal in den Feed gespielt, das hat auch 8 Folgen mit je 50 Minuten und ist auch nicht sonderlich temporeich vertont, dennoch hatte ich hier den Eindruck, dass immer was passiert und die Spannung einfach durchgehend vorhanden ist, auch wenn man vieles schon erahnen kann.


    Letzte Woche noch gehört: Patricia Highsmith: Die gläserne Zelle. Klassisch Highsmith kann man schon sagen. Dunkle Psychen, gescheiterte Ehe, Eifersucht, Morde, Lügen und der Versuch mit weiteren Lügen da wieder raus zu kommen. Sehr dicht inszeniert, fand ich sehr gut. Neues Hörspiel das vor 10 Tagen urgesendet wurde.

    Jetzt freue ich mich neben diversen Podcasts aber erst mal auf die letzten drei Folgen "das war morgen", die hab ich geschlabbert.

  • Tommy und seine Freunde - Der Bär

    Tommy und seine Freunde - Der geheimnisvolle Berg

    Tommy und seine Freunde - Das Gespenst

    Tommy und seine Freunde - Die Teufelsbrücke


    Heute erstmals auf spotify angehört. Die Storys sind Abenteuergeschichten a la Enid Blyton, jedoch mit deutschem Lokalkolorit. Die Serie hat nichts mit dem gleichnamigen Buch von Enid Blyton zu tun. Die Hörspielserie wurde in den 1960'er Jahren von der Firma Starlet produziert. Später erschienen sie bei verschiedenen Labels. 2019 wurde die Serie von AllEars digital wieder verfügbar gemacht. Im Herbst 2023 wurde eine Komplettbox mit mp3-CDs von pop.de veröffentlicht. Die Spielzeit der einzelnen Geschichten beträgt zwischen 10 und 60 Minuten. Die vier genannten Titel haben eine Laufzeit von je 10 - 12 Minuten. Die vier oben genannten Hörspiele haben mir ganz gut gefallen. Die Abenteuer sind kindgerechter als z. B. bei den Fünf Freunden geraten.

    ------ Nennen Sie mich einen Verschwörungstheoretiker, aber ich behaupte, dass Louis Armstrong nie auf dem Mond war!




    TKKG-site.de

  • Wer hat Bambi getötet? - Das neue Radiohörspiel vom SWR gestern erstmals angehört. Ich finde das Hörspiel mittelmäßig, was überwiegend an der Inszenierung liegt.

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  • Folge 1 von L.B. Steel: Ordentlicher Start für die Serie, im Prinzip sind das die drei ??? nach Deutschland transportiert. Das Grundgerüst der Serie erinnert einfach in vielen Punkten an die die drei ???. Die Geschichte ist ok, aber es darf sich in den nächsten Folgen gerne noch steigern.Musikalisch ein Brett und insgesamt macht das viel Spaß beim Hören.

  • Aus "Das war morgen" das Hörspiel "...von solchem Stoff, aus dem die Träume sind" - Zwei Völker immer wieder im Krieg, bis eine der Parteien eine Droge entwickelt die halluzinogen wirkt und man als Hörer in dem Verwirrspiel landet, was nun echt und was geträumt ist. Sehr gut!

    Ebenfalls sehr gut - die neue Sparringspartnerin im Podcast, die Brandhorst ersetzt. Jetzt entstand tatsächlich im Nachhinein ein lebhaftes Gespräch und weniger ein "Vortrag". Gefällt mir! :)