...zuletzt gehört

  • Cyberdetective 03 - Eden, fand ich wieder gut, auch wenn der Fall etwas Anlauf brauchte. Ich hoffe inständig, dass es in diesem Jahr, wie angekündigt, noch zwei weitere Folgen geben wird.
    Larry Brent Folge 25: Geheimexperiment Todessporen, eine gute Folge ohne dämliche Fehler, endlich mal wieder. Am Ende werden die Weichen für weitere Ereignisse gestellt, mal hören, wie es weitergeht.

  • Cyberdetective - Folge 3 - Eden - Auf dem Youtube-Kanal von D. Holysoft angehört. Diese Folge hat mir sehr gut gefallen.


    Sherlock Holmes - Die Wölfe von Whitechapel - Die 33. Folge der "neuen Fälle" erstmals angehört. Die brandneue Episode fand ich sehr gut.

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  • Die Chronik der Drachenlanze 1 - Drachenzwielicht, Fantasy vom Feinsten, hat mir gefallen. Manchen Kommentar, dass man die Charaktere nicht auseinanderhalten kann, kann ich nicht bestätigen, alle Rollen hat man mit sehr markanten Stimmen besetzt. Die Story ist flott erzählt und kurzweilig, werde an der Chronik dranbleiben.

  • Erst vor kurzen von Das Gruselkabinett " Die Zeitmaschine ". Ich liebe das Buch und ich liebe den Film aus den 60ern, und auch das Hörspiel ist nett, allerdings orientiert es sich sehr nach dem Film. Dieser ist gut, aber nicht wirklich buchgetreu. Zum Buch:


    ACHTUNG SPOILER ! ! !


    So haben die Morloks und die Eloy im Buch ungefähr die Größe von Kindern und auf einer Expedition mit Weena trägt der Zeitreisende diese die meiste Zeit im Arm, da sie auf Dauer mit ihm nicht Schritt halten kann. Folglich gibt es auch keine Liebesgeschichte. In einem alten Museum findet der Zeireisende Frakmente der Geschichte der Menschheit bis zu dem Zeitalter der Eloy, Gegen Ende steckt er im Kampf gegen die Morloks einen Wald in Brand, wobei Weena ums Leben kommt. Er findet seine Zeitmaschine wieder und reist noch weiter in die Zukunft, als die Sonne zu einem roten Riesen wird, Danach reist er wieder in seine Zeit zurück, nur im sich wieder auf eine neue, ungewissse Reise zu begehen - allerdings nicht zurück zu den Eloy.


    Dies alles, bis auf die Reise zum Ende der Erde, fehlt in dem Hörspiel. Fand ich etwas schade, denn wenn schon Filme die Bücher nicht vollständig vertilmen, so sollten doch Hörspiele sich näher an das Buch halten. Aber die Technik und die Sprecherleistungen sind sehr gut.

  • So, Urlaub rum, endlich komm ich auch noch ma zum Hören tun.


    Vier Kurze von Fear4Ears fand ich sehr cool. Ein schönes Give-Away von der Hörmich mitgebracht. Da darf schnell ein kaufbares Hörspiel nachkommen. Wird geordert! :)


    Ebenfalls vor Längerem schon gehorcht habe ich dem ersten Teil der Verblendung. Sehr gut! Da werden schnell die nächsten beiden Teile nachgeschoben. Ob der WDR auch die anderen beiden Buch-Vertonungen in seinen Speicher packt?


    Von Pidax gab es Der verlorene Horizont um Shangri-La. Interessante Vorlage, gut umgesetzt. Etwas mehr Drive vielleicht, wobei das auch hätte schaden können.


    Aus dem Hörspielprojekt lief hier das neue Parapol - (4) Dryaden. Witzig, war ich doch vor ner Woche noch im Urlaub in Den Haag in einem Hotel direkt neben dem Europol-Komplex. :D
    Es gibt viele Frotzeleien und Zwischenmenschliches unter den Ermittlern. Etwas zu viel für meinen Geschmack, besonders in der ersten geschätzten 3/4 Stunde und am Schluß noch mal. Gut fand ich dagegen, dass man aus diesem mysteriösen, übernatürlichen Fall nicht ein Grusel-Standard-Hörspiel bastelt, mit Schockmomenten und schaurieger Musik wie man es halt kennt, sondern man hält die Ermittlung eher real nachvollziehbar. Schönes Ding, wie gesagt, etwas lang, durch zu viel Vor- und Nachgeplänkel, sonst sehr viel richtig gemacht!

  • Und zack, wart die Verblendung auch zu Ende gehört. Walter Adler legt da ein ordentliches Tempo vor und manche Szenenübergänge sind sehr abrupt, so dass man genau hinhören muss. Sehr sehr düster und heftig dieser Thriller, da bin ich gespannt, wie die Geschichte in den nächsten beiden Bänden weiter gesponnen wird.


    Was ganz anderes ist da wohl Goldfühler von Andi Meisfeld. Das 10. Abenteuer nun schon in 10 Jahren...viel Respekt für das Durchhaltevermögen! Und immer wieder toll, was man an Sprechern alles integriert bekommt und wie putzig das alles ist. Die Story fand ich dieses mal allerdings weniger gelungen. Juwelenraub, Entführung, Alvis Meislinger....sind alles einzelne Versatzstücke, die nicht so recht ineinander greifen wollen.


    EDIT: Ambassador gabs im WDR, einen Diplomaten/Agenten-Krimi-Thriller. Sehr schnell, spröde und sachlich, aufgrund des hohen Tempos durchweg spannend, ich bekam allerdings nicht 100% Zugang zum Hörspiel.

  • Auf der Hörmich konnte man sich bei Dreamland Grusel-Folge 25 - In den Fängen des Todes mitnehmen. Danke dafür! Leider ist das mal so gar nicht meine Baustelle.Eine Hommage an Holmes&Watson im Altersheim, die einen "Fall" lösen, der nach den ersten fünf gehörtn Minuten schon keiner mehr ist. Bei mir ploppten dutzende "Warum?"s auf. Warum werden da englsiche und deutsche Namen vermischt? Wo spielt das Ganze? Warum ist ein Ex-Geheimagent nicht schlauer? Warum ruft nicht einfach mal jemand die Polizei?!? Warum können die zwei Rentners so unvermittelt überall rumspionieren? Beim besten Willen, da hätte ein (genaueres) Lektorat glaube ich ganz gut getan. So werden die Gruselserie und ich leider weniterhin keine guten Freunde.


    Holysoft haben einen weiteren Fall für den Cyberdetecitve James bei Youtube frei zur Verfügung gestellt. Auch dafür ein Dankschön! Leider bleibt auch Eden mehr oder weniger eine Kopie des guten alten Jonas. Und Sam. Ich meine auch diese Geschichte gab es so oder in ähnlicher Form beim Original. Da höre ich dann doch lieber das Original. Ebenfalls frei zu hören ist der kleine Prinz. Na, es ist und bleibt der kleine Prinz. Den Hype um das Werk habe ich nie wirklich verstanden und ich finde auch dieses mal keinen richtigen Zugang dazu.

  • Weiter gings bei mir noch mal mit Holysoft. Robin Hood steht als weiterer Klassiker auf Youtube zur Verfügung. Fand ich auch ok...wieder ein mal ein paar andere Schwerpunkte bei der Umsetzung der Handlung, da rückt irgendwie jede Adaption was anderes in den Mittelpunkt. Tolle Sprecher sind hier dabei, Torsten Michaelis und Udo Schenk gefielen mir dabei besonders gut. Drachenlanze bin ich auch noch mal angegangen...das werd ich auch noch mal nachhören, ebenso wie das kalte Herz.


    Im Auto lief der erste Insel-Krimi, Die Toten von Juist. Was soll ich sagen, es ist halt ein Krimi-Thriller wie viele andere auch. Der Insel-Flair wollte sich nicht so wirklich einfinden, ebenfalls nicht die Nähe zu den Rollen, die wahrscheinlich häufiger vorkommen werden, wie die Kinderärztin, die im Studium mal in der Pathologie war und sich deshalb auskennt, oder der Ermittler von der Nachbarinsel, aus denen vielleicht ja mal ein Pärchen werden könnte. Versatzstücke, wie man sie wohl leider in den meisten Krimis findet....mir bietet die Folge leider zu wenig Eigenständigkeit, um mich begeistern zu können.

  • Aufgrund einer Bastel-Aktion im Keller hab ich in den nächsten Tagen wieder häufiger nen Kassettenplayer um mich rum. Also hab ich gestern mal den frei Fragezeichen Adventkalender Stille Nacht, düstere Nacht in einem Rutsch durchgehört. Also diese Masters-Anspielungen sind ja gnaz lustig, für so ne spezielle Folge fand ich das schon in Ordnung. Vieles kommt mir insgesamt jedoch in die Länge gezogen vor. So passiert auf der ersten MC von der zweiten Hälfte der ersten Seite bis über die komplette zweite Seite kaum was, außer einem Gespräch der Drei mit dem Sicherheitschef...bisschen mehr Bewegung hätte da gut getan. Auch komisch, dass man den scheidenden Chef, der da am Boden kauert liegt nur in Nacherzählungen sprechen lässt. Danach wirds DDF-technisch leicht konfuß, mit schrulligen Gestalten, die keinen Sinn ergeben undverdeckte Hinweise, die man auch einfach hätte aussprechen können (Stichwort: Gilligan). Also, naja, alles in allem ganz in Ordnung, mehr leider nicht.


    Im Auto höre ich schon länger von Pidax die Reportagen aus dem Jahr 2015, einen Klassiker aus dem Jahre 1965 von Radio Bremen, bei dem eine Familie von Außerirdischen entführt wird und erst 2015 wieder zurück auf die Erde kommt. Seltsamerweise wird diese Entführung kaum näher beleuchtet, obwohl das doch mehr als interessant wäre. Stattdessen widmen sich die ersten 5 Episoden (pro Folge etwa 30 Minuten) der Darstellung der zukünftigen Welt des Jahres 2015 aus der Sicht von 1965. Das hat natürlich seinen ganz eigenen Reiz und ich finde es ziemlich unterhaltsam, mit welchem Ideen man für die Zukunft um die Ecke kommt. :D Und gerade in dem Moment, wo ich mir denke, dass die Darstellung der blinkenden Fassade langsam ermüdend wird, beginnt das Ganze in der 6. Episode zu kippen. Bin jetzt bei Teil 7 (von 10) und schwer gespannt wie das weiter geht!


    Der neue Radiotatort Unantastbar gefiel mir ebenfalls ziemlich gut. V-Mann im rechten Millieu...BND...sehr verstrickt das ganze und fordernd erzählt. Sehr gut gemacht!


    Außerdem gab es noch mal Der Mann, der vom Himmel viel. Eine schwer zusammenfassbare Handlung...es geht in der Hauptsache um einen kleinen Dealer, eine Mutti im Haus und, ja, einem Mann, der einfach mal so vom Himmel fällt und in einen Vorgarten knallt. :D Mir gefiel es ganz gut.

  • Die Ferienbande und der krass üble Rächer - Teil 3: Rückschlag (10)


    Die neue Folge kam heute bei mir an (auf CD) und ich hab sie mir gleich mal angehört. Der dritte Teil des Dreiteilers hat mir sehr gut gefallen. Der eigentliche Fall geht interessant und auch spannend weiter. Die Auflösung fand ich gelungen. Den Humor fand ich wieder sehr gut. Es gibt auch wieder den ein oder anderen tollen und überzeugenden Gastsprecher. Das Digipack ist wieder schön gestaltet. Ich werde im Lauf der nächsten Tage mal den Dreiteiler komplett durchhören.

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  • Dune - Der Wüstenplanet gelesen von Simon Jäger und Jürgen Prochnow.


    Gut gemacht und beiden Lesern kann man gut zuhören. Jäger liest die Atreidis Teile und Prochnow den Harkonnenanteil. Witzig, weil er ja im Film Leto I verkörpert hat.
    Wäre nur schön, wenn man sich bei der Aussprache der Namen geeinigt hätte. FEIT RAUTA oder Fejt Ra-uta. Wobei Ra-uta besser klingt...Aber ansonsten solides Hörbuch.

  • Im Kiraka gibts die Mini-Hörspiele Sieben Prinzessinnen und jede Menge Drachen. Hm, würde ich meinen Kindern jetzt nicht vorspielen. Zu überdreht und schrill. Wobei meine große jetzt leider total auf die drei !!! abfährt :rolleyes:


    Dank Zugang zum Tapedeck, höre ich gerade den schwarzen Bumerang mit Konrad Halver als Jugendlichen, der auf Umwegen in einem Aborigini-Stamm landet und Rolf Jülich als dessen Vater, der in Australien an illegalem Uran-Abbau beteiligt werden soll. Es gibt viele erzählende Monologe dieser beiden Hauptdarsteller und damit hat das ganze Hörspiel einen eigenen, erzählenden Stil, der mir hier ganz gut gefällt. Es ist kein klassisches Jugendabenteuer, wie man es aufgrund des Alters der Produktion vermuten könnte, der Dreiteiler nimmt sich wirklich Zeit. Gerade auch im ersten Teil, wo man noch den Ruhrpott-Alltag behandelt. Fein.


    Barfuß am Klavier widmet den jungen AnnenMayKantereit ein Feature... finde ich ja bisschen früh weil, so richtig viel zu erzählen gibts ja nicht. Man bemüht sich klar zu machen, dass der Erfolg nicht erzwungen wurde und man hier kein Kunstprodukt als Band hat. Das ganze leider in einem peinlichen Pseudodialog zwischen zwei Freunden - eine Fanin, ein Skeptiker. Fand ich sehr bemüht und finde ich als Erzählform unnötig.

  • Habe im SWR Nicks Baby gehört....eine halbe Stunde über einen Blog-Reporter, der vortäuscht ein Baby zu haben, um einen Job zu bekommen. Geht um soziale Medien und trallala...eine ziemlich hektische Produktion, was natürlich dieses wilde, kurzlebige rumgeswitche gut darstellt. Macht aber beim Hören nicht so viel Spaß. :D


    Im WDR gabs den 2000er Krimi Asche zu Asche. Fiu, dem hört man sein Alter an finde ich. Ganz ok, aber ziemlich mondän und...hm, naja, Hörspiel hat sich weiter entwickelt. ;)