Wann kommt Joachim Kerzel als Erzähler zurück?

  • Zitat

    Original von Captain Blitz


    Das wird aber alles nicht passieren, da das unnütz Geld kostet und sich nicht jeder die Folgen nochmal wegen Kerzel oder umgekehrt wegen Pampel kaufen wird.


    Also, wollte noch ergänzen, dass ich das so sehe wie Thomas Birker - ich finde auch nicht, dass Pampel einen schlechten Job gemacht hat, ich freu mich nur auf Kerzel - is einfach Geschmackssache ;) und ich finds schon auch besser, wenn der Erzähler einer Serie immer der gleiche bleibt.

  • Ich finde diese Diskussion inzwischen echt zum Kotzen!


    Joachim Kerzel war krank und es musste eben ein Ersatz gefunden werden. Dieser Ersatz, war mit Wolfgang Pampel, eine sehr gute Wahl.
    Doch sofort ging das gemaule über den Sprecherwechsel los, hier im Netz.
    Wer Lesungen und inzwischen auch Hörspiele von Wolfgang Pampel kennt weiß das er es meisterhaft versteht Spannung und Grusel zu erzeugen und aus Interviews weiß man, dass er immer sehr professionell an seine Arbeit geht. Hätte man hier also einen besseren Ersatz finden können?! Ich denke nicht!


    Wir freuen uns alle Das Herr Kerzel zurückkommt, doch wäre es wirklich respektlos die Folgen mit Herrn Pampel noch einmal zu überarbeiten.


    Meiner Meinung nach sind hier die meisten "Pampel-Meckerer" ziemlich subjektiv in ihrer Meinung, denn eure Meinung stand schon fest, bevor Herr Pampel nur die erste Silbe ins Mikrofon gesprochen hat! Das macht einen ziemlich traurig. Objektiv ist an Wolfgang Pampel nichts auszusetzen.

    "Mit dem Hören von Die drei Fragezeichen oute ich mich nicht als Hörspielfan, sondern als Fan meiner eigenen Kindheit."


    - Günter Merlau -


  • Punkt.


    Mehr gibts da nicht zu sagen, danke!

  • Also ich habe immer noch das Gefühl, dass Joachim Kerzel nach seinem Wiedereinstieg anders klingt als vorher. Hört euch mal die aktuelle Folge an. Ich finde er klingt wieder mehr wie in den 90ern.

    "Mit dem Hören von Die drei Fragezeichen oute ich mich nicht als Hörspielfan, sondern als Fan meiner eigenen Kindheit."


    - Günter Merlau -