Beiträge von Fader

    Obwohl die Geschichten sehr knapp erzählt sind ... eine stimmungsvolle Fassung, die ich mir als eine der wenigen Europa-Klassiker-Reissues auch auf CD gekauft habe. Dahmen, Paetsch, Poelchau, Beck ... ach ja ...

    Naja, was auch immer "richtig" ist.


    Habe nie verstanden, warum man in der dt. Synchro dieser Serie "Scully" wie im Englischen "Skalli" ausspricht, um dann Fox' Nachname wie deutsch (Mulder) auszusprechen. Logik?


    So gehört der Name ausgesprochen:


    Ist doch nicht so schwierig.

    Kleiner Tipp: der Hörtipp vom Juni ist nun seit dem 28. Juli hier online, auf der Portalseite ist allerdings immer noch der vom Vormonat zu sehen (mit dem Siegertitel "Giallo"). Bevor der vom August das Treppchen im Portal erklimmt, sollten doch die Juni- oder Julisieger auch noch ein bissel Scheinwerferlicht abbekommen, oder?


    Okay, und außerdem ist in China ein Reissack umgefallen.

    Mich interessiert nur, seit wann Tarzan angeblich rechtefrei ist...

    Ich nehme doch an, dass Herr Holy mit der VÖ wartet bis 2020 ...


    Oder was für ein Klassiker Atlantis sein soll...

    Das frage ich mich auch ...


    Fader : hast Du was zum Thema beizutragen oder sonstwie zu melden? Da ist doch gar kein SF bei, also für dich doch auch uninteressant.

    Naja, genauso viel wie Du dazu beizutragen hast, oder? Deine Aussage "interessiert mich nicht" ist ja nicht unbedingt themenrelevant.
    SF? Klar, ist "Peterchens Mondfahrt" etwa keine? :D

    Bitte bei meinem Satz oben das nun hier Fettgedruckte betont vorlesen, mit Akzent auf die unterstrichenen Zeilen:


    Zitat

    Es geht nicht immer darum, über die Macher zu reden oder mit ihnen. Nicht jeder, der über Deine Pläne, Deine Produkte oder auch nur über ein Genre redet, will damit über Dich oder andere Leute hinter dem Projekt reden. Weder positiv noch negativ.


    Deswegen darf ich mich trotzdem ja mal in der SACHE über etwas äußern und bin darüber keinem Rechenschaft schuldig, solange ich nichts sachlich Falsches sagte, oder Verleumdungen oder Beleidigungen von mir gebe. Ich darf mich selbstverständlich darüber auslassen, was ein angekündigtes Projekt, das im TITEL ein Filmgenre evoziert, wohl für ein Erbe verfolgt.


    Wieso soll ich mich dazu überhaupt verteidigen? Wie absurd ist das denn? Dürfen sich in einem Thread zu DDF dann nur noch Fans von Jugendkrimis äußern?

    Schon interessant, was Du aus meinem Posting im Talk alles rauslesen magst. Ich versuche, präzise, und wo angebracht auch neutral zu formulieren, und dem, was ich da gesagt habe, ist mMn auch nichts hinzuzufügen. Wenn jemand sich die Frage stellt, was ein Jägerzaun ist, und ich weiß es zufällig und schreibe das, dann muss ich ja auch nicht Fan von Jägerzäunen sein. Es reicht, wenn ich ggf. geholfen habe, eine Frage zu beantworten.


    Es geht nicht immer darum, über die Macher zu reden oder mit ihnen. Nicht jeder, der über Deine Pläne, Deine Produkte oder auch nur über ein Genre redet, will damit über Dich oder andere Leute hinter dem Projekt reden. Weder positiv noch negativ.


    Und was das mit dem SF-Spinoff bei MN soll, dessen Nicht-Existenz Du nicht bedauerst, erschließt such mir nicht. Oder auch auf gut hessisch: "hä?"

    Ich bin übrigens weiterhin dabei und würde NIEMALS einem Hörspiel ein „mangelhaft" entgegenbringen... das „ausreichend“ hat man sich bereits aufgrund der Tatsache, dass man überhaupt ein Hörspiel produziert hat, verdient.


    Das sehe ich anders. Um bei mir ein "ausreichend" zu bekommen, sollte zumindest der qualitative Markt-Durchschnitt erreicht sein. Mangelhaft = hat Mängel / befriedigend = stellt zufrieden. Was dazwischen liegt, mag u.U. ausreichend sein, aber einfach zu sagen "ist ein Hörspiel, deswegen schon mal Existenzberechtigung" ... ist nicht meine Ansicht.

    Fader : vielleicht solltest Du hier MIT den Machern reden und nicht andernorts über sie.


    Ich halte überhaupt nichts davon, Diskussionen zu zerpflücken ... "äh halt, ich rede hier nicht weiter, der Macher sitzt (z.B.) bei den Gruslern, also beantworte ich jetzt dort das, was aber ohnehin keine direkte Frage an die Macher ist". Was soll das auch? Ich hab dort ohnehin nur hinzugefügt, was denn das vorbildgebende Genre auszeichnet. Wie Du feststellen wirst, stellte ich NICHT die Frage, ob Ihr das genauso machen wollt (also den gratuitösen Aspekt des Erfreuens des Zuschauers an ausgiebiger Gewalt). Und siehe oben, ich diskutiere dort, wo die Fragen aufkommen.


    Und Folterszenen sehe ich nur bedingt im Giallo, es ist ja kein Torture-Porn. Markus Duschek und ich kennen das Genre, keine Sorge.


    Habe ich weder bezweifelt noch habe ich betont, dass mich Eure Genrekenntnis interessiert. Es gibt auch Leute, die wahnsinnig interessiert sind an den deutschen Gewaltgenrefilmen der 70er. Ich persönlich habe weder Bezug zum einen noch zum anderen, aber auch das war hier nicht die Frage.

    Wow hier haben sich ja die Kommentare überschlagen und welch eine geistreiche Debatte hat es mit sich gebracht, hui da kommt man ja gar nicht mehr mit. ;)


    Ich kann Telliminator schon verstehen -- insbesondere, da die Hörspiele ja für umme zur Verfügung gestellt werden. Da ist man dann besonders enttäuscht, wenn es als "Belohnung" nicht mal eine Debatte gibt. Das hat mit dem allgemein desolaten Zustand der Diskussionskultur in Hörspielforen (nicht nur in diesem) zuerst mal nichts zu tun. Eher mit dem Blick auf das Geschaffene und dem Wunsch, darüber im Dialog zu sein.

    Larry Brent Folge 24: Satans Mörderuhr, besser als die letzten Folgen, fühlte sich wieder mehr nach LB an, auch wenn es wieder den einen oder anderen Fehler gibt ("...für 10000 Francs verkauft"), warum fällt sowas niemandem auf?


    Tja, weil das halt Feinheiten sind. Ohne geht auch, und gute Lektoren wären teuer. Und die paar Hanseln, die das stört, stören auch nicht, wenn sie deswegen nicht mehr kaufen.


    Sorry, klingt bösartig, aber ich bewege mich in der Frage in Richtung zero tolerance.

    Zu Folge 12 -- theoretisch könnte das ja auch das Finale der Serie sein:


    Zitat

    Die Ausbildung an der Astronautenschule ist abgeschlossen, die Kadetten werden jedoch unter der Aufsicht von Prof. Westhoff für Einzeleinsätze bereitgehalten. Eine Eskorte für die Außenministerin aus Peking verläuft anders als geplant und sichert den bevorstehenden Friedensschluss zwischen Union und Republiken. Die beiden Piloten Mark Brandis und Rob Monnier werden offiziell geehrt, und Mark bekommt die Chance seines Lebens: ein eigenes Kommando ...