Beiträge von Andy-C

    Würde ja stimmen, aber sie haben es von "Tor" in "Thor" geändert und nicht umgekehrt.

    Sie haben’s einfach so gelassen, wie’s Hoffmannsthal seinerzeit geschieben hat. Außerdem ist das Hörspiel immerhin auch schon von 1946, da war die Schreibweise vielleicht noch üblicher.

    "Hammer"-Idee vom SWR den Titel zu ändern. Ist ja auch logisch, wenn "Tor" gemeint gewesen wäre, würde es ja "Das Tor" heißen. Hugo wird's nicht mehr stören, der soll sich erstmal um die richtige Schreibweise seines Namens kümmern.

    Tor, der: männliche Person, die töricht, unklug handelt, weil sie Menschen, Umstände nicht richtig einzuschätzen vermag; weltfremder Mensch (gehoben veraltend)

    [Duden]

    (Arme Jugend, deren Wortschatz schon so eingeschränkt ist, dass sie solche Worte nicht mehr kennt.)


    Hat mit mit der Öffnung in einer Mauer oder mit dem nordischen Gott (oder seinem Marvel-Nachfolger) also überhaupt nichts zu tun, und der SWR hat gar nichts geändert, die Schreibweise ist schlicht die zu Hoffmannsthals Zeit (1893) übliche.

    [Wiki]


    (Hm, außer natürlich ich hätte nur nicht mitbekommen, dass deine Einlassung ironisch gemeint war, dann zieh’ ich meine Bemerkung über die heutige Jugend selbstverständlich mit Bedauern zurück… :whistling:)

    Den neuen BBC-Bond The Man with the GoldenGun.

    Wieder sehr nett geworden. Nach Flemings Roman, hat daher – bis auf die drei Hauptpersonen – auch so überhaupt nichts mit dem Film zu tun. Ja gut, ist sicher nicht Flemings bestes Buch. Schade, dass die Hörspiele bloß etwa alle zwei Jahre neu rauskommen…

    Der Herr Odle klingt im normalen Gespräch ja nicht mal ansatzweise wie Will Smith. Wow.


    Stimmt, das fiel mir auch auf, als ich das Interview das erste Mal gesehen habe. Zumal mir das Gesicht dazu noch nicht bekannt war. Scheint aber nicht immer so zu sein, in einem Interview bei den Media-Paten von vor ein paar Tagen klingt er doch wesentlich mehr wie man ihn kennt. Vielleicht wars ja auch nur das Mikro oder sonst irgendwas mit der Akustik.


    Übrigens ist deren Kanal für An-Synchron-Interessierte – sofern noch nicht bekannt – sowieso sehr zu empfehlen.


    P.S.:
    Ich hab’ zuerst das l bei Odle überlesen, und mich gewundert, wie alt das Interview sein soll, dass sie den „Kommissar“ (d.h. Erik Ode) befragen konnten. (Immerhin hat der ja auch synchronisiert.) Ja, sinds die Augen …

    Nur mal eine Frage zum Verständnis:
    Nach welchen Regeln (falls es welche gab) wurden Serien/Reihen zusammen oder getrennt auf die Liste genommen? Die Kriminalakten der „Brüder Grimm“ sind als eine Position aufgenommen (dabei sind die einzelnen Folgen – mehr oder weniger – in sich abgeschlossen), aber „Betty und ihre SchwesternI“ I + II als zwei. „Papa, Kevin hat gesagt…“ und „Caiman Club“ jeweils als eine Staffel, bei „Tierarzt Dr. Tierazzt“ jede Episode einzeln.

    Ansonsten ist mir herrlich schnurz was Du und andere von sich geben, I don´t give a fuck.


    Ja, die Zurückhaltung, mit der du anderer Leute Beiträge mit Ansichten, die dir nicht passen – hier und in anderen Foren –, ignorierst, ist in der Tat erstaunlich. Wenn du sie tatsächlich ignoriert hättest, würden wir diese „Diskussion“ gar nicht führen
    Ist auch ganz generell die ideale Einstellung für ein Diskussionsforum. :thumbsup:


    Nochmal: es geht hier nicht um andere Meinungen, sondern um gezielten Bullshit und Gehate. Wenn Du das toll findest, dann ist das schön für dich. Ansonsten einfach hier fern halten, danke. Man muss sich diesem bösen Forum ja nicht aussetzen.


    Dieses Forum ist nicht böse. Nur vereinzelte Beiträge darin. Wenn ich so darüber nachdenke, tatsächlich sogar nur vereinzelte Beiträge eines Autoren.
    Du kannst deine Meinung noch so oft als Tatsache hinstellen und jeden, der irgendetwas anders sieht, als „Spinner“, „Hater“, „feigen Hund“ und was weiß ich noch alles bezeichnen (Auszug aus den Nutzungsbestimmungen: „Mit dem Vollenden der Registrierung erklärst du dich damit einverstanden, diese Website nicht für Obszönitäten, Vulgäres, Beleidigungen […] zu missbrauchen.“) deswegen bleiben sie – deine genauso wie seine – trotzdem genau das: Meinungen. Und gerade Leute, die andere als Hater bezeichnen, sollten sehr genau auf ihre eigene Wortwahl achten. (Und gerade Leute, die andere als Hater bezeichnen, tun dies üblicherweise ganz besonders nicht, deswegen bezeichnen sie die anderen ja als Hater.)



    Außerdem geht dich das einen feuchten Kohl an, was ich mit MEINEM Forum hier mache.Gehst Du auch zu anderen Leuten ins Haus und schreibst denen vor, was die zu tun und zu lassen haben? Wohl kaum. Wenn es dir hier nicht gefällt, da ist die Tür. Ich helfe auch gerne nach.


    Q.e.d. Man gibt ihm Kontra, und er will einen rausschmeißen. Ausgespochen erwachsene Diskussionskultur.
    Aber dies hier ist eben kein Privathaus, sondern ein offener (?) Platz (lat. forum) zum Meinungsaustausch über Hörspiele (und anderes) – zumindest hat es bisher diesen Eindruck zu erwecken versucht. Aber wenn du wirklich glaubst, dass du dir derartige Umgangsformen leisten kannst, weil das hier DEIN Forum ist, ist es wohl offensichtlich tatsächlich höchste Zeit, dass ich mir von DEINEM Forum – genauer: von DEINEN Beiträgen (nicht allen natürlich, aber zu vielen) in diesem ansonsten sehr angenehmen und hochinformativen Forum – nicht länger die Laune vermiesen lasse. Glücklicherweise hab’ ich ja die Funktion der Ignorier-Liste entdeckt, da muss ich nicht das Kind mit dem Bade ausschütten (mir ist nämlich nicht schnurz, was andere von sich geben, deswegen bin ich ja hier).


    In diesem Sinne dann also: Mach’s gut, und danke für den Fisch!


    Da fällt mir ein: Das ist doch eine gute Gelegenheit, künftig das Geld für die bisher immer noch mitgenommenen, aber inzwischen insgesamt doch eher mäßigen Serien um Fogg und Wilde zu sparen. Hm, Holmes & Co? Nö, das wäre doch schade drum. Zumindest die Fälle mit Holmes und Van Dusen könnte man ja noch eine Weile weiterprobieren, auch wenn ich diese VD-Reihe von den drei laufenden für die … ähm, am wenigsten gute halte. Und das ist keine Tatsache, nur meine Meinung, die kann man teilen oder auch nicht, und für die kann man mich ab sofort auch nach Herzenslust zur Schnecke machen. Ich seh’s ja nicht mehr. :D
    Und tschüß!



    EDIT:
    Wie ärgerlich, man kann dem Typen hier gar nicht automatisch entgehen. Tja, dann muss ich wohl zusehen, wie ich dich händisch ignorieren kann.

    Süß, wie sich der Spinner selber vorführt:
    https://www.hoerspieltalk.de/i…?postID=299034#post299034
    Folge 3 ist ab morgen erhältlich und die Serie läuft mit Sicherheit besser als Van Dusen. ;)


    Süß (also, eigentlich überhaupt nicht), wie er sich wieder ereifert und mit Schimpfwörtern um sich wirft, wenn sich jemand erdreistet, sein Zeugs nicht super zu finden.


    Ich hab’ diese Wiener Adler-Folge, die da erwähnt wird, nicht gehört, kann also die einzelnen eventuellen Fehler in Geographie und Lokalkolorit nicht beurteilen (könnt’ ich selbst dann nicht, wenn ich sie gehört hätte, weil ich mich in Wien nicht auskenne), aber dass die Van-Dusen-Hörspiele qualitativ generell in einer ganz anderen Liga spielen (die alten Radio-Van-Dusen von Koser sowieso) als der ganze Fogg/Wilde/Adler-Kosmos, das würd’ ich ja nun auch jederzeit unterschreiben. Und die ständigen Pöbeleien gegen Leute, die nicht deiner Meinung sind, machen’s auch nicht besser. (Noch dazu wegen Meinungen in irgendwelchen anderen Foren; warum pflaumst du die Leute nicht dort direkt an – auf dass sie auch die Gelegenheit haben, auf deine Verbalinjurien zu antworten – und lässt dieses Forum hier damit in Ruhe?)

    Als Serientitel könnte man z.b. "Es war einmal im (wilden) Westen..." nehmen, als Anspielung auf den Sergio Leones Film (Once upon a Time in the West).


    „Das große Schweigen“
    (Scheeerz!!!) :grins:


    Na, da bin ich ja mal gespannt. Das Genre scheint sich m.E. nicht so wirklich für das Medium zu eignen. Ist eben ein Film-Genre, das lässt sich nicht unbedingt in was anderes übersetzen. Die beiden einzigen Exemplare, die ich je gehört habe (Europas „Django“ und den bereits erwähnten „Sartana“) fand ich beide nicht besonders. Bei den ernsthaften Filmen à la Leone/Corbucci ist das Bild (und vielleicht noch die Musik) zu wichtig gegenüber dem Dialog (und selbst Szenen, in denen der Ton wichtig ist (der Anfang von „Spiel mir das Lied vom Tod“) dürften ohne Bild nicht funktionieren – oder einen exzessiven Erzähleranteil bedingen), und die Italo-„Helden“ sind hauptsächlich cool weil maulfaul (siehe mein Titelvorschlag), was alles für Hörspiele eher hinderlich ist. Und bei den Ulk-Western à la Hill/Spencer muss man wieder aufpassen, dass es nicht zu albern wird.
    Nun ja, muss man die Skripte abwarten. Wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg!


    Nachtrag:
    Da fällt mir doch noch ein Gegenbeispiel ein: „Einmal ist jeder dran“ vom SWF war sehr gut, aber nur weil es die üblichen Italo-Konstellationen eigentlich völlig unterlaufen und ihnen seinen ganz eigenen Dreh gegeben hat. Geht also doch! ;) Aber natürlich fehlen heute die entsprechenden Stimmen (Kindler, Marquis, Hess, Schütter, Duwner usw. usf. ;().

    Louis B. Stevenson - Die Schatzinsel


    Louis B. Stevenson? Wer soll das sein?
    Da das die bekannte Geschichte von Jim Hawkins und Long John Silver ist, soll es sich hier vermutlich um Robert Louis (Balfour) Stevenson handeln, obgleich mir nicht bekannt wäre, dass ihn irgendjemand – außerhalb All Ears, Maritim, Polyband und/oder Märchenland natürlich – je als Louis B. betitelt hätte.
    Erstaunlich, das ist nicht mal Ignoranz, das ist sogar kreativer Blödsinn! ?(

    Das ist Unterhaltung, keine wissenschaftliche Studie.

    Naja, wenn man sich schon historischer Personen bedient (und damit sind weder Fogg, noch Dracula oder Holmes gemeint), sollte man die Realität schon nicht völlig aus den Augen verlieren. Sonst hätte man ja auch gleich neuerfundene Namen verwenden können. Was ihr da mit Charles Darwin anstellt, grenzt ja schon an Ehrabschneidung.

    Am Sonntag ist der Theater-, Fernseh- und zuletzt vor allem Hörspielregisseur Götz Fritsch nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 75 Jahren gestorben.
    Fritsch, geboren am 25. April 1943, war u.a. Gründer des Cafetheaters in Wien und Direktor des La MaMa Theaters in New York, bevor er von Wien aus in fast allen deutschsprachigen Sendern Hörspiele produzierte. Die ARD-Hörspieldatenbank des Deutschen Rundfunkarchivs weist seit 1979 fast 200 Hörspiele unter seiner Regie aus, zuletzt u.a. die Brenner-Krimis von Wolf Haas und die MDR-Radiotatorte von Thilo Reffert. Fritsch erhielt im Laufe der Jahrzehnte eine Vielfalt nationaler und internationaler Preise, unter anderem den Deutschen Hörbuchpreis und siebenmal den ORF-Hörspielpreis. Ab 2010 war er Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.
    --> Wikipedia
    --> Deutschlandfunk Kultur

    Holy Klassiker Folge 22: Deutsche Sagen I, schön, dass sich mal jemand dieses Themas annimmt, die griechischen Sagen sind ja bekannter. Recht kurzweiliges Hörspiel mit genau der richtigen Länge, wieder mal mit vielen bekannten Sprechern. Bitte bald Teil 2 veröffentlichen.


    Versteh ich nicht, ich hab beide Teile schon seit... keine Ahnung, bestimmt zwei Wochen, wenn nicht gar länger.

    Bereits am Dienstag ist als Auftakt der 18. lit.Cologne wieder der Deutsche Hörbuchpreis 2018 verliehen worden.


    Die Preisträger (in der Reihenfolge der Verleihung):
    BESTER INTERPRET: Andreas Fröhlich für „Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr“ von Walter Moers
    BESTES HÖRSPIEL: Dienstbare Geister von Paul Plamper (Buch und Regie)
    BESTES KINDERBUCH: Die furchtlose Nelli, die tollkühne Trude und der geheimnisvolle Nachtflieger von Verena Reinhardt
    BESTE INTERPRETIN: Valery Tscheplanowa für „Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war“ von Paulus Hochgatterer
    HÖRBUCH DES JAHRES 2017 DER HR2-HÖRBUCHBESTENLISTE: Requiem für Ernst Jandl von Friederike Mayröcker und Lesch Schmidt
    SONDERPREIS: Eva Mattes
    BESTES SACHHÖRBUCH: Fritz Bauer. Sein Leben, sein Denken, sein Wirken" herausgegeben von David Johst / Fritz-Bauer-Institut
    BESTE UNTERHALTUNG: Der Club von Takis Würger
    WDR-PUBLIKUMSPREIS: Qualityland von Marc-Uwe Kling


    Die Gala, moderiert von Götz Alsmann, ist auf WDR 5 nachzusehen.
    Hubert Winkels im Büchermarkt auf Deutschlandfunk war nicht so begeistert.