Beiträge von Der kleine Muck

    Okay...das sieht mir wirklich danach aus, dass es nicht mehr dazu gibt...Sachen auf Platte sind natürlich für nen 4-Jährigen utopisch (ganz davon ab, ob man da überhaupt dran kommt). Die Carreras (so es die noch gibt) sind nix für 4-Jährige...Revell-Hörspiele hört sich auch nicht so an, als gäbs die noch...


    Dann wirds wohl der Einstieg zum Töröööö werden...danke euch trotzdem!!!

    @Blitz´ Post:



    ...ich denke, da will/soll seitens der grossen Labels das Käuferverhalten in soweit beeinflusst werden, dass man sich an Downloads im grossen Stil gewöhnt und es in Zukunft möglich wird, noch mehr Online zu vertreiben. Das dürfte in Summe nämlich die Vertriebskosten arg schrumpfen lassen...ergo: mehr Gewinn bei gleichbleibendem Absatz!


    Es kann doch für die Labels nur von Vorteil sein, wenn in 5 Jahren nur noch 5% der Hörspiele auf CD verkauft werden...

    ...naja, da gehören ja immer zwei zu!!!


    Stellt sich doch die Frage, ob man sich als Herausgeber auf solche Geschichten einlassen muss. Zumindest hat man doch sicher Einfluss darauf, wie das Ganze auf dem Cover dargestellt wird.


    Und eine Info über Downloadbegrenzungen zu verstecken ist nicht grad fair dem Käufer gegenüber...

    Du hast den Kern meiner Aussage scheinbar überhaupt nicht mitbekommen!! Mich nervt es total, dass "der Hörspielhörer ansich" sich gerne selbst in eine Ecke stellt, wo mit blinkenden Leuchtbuchstaben "NERD" steht!!! Ich sehe es aber so, dass es bei Allem abstufungen gibt. Und so gibt es eben den totalen Fan, der sich in Foren rumtreibt und sammelt bis die Schwarte kracht. Und es gibt eben auch den Gelegenheitshörer!


    Du sagst ja auch nicht, angenommen es gäbe plötzlich weniger Alkoholiker: Es wird kein Bier mehr getrunken. Wer nicht mindestens Stammgast in der Betty Ford-Klinik ist, findet Alkohol total scheiße und alle Trinker lächerlich...bald gibts keinen Alkhohol mehr, der Boom ist vorbei...


    Ja, sie hört Lesungen, die sie im Übrigen im Original zu Hause hatte. Wieso sollte sie also, wenn ihr auch Hörspiele gefallen, da nicht auch demnächst in die Tasche greifen. Das Interesse ist geweckt und die Affinität ist da...der Rest ergibt sich...


    Das mit den Radiosachen kommt ja deshalb, weil ich davon geschwärmt habe ich eben selbst kaum kommerzielle Sachen höre...liegt also am Absender, nicht am Empfänger...


    besser angekommen?

    Also dazu mal folgendes:


    Wir saßen ja nun am Samstag in schöner Runde im Freibeuter...wie der Zufall es wollte, saßen 2 Tische weiter ein paar Freunde von mir. Am Ende waren noch 4 davon da...2 Kumpels, ein Mädel, dass ich kaum kenne und ne Freundin von ihr, die ich gar nicht kannte...


    Die haben ja mitbekommen, dass ich beim Forentreffen war. Kumpel a) weiß, dass ich Hörspiele hör und da durchaus auch ein bisschen freakig bin. Er selbst kann da nix mit anfangen. Beim Gespräch darüber hörten aber alle interessiert zu. Schließlich gab die "fremde Freundin" auch unter zögern zu, dass sie schonmal gerne Lesungen hört. Diese hat sie dann auch stolz präsentiert, als wir noch auf nen Absacker bei ihr gelanden sind...


    Man will sich dann jetzt demnächst auch gerne mal ein paar Radiohörspiele von mir leihen und hat sich vorgenommen, den Phonostar zu installieren..."muss man ja mal reinhören" war der Tenor!


    Also erzähl mir nicht, niemand interessiert sich für Hörspiele und es sind nur die Freaks...


    Seitdem ich hier bei den Freunden unterwegs bin (und das ist schon ne ganze Zeit), hab ich schon sooo viele getroffen, die drauf stehn und NIX mit der Forenwelt zu tun haben...


    Ich bleibe bei der Meinung, die ich zu dem Thema schon länger vertrete: Der Bedarf aus dem Boom ist schlicht und ergreifend gedeckt. Welche Produktionen gabs schon Anfangs? Da musste man ja doch ziemlich suchen...und je mehr Leute vom Kuchen abhaben wollen, desto kleiner werden die Stücke...und einige werden dann eben nicht mehr richtig satt. Das ist hier passiert...


    Es gibt immer noch sehr viele Hörspielhörer aber das Angebot ist halt ungleich grösser als noch vor 5-6 Jahren...


    Also, Boom vorbei: Ja vielleicht, aber nur, weil Angebot und Nachfrage sich einpendeln müssen...das Hörspiel in der Kriese? Nö, nicht wirklich!

    bis vor ca. einer halben Stunde hatte ich nur ein Wort für den gestrigen Abend:


    Aua!!!!


    Jetzt gehts langsam wieder , wir bekommen gleich Besuch (was dann drei Kinder bedeutet) und ich mach mich mal drauf gefasst, dass meine Kopfschmerzen richtig Futter kriegen...so krachtechnisch!!


    Es war lustig gestern, Patrick, hat noch alles geklappt? Wieso durften wir dich denn nicht mitnehmen?!?

    Radio:Tipp
    des Teams der Hörspiel-Freunde



    Im "Radio:Tipp" empfiehlt das Team der Hörspiel-Freunde Radiohörspiele,
    die in den nächsten Tagen gesendet werden.


    Die Empfehlung für den


    21.08.2010:


    Ab 21:05 Uhr sendet



    Link
    Stream


    den ersten Teil des zweiteiligen Hörspiels


    Streng vertraulich


    von Claus-Erich Boetzkes


    (Teil 2 läuft in der Folgewoche auf dem gleichen Sendeplatz)


    Produktion: BR 1986
    Regie: Erwin Weigel
    Länge: 82 Minuten


    Mit:
    Alexander Dobrin: Reinhard Glemnitz
    Wladimir Wagner: Klaus Havenstein
    Veronique le Bouvet: Ilona Grübel
    Marie-Therese: Elisabeth Endriss
    Koller, Hauptkommissar: Franz Boehm
    Martha Neumann: Heidy Forster
    Jack Londale, Hacker: Joachim Höppner
    Rubens, Fälscher: Michael Habeck
    Professor Isaak: Hans Quest
    Peter Pius Irl, Michael Harles, Margot Mahler, Michael Hoffmann, Alexander Malachovsky, Erwin Weigel, Horst Sachtleben, u.a


    Alexander Dobrin ist Journalist, hat in München und New York Biologie studiert und beschäftigt sich seit Jahren mit der Gentechnologie. Er ist neugierig und misstrauisch. Er glaubt nicht daran, dass die Gentechnik erst auf dem Stand harmloser Tierexperimente ist. Und eines Tages bekommt er dafür die Bestätigung. Irgendwo macht man geheime Versuche an Menschen, Versuche, die grauenvoller sind, als alles, wovon er je zuvor gehört hat. Sein Informant ist Vladimir Wagner, ein russischer Wissenschaftler, der vor zwei Jahren plötzlich verschwunden ist. Jetzt - am Telefon - behauptet er, wegen des Besitzes hochbrisanten Materials zu diesem Thema verfolgt zu werden. Kurze Zeit später wird die Polizei in München an den Schauplatz eines Mordes gerufen. Leiche, männlich, mindestens 12 Einschüsse.