Beiträge von Stephie

    Puh, da kann ich mich schwer festlegen, es gibt so viele, die mir gefallen...


    Frauen kenne ich noch eher wenige, aber auf jeden Fall:
    Katja Riemann
    Sabine Postel


    Herren dafür um so mehr:
    Alexander Bandilla
    Oliver Rohrbeck
    Detlef Bierstedt
    Frank Glaubrecht
    Simon Jäger
    Dietmar Bär
    und seit neustem Stephan Benson

    Ich habe nun auch endlich diese Folge gehört und bin sehr begeistert.
    Die Story trifft genau meinen Geschmack und ist herrlich schräg und total gutgut... =)


    Die Sprecher, allen voran Andreas Fröhlich als Dodo, sind großartig und die Musik und Geräusche perfekt auf die abgefahrene Story abgestimmt. Die Idee, zwei verschiedene Erzähler einzubauen, ist vielleicht gewöhnungsbedürftig, aber dadurch, dass beide ebenfalls in der Story eine Rolle spielen und einen perfekten Vortrag abliefern, für mich sehr schlüssig.


    Die Geschichte selbst ist gut angelegt finde ich, man kann sich schon so einiges zusammenreimen z.b. die Ursache von Omis Bauchschmerzen und trotzdem wird nicht wirklich viel verraten.
    Etwas verwirrt, aber irgendwie zufrieden und fasziniert, saß ich nach dem Hören da und überlegte, was ich davon jetzt halten soll und was wohl als nächstes passiert. Und genau aus diesem Grund habe ich die zweite Folge gleich vorbestellt, weil ich einfach wissen will, wie es weitergeht.
    Ein Hörspielstart, der neugierig macht auf die Entwicklung dieser schrägen Geschichte rund um Dodo und seine Wegbegleiter. Mir gefällt es. :-)

    Nachdem ich die Folge zum ersten Mal gehört hatte, war ich ziemlich enttäuscht. Irgendwie so gar nicht nach meinem Geschmack, man weiß fast von Anfang an, wer der "Entführer" ist und ansonsten plätschert die Story so dahin. Dann plötzlich sind alle in Las Vegas und zack, vorbei. Obwohl ich das Ende mit der Geigenmusik ganz gut fand. Naja...
    Nach dem zweiten Hören war es schon etwas besser und vielleicht wirds beim dritten Mal ja noch besser.
    Alles in Allem wirklich nur Durchschnitt, hoffe die 125 wird dementsprechend besser.

    stjärnfall ,
    wir zwei sind jetzt wohl auch angesteckt...
    ...vom Bedfort-Fieber. Sehr gefährlich. :lolz:


    Also... Folge 2 habe ich vorhin ganz gemütlich bei schönem Regenwetter eingekuschelt auf dem Sofa gehört, was perfekt zur Geschichte passte. (Ich glaube bei Sonnenschein kommt das nicht so gut rüber...)


    Durch die höhere Anzahl an Figuren wirkte die Story gleich viel komplexer als Folge 1 und hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Die Mutter von Inspektor Miller ist witzig, es scheint ja so, als würden wir in Zukunft noch mehr von ihr hören, wenn sie auch nach Broughton zieht. Armer Miller... Dann wird er gleich von zwei alten Damen herumkommandiert. :grins:
    Die Geschichte ist auch nicht unbedingt spannender als Folge 1, aber zwischendurch hatte ich schon einen kleinen Gruseleffekt, als Lady Bedfort den blutüberströmten Dr. Hardington am Waldrand entdeckt und der aber erstmal weg ist. An sich kommt auch mehr versteckte Brutalität vor, dem Mr. DeGraux ist ja nicht gerade zimperlich. Das finde ich aber gut. :)


    Sehr lustig fand ich Tom. Die Sache mit den Vanille-Duftbäumen ist ja wohl zum Kugeln und Michael Eickhorst spricht die Rolle sehr nett.


    Den Wohlfühleffekt, den stjärnfall anspricht, stelle ich bei mir auch fest, die Figuren sind mir nach zwei Folgen schon total ans Herz gewachsen. Wie gut, dass ich Folge 3 auch noch in Reserve habe.

    Wer das Buch "Dracula" von Bram Stoker gelesen hat, wird sicherlich etwas enttäuscht sein von dieser Hörspielversion des Klassikers ...
    Wichtige Figuren wie Quincey Morris oder der irre Renfield wurden komplett aus der Story gestrichen und ebenso erging es den Szenen mit den drei Vampirladys in Draculas Schloss oder der gemeinsamen Szene von Van Helsing und Mina, als sie in der Nähe von Draculas Schloss die Nacht verbringen.
    Somit fehlen gerade die besonders spannenden Passagen, die einem die Lektüre so wertvoll gemacht haben. Allerdings handelt es sich hier nun mal um ein Hörspiel und wenn man mit dieser Einstellung heran geht, kann man durchaus zufrieden sein.


    Die Figuren wurden allesamt perfekt besetzt, Detlef Bierstedt als Professor van Helsing ist großartig und David Nathan ein wunderbarer Jonathan Harker. Auch Torsten Michaelis überzeugt als mächtigster Vampir aller Zeiten... Allein Tanja Fornaro als Lucy Westenraa verleitet teilweise zum leisen Lachen, wenn sie doch ziemlich gekünstelt wimmert und stöhnt. :lol2:
    Auch an technischen Effekten wurde meiner Meinung nach zu sehr gespart, ein paar Hintergrundgeräusche mehr, hätten die Stimmung wesentlich gruseliger machen können.


    Nun ja,... als Einstieg in Draculas Welt ist dieses Hörspiel gut geeignet, denn wenn man die Geschichte nicht kennt, kann man sich dennoch gruseln und hat knapp 80 Minuten Spannung zu erwarten. Doch echte Dracula-Kenner sollten wirklich nicht zuviel erwarten...

    Ich habe gestern abend auch endlich die Folge 1 gehört und bin ziemlich angetan...
    Barbara Rattheys Stimme ist ja unverwechselbar und einfach passend zu dieser alten Lady. Am besten hat mir Max, der Butler gefallen und die Dialoge mit seiner Chefin.
    Da will er ihr erklären, wie toll er ermittelt hat und Lady Bedfort unterbricht ihn einfach... :grins:
    Da erwarte ich noch lustige Sachen in den nächsten Folgen.
    Und so süß, als er ihr sagt, er hätte sich ganz schön Sorgen gemacht um sie!
    Sponge Bob als Inspektor ist auch ziemlich schräg. Wie bekomme ich bloß den gelben Schwamm aus dem Kopf?! :lolz:


    Der Fall selbst ist jetzt nicht so extrem spannend, aber der Charme der Lady und die schöne Umsetzung mit den passenden Hintergrundgeräuschen (Kaminfeuer, Gewitter etc.) macht das Hörspiel hörenswert. :)

    Der Anfang... John Sinclair ist ein normaler Inspektor beim Scotland Yard, glaubt nur an logische Erklärungen und Geister, Untote oder Vampire kommen in seinem Leben nicht vor. Dies ändert sich mit seinem neuen Fall ziemlich schnell...


    Die Story startet mit vollem Tempo, innerhalb weniger Minuten saß ich mit offenen Mund vor dem Abspielgerät...


    Mary Winston wurde ermordet. Ihre Eltern sind untröstlich und überlegen mit ihren beiden jüngeren Kindern eine Weile zu verreisen. Caroline Winston glaubt, auch in der Ferne könne sie nicht über den Tod ihrer Tochter hinweg kommen und entzieht sich ihrem Mann, der seine kleine Familie wieder aufbauen will. Hätte sie das bloß nicht getan, denn als Caroline das Haus verlässt, wartet draußen schon der Tod auf sie, der mit großartigen Geräuschen unterlegt, sehr real rüber kommt...
    Als ihr Ehemann ihr nachgeht, findet er seine tote, schrecklich zugerichtete Frau. Und die Mörderin ist niemand anderes als seine vor kurzem ermordete Tochter Mary, die nun auch ihren Vater und ihre Geschwister angreift! Mr. Winston setzt sich zur Wehr und plötzlich zerfällt Mary zu Staub. Wie kann das sein? Wer oder was war dieses Wesen? In atemloser Spannung erwartet man den Fortgang der Geschichte...


    Die Polizei glaubt Winston natürlich kein Wort seiner Geschichte und verhaftet ihn als mutmaßlichen Mörder seiner Frau. Seine Kinder sprechen seit dem Vorfall nicht mehr, können ihn also nicht entlasten. Doch als der ermittelnde Beamte feststellt, dass Marys Leiche tatsächlich aus dem Leichenschauhaus verschwunden ist, sucht er Hilfe bei John Sinclair.
    Der attraktive Inspektor (ich finde, der Sprecher Frank Glaubrecht klingt auch wahnsinnig attraktiv... :grins:) reist in das kleine Dorf und hat auch schon jemanden im Verdacht: Prof. Ivan Orgow, der schon in der Vergangenheit wegen Leichenfledderei auffiel, wohnt ganz in der Nähe des Dorfes in einem unheimlichen Schloss.
    Motiviert beginnt Sinclair zu ermitteln, doch schon bald muss er erkennen, dass seine bisherigen Erfahrungen ihm hier nicht weiterhelfen...


    Nach dem gelungen Beginn flaut der Gruselfaktor etwas ab, ist aber immer noch sehr hoch und die Story spannend. Es gibt wie bei "Der Pfähler" schön fiese Splattergeräuschem, während die Geschichte allerdings wesentlich unheimlicher ist.
    Nebenbei wird noch ein riesiges Zugunglück eingebaut und den Zombies vom nahen Friedhof scheint nun der Weg offen zu stehen.
    Kann John Sinclair die Menschen retten? Und wieso scheint Orgow ihn schon zu erwarten?


    Man merkt es wohl an der Länge des Textes, ich bin begeistert.
    Spätestens nach dieser Folge ist klar, dass ich alle JS-Hörspiele haben muss.
    "Der Anfang" ist wirklich gut gelungen und Jason Dark himself hat hier sogar eine kleine Rolle übernommen, die "zufälligerweise" ebenfalls "Jason" heißt. Sowas finde ich immer ganz nett.
    Ansonsten sind die bekannten Sprecher und diverse Größen dabei, die allesamt wunderbare Gruselstimmung verbreiten, von Horror will ich hier auch nicht reden.
    Wann kamen noch die neuen Boxen auf den Markt? ;)
    Besonders aufgefallen ist mir auch der gute Titelsong "The light of the son is the son of the light" von Blackmail. Passt hervoragend und macht Lust auf mehr... =)