Beiträge von mirror
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Es gibt Empfehlungen der
"Vereinigung Deutscher Sprecher", VDS.TV-Spots ab 225 €
Funkspots ab 70 €
Kinospots ab 225 €
Anrufbeantworter ab 300 €
Industriefilm / Internet ab 300 €
Hörbücher ab 500 €
Kommt auch immer auf die Auswertung an. Buyouthonorare sind für Internet-, TV- oder Radionutzung unterschiedlich.
Bzgl Ausbildung: Ja, für Hörbücher udn Hörspiele werden i.d.R. nur Schauspieler genommen. Für Werbung, ELearning, Dokus... werden aber auch gerne "nur" Sprecher genommen.
Man kann Mediensprechen z.B. in Stuttgart studieren an der Staatl. hochschule für Musik und Darstellenden Kunst.
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Gruselkabinett "Der Eschenbaum":
Kurz, knackig, gute Sprecher, tolles, akustisch prima umgesetztes Finale und auch gruselig!
Katarina Tomaschewskys irres Hexenlachen hätte ich gerne als Handy-Klingelton.
Gruselkabinett "Schwarze Krallen":
Auch hier: sehr kurzweilig, Konrad Bösherz' bezaubernde Stimme lässt schwelgen, Grusel kommt nicht zu knapp und es geht überraschend blutig zu, holla, die Waldfee!
Aber, wie immer bei Titania: geschmackvoll und nicht plakativ.
Für meinen Geschmack zwei tolle Folgen, die sicher öfter im Player ihre Runden ziehen werden.
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Gruselkabinett - "Der schreiende Schädel"...
von der Story her sehr annehmbar, von den Sprechern her sowieso.
Allerdings wurde Horst Naumann, dessen Artikulation altersbedingt ohnehin schon etwas verwaschen ist, mal wieder technisch mit dem De-Esser so bearbeitet, dass die "s" und "sch"-Laute oft nicht mehr klar voneinander zu unterscheiden sind und man oft nur einen Schmatz-Sch-S-Brei, der in Hall ertrinkt, hören kann, was das Verständnis nicht unbedingt einfacher macht.
Nichtsdestotrotz: tolle Atmo, tolle Sprecher - vor allem eine tolle Susanne Uhlen ("WUUAAAAAAAAAAAAAAAAH!!!!!!") und gute Musik.
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"Auch wenn die Fan-Boys und -Girls schnell wieder 5 Sterne verteilen bin ich mit 2 eher zurueckhaltend."
Oh, bitte. Das habe ich jetzt überlesen, weil selten dämlich. Es soll Leute geben, denen die erste Folge auch wirklich gefällt.
Dass der ein oder andere Hörer sich an der Ripper-Thematik überhört hat oder ständig George Cloones vor sich sieht, wenn Bierstedt spricht - dafür kann keiner was.
Für Hörer, denen der Ripper bisher nicht untergekommen ist - dazu zähle ich mich - ist das Hörspiel deshalb interessant, weil es eben die damaligen Fakten und Vorkommnise aus der Sicht von Holmes präsentiert. Für die, die alle Namen der Opfer und verschiedenen Herangehensweisen beim Morden in- und auswendig kennen: klar haben die an dem Teil keinen Spaß.
Und daß die Bücher von Marc Gruppe ab und an an einer gewissen Geschwätzigkeit leiden - mein Gott, ja. Das ist nichts Neues.Ich habe eineHörspielbearbeitung des Jack the Ripper-Falles, eingebettet in die Holmes-Serie, gehört. Nicht mehr und nicht weniger. Und das hat mir gefallen.
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Übrigens:
Regina Lemnitz war bereits 2004 Mrs. Hudson, in den KRIMI-Klassiker-SherlockHolmes-Folgen von Titania.
Also: keine Sonderberg-Kopie.
Da Tenn- und Bierstedt übernommen worden sind, ist nat. auch die Übernahme von Frau Lemnitz, die eine der einzgiartigsten Stimmen in der Hörspiel- und Synchronszene hat, logisch. Nur -- so ... zur Info. -
Fein.
Also: Splatterfreunde kommen NICHT auf ihre Kosten. Splatterfreunde gibt es nämlich im Hörspielbereich nicht. Ich werde es so-FORT korrigieren, Markus! Und jetzt einmal um den Block laufen, um deine Wut loszuwerden.
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Ich besitze zwar kein Smart- oder iPhone, finde aber gut, daß mit der Zeit gegangen wird, auch hinsichtlich Facebook/Twitter, wo das Label ja mittlerweile auch vertreten ist!
Daumen hoch!
Gestern gehört und mit 84 Minuten wurde der Silberling mehr als ausgenutzt.
Abgesehen vom schön und stilvoll aufgemachten Booklet und CD-Design erwartet den Hörer eine ungewohnt brutale Geschichte.
Die Morde des "Rippers" werden aber auch sehr detailliert geschildert - Splatterfreunde kommen NICHT auf ihre Kosten.
Allerdings endet die Geschichte nach über 80 Minuten dann doch mit einer ziemlichen Überraschung, die auch sehr unerwartet kommt.
Ob diese positiv oder negativ aufgenommen wird, muss der Hörer entscheiden. Zumindest ist dieser Abschluss der Handlung aber konsequent und realitätsnah.
Hinsichtlich Sprecher wird dem Hörer der übliche Titania-Standard geboten: Nur Profis, die engagiert und lebendig zu Werke gehen.
Eine Ausnahme bietet Polonca Olscazk, die eine singende Hure verkörpert. Sie unterscheidet sich im Sprechduktus deutlich von den Synchronprofis -
bringt aber dadurch frischen Wind in die Folge und man hört ihr gerne zu, da sie sprecherisch etwas anders an die Sache herangeht.
Auch Musik und Geräusche bieten einen wunderbaren, stimmungsvollen Klangteppich.
Die erste Folge Sherlock Holmes bietet düstere, teils sehr morbide und brutale Unterhaltung mit überraschendem Ende.
Kaufempfehlung! -
Ich besitze zwar kein Smart- oder iPhone, finde aber gut, daß mit der Zeit gegangen wird, auch hinsichtlich Facebook/Twitter, wo das Label ja mittlerweile auch vertreten ist!
Daumen hoch!
Gestern gehört und mit 84 Minuten wurde der Silberling mehr als ausgenutzt.
Abgesehen vom schön und stilvoll aufgemachten Booklet und CD-Design erwartet den Hörer eine ungewohnt brutale Geschichte.
Die Morde des "Rippers" werden aber auch sehr detailliert geschildert - Splatterfreunde kommen sicher auf ihre Kosten.
Allerdings endet die Geschichte nach über 80 Minuten dann doch mit einer ziemlichen Überraschung, die auch sehr unerwartet kommt.
Ob diese positiv oder negativ aufgenommen wird, muss der Hörer entscheiden. Zumindest ist dieser Abschluss der Handlung aber konsequent und realitätsnah.
Hinsichtlich Sprecher wird dem Hörer der übliche Titania-Standard geboten: Nur Profis, die engagiert und lebendig zu Werke gehen.
Eine Ausnahme bietet Polonca Olscazk, die eine singende Hure verkörpert. Sie unterscheidet sich im Sprechduktus deutlich von den Synchronprofis -
bringt aber dadurch frischen Wind in die Folge und man hört ihr gerne zu, da sie sprecherisch etwas anders an die Sache herangeht.
Auch Musik und Geräusche bieten einen wunderbaren, stimmungsvollen Klangteppich.
Die erste Folge Sherlock Holmes bietet düstere, teils sehr morbide und brutale Unterhaltung mit überraschendem Ende.
Kaufempfehlung! -
Das ist doch aus Faith - The Van Helsing Chronicles, oder?
Ich wollte keine Seriennamen nennen
Aber solche genialen, geschliffenen und pointierten Dialoge voller Geist und Würze finden sich doch in jeder zweiten hochwertigen Horrorreihe. Ein Traum.
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Ein Beispiel für einen hölzernen Dialog:
K: Die Kleine werden wir so richtig rannehmen!
M: Nein! Nein! Bitte... lasst mich!
K: Dein Winseln nützt dir nichts!
M: Nein! Oh Gott! Nein! Nein!
K: Hahahahaha! Du entkommst uns sowieso nicht!
M: Lasst mich! Bitte! Lasst mich doch! Ich ... ich tue alles was ihr wollt!
K: Vergiss es, Schlampe, hahahahaha!
M: Nein! Nein!K: Hahahahah!
M: Neeeeein!
Schon oft so gehört Aber nicht im "Gruselkabinett".
Lächerlich.
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Auf der Seite von TITANIA sind jetzt die neuen Cover und Titel bis Folge 65 online gegangen:
Der Grabhügel
Der Ring des Thot
Rappaccinis Tochter
Besessen
Der schreiende Schädel
Gesellschafterin gesucht!
Neue Sprecher sind Eva Michaelis, Maria Koschny, Schaukje Könning und Till Endemann.
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Huiii, das war spannend!
Eine wirklich schöne Folge mit exotischem Thema, die wirklich stark umgesetzt wurde!
Frischer Wind im Sprechercast! Antje von der Ahe ist Sex pur, Hans Teuscher brülltspricht den Käpt'n, dass man selbst auf dem Sofa stramm liegt,
Johannes Berenz ist jugendlich-energisch und Almut Eggert ist ... alt. Aber dennoch sympathisch in ihrer Rolle

Einzig Michael Deffert.... hmmmmja. Als Aladdin hat er '92 im Disney-Film eine bessere Figur gemacht. Aber urteilet selbst.
SEHR wuchtige Klänge diesmal, ganz dichte Geräuschkulisse!
Bei den Dialogen zischen leider wieder die S- und Z-Laute, dass es wirklich keine Freude ist! Die nehmen mit Neumann-Mikros auf, es klingt allerdings,
nachdem man alles durch die Tonstudiohölle geschickt hat, wie mit einem Diktiergerät aufgenommen. Schade!
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Habe die beiden neuen Folgen gestern schon in der Buchhandlung abgestaubt und sie nat. gleich gehört.
Diese Folge bietet ein komplett neues Thema in der Reihe... welches auch ganz interessant umgesetzt wurde.
Sprecher sind größtenteils okay, auch wenn man den beiden Schwarzmaier-Schwestern die eher gerine Mikrofonerfahrung dann doch anhört.
Speziell "gruselig Lachen" und "aggressives Aufschreien" sollte dann vielleicht doch noch einmal geübt werden.
Technisch muss ich vielleicht ein wenig Härchen spalten... aber... die Sachen sind so extrem höhenlastig abgemischt, dass die Zischlaute übersteuern.
Bei Titania eigtl generell so (keine Ahnung, wieso?!) aber bei den neuen Folgen ist es wirklich ganz extrem... Etwas weniger Equalizer wäre dann auch schön, sonst
klingeln einem ja die Ohren!
Gutes Mittelmaß!
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Habe die beiden Folgen heute gekauft - und will niemandem etwas mies machen, aber "Canterville" ist aufgrund der beiden erschreckend (!) unbegabten Kindersprecher und einer ziemlich gelangweilt klingenden Gudrun Landgrebe nicht gerade ein Ohrenschmaus.
Titania Medien sollte in Zukunft wieder mehr auf "Synchronkinder" setzen. Lucas Mertens z.B. hat damals Großartiges in den Hörspielen vollbracht.
Aber was hier vorgesetzt wird, ist wirklich indiskutabel und tut fast körperlich weh.
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"So ist das Leben und es darf immer noch jeder selber entscheiden, was ihn gruselt und was nicht."
Sehe ich auch so.
Die Brüder Grimm meinen dazu:
"Sie ging hinaus zum Bach, der durch den Garten floß, und ließ sich einen ganzen Eimer voll Gründlinge holen. Nachts, als der junge König schlief, mußte seine Gemahlin ihm die Decke wegziehen und den Eimer voll kalt Wasser mit den Gründlingen über ihn herschütten, daß die kleinen Fische um ihn herum zappelten. Da wachte er auf und rief: “Ach, was gruselt mir, was gruselt mir, liebe Frau! Ja, nun weiß ich, was Gruseln ist.” "
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Auf http://www.deutsche-sherlock-holmes-gesellschaft.de/?p=280 steht folgendes:
Titania Medien verriet uns, dass in nicht allzu ferner Zukunft die Sherlock-Holmes-Reihe mit Joachim Tennstedt fortgesetzt werden soll!
Also. Das klärt die Fragen.
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Mir geht es genau so und ich muss auch immer alle damit nerven, die mit mir den Film schauen.
Neulich saß ich im Theater in einem Stück, in dem Alexandra Wilcke spielte. Nach einem Wort war mir klar, dass sie es ist

Geht also auch umgekehrt.
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Gut gemeint, aber etwas bemüht fand ich die humoristischen Einlagen, bzgl. Dr. Leni Lake und dem Professor.... Ich sage nur "Stehpinkler" und Luftlöcher... Naja.
Kann aber auch daran liegen, dass Bettina Weiß im Hörspiel ein wenig müde klingt, während Reiner Schöne wirklich alles gibt.