Beiträge von T-Rex

    Danke fuer deine Antwort!!!
    eBook Reader sind leider in der Kompatibilitaetsliste nicht dabei - das hatte ich gecheckt. Ich habe bei meiner Recherche nun herausgefunden, dass es wma-Format sein koennte. Das sollte sich doch aber umwandeln lassen, oder?

    Frage eines Unwissenden...
    Kann ich bei Audible Hoerbuecher downloaden und auf meinem eBook Reader verwenden? Ja, er verfuegt ueber ne MP3-Funktion - habe das PocketBook Touch Lux.
    Vielen Dank.


    ...
    Aber ganz ehrlich, wenn ihr einfach nur beim Öffnen die Sprecherliste sehen wollt, dann braucht man gar kein Booklet oder sonstwas, dann kann man sich die ganze Arbeit schenken, einen Einleger in die Hülle packen, fertig. Am besten gar kein Cover und nur die Nummer und Sprecherliste nach vorne, super. :D
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    Das wuerde ich dann als lieblos bezeichnen.
    Ich finde es auch schoen, wenn ich die Sprecherliste direkt beim Aufklappen der Huelle vor mir liegen habe. Dies hat aber lediglich Bequemlichkeitsgruende. Ich bevorzuge ebenfalls eine nette Aufmachung mit ein paar Hintergrundinformationen. Ich kann und moechte mich da allerdings momentan gar nicht beklagen, denn die Mase gibt sich da schon Muehe. Ich persoenlich finde, dass hier jeder seinen individuellen Weg gehen sollte und sich blos nicht an der Masse orientieren sollte. Warum auch? Ich finde nicht, dass da TKKG oder die drei ??? besser sind als viele andere Produkte. Lieblosigkeit kann ich auch nicht entdecken.

    Ich glaube, dass man ueber Qualitaet bzw. eher Gefallen diskutieren kann, bis man schlussendlich schwarz ist. Das Einzige was zaehlt, ist der individuelle Geschmack (und hier gilt es das Wort individuell zu beachten) und die eigenen Ansprueche. Der einen Person reichen halt fuer gelungene Unterhaltung 0815 Produktionen, weil er vielleicht auch gar nicht darauf achtet, wie und vielleicht auch ob ueberhaupt "gute" Regie gefuehrt wurde. Ihm oder ihr kommt es schlicht und ergreifend einfach nur darauf an, ob er sich am Ende des Hoerspiels gut unterhalten gefuehlt hat. Eine andere Person achtet auf Sprecherleistungen, cuts und was auch immer und bewertet das Hoerspiel danach.


    Ich fuehle mich zum Beispiel bei einigen Filmen vortrefflich unterhalten, waehrend meine Verlobte dabei die Haende ueber dem Kopf zusammenschlaegt. Ist das schlimm? Nein...schlicht und ergreifend Geschmack.

    Aber es wird auch nicht gebuht, wenn fleißig kopiert wird und Gelder nicht ordentlich verteilt werden, weißt Du was ich meine?


    Ja, ich verstehe was du meinst. Und wenn es ne Moeglichkeit geben wuerde, an der man sich beteiligen kann, damit sich hier etwas aendert, dann wuerde ich mich daran beteiligen.

    Du, das sagen so viele Leute, aber in Wirklichkeit interessiert es draußen doch keine Sau, es ist doch allen egal. Das Medium ist allen egal, sonst gäbe es mehr Anteilnahme und die Macher sind doch erst recht allen scheißegal, das sind doch nur leere Phrasen.


    Die Hauptsache ist doch, dass alle schön ihren Nachschub kriegen, von wem der kommt ist egal und kosten sollte es auch wenig bis gar nichts. So ist doch nun mal die Realität.


    Derzeit verstehe ich dich echt ueberhaupt nicht.


    Hier sind, glaube ich zumindest, Leute, die eure Situation verstehen. Aber ganz im Ernst: Es ist euer Job, fuer den ihr euch entschieden habt. Wenn man nun hier Beileid moechte und sich ueber den "gemeinen" Kunden nur aufregt, verstehe ich die Welt nicht mehr. Liess dir bitte mal deine Saetze durch.
    Ich gehoere nicht zu den Leuten, die klatschen, nachdem der Pilot die Maschine gelandet hat.

    Du sprichst mir aus der Seele - DANKE!!!
    Ich stelle mir gerade die Situation vor, die bei der Damenwelt ja oefter vorkommt. Man hat seine beste Freundin und streitet sich unendlich mit ihr. Nun sind Frauen ja oefter so und reden dann gar nicht mehr miteinander. Wie will die eine Frau denn dann der anderen sagen, dass sie die Bravo Hits CD (oder in unserem Beispiel die neue drei ??? CD) vernichten soll, weil sie ja nun keine Freundinnen mehr sind. Reden tut man ja nicht mehr miteinander... ;-)

    Ich wuensche mir, gerade fuer euch kleineren Labels, dass ihr mehr vom Kuchen abbekommen wuerdet.


    Regelungen bringen allerdings nur etwas, wenn sie denn auch justiziabel und vor allem kontrollierbar sind. Regelungen, die spaeter nicht kontrolliert werden kann man sich gleich sparen. Hier liegt aber, aus meiner Sicht, der Hund begraben. Wie will der Staat das denn kontrollieren? Als Beispiel zum Thema fluechtige Bekannte (ein Vorredner hat das schon gut beschrieben): Wer will mir denn sagen bzw. beweisen, dass ich Kopie 3 an Person X abgegeben habe ein direkter Bekannter ist und Person Y, die Kopie 5 von mir bekommen hat, nur ein fluechtiger Bekannter?!
    Ich glaube auch nicht, dass Privatkopien eine Ausrede fuer das Saugen oder fuer Raubkopien sind. Ich glaube eher, dass entsprechende Personen nicht den Unterschied kennen bzw. sich gar nicht mit befasst haben.

    Es geht hier um geltendes Recht und um nichts anderes. Hattest du nicht zu einer sachlichen Diskussion aufgerufen? Das war der allgemeine Konsens und nichts anderes. Das hat nichts mit fuer lau zu kriegen oder was auch immer zu tun. Und was du weisst ist gut und schoen - stimmt nur halt nicht immer. Man darf Kopien auch von einer Kopie machen - Punkt. Dazu hier ein weiteres Zitat vom Verbrauerschutz:
    Bei der Privatkopie dagegen muss als Vorlage kein eigenes Werkstück verwendet werden. Das heißt, man darf zum Beispiel Fernseh- oder Radiosendungen zu privaten Zwecken aufnehmen, Dateien aus dem Internet herunterladen oder sich für den privaten Gebrauch Kopien von ausgeliehenen CDs und Videos machen, egal ob diese von Freunden oder aus der Videothek stammen.


    Ich fuer meinen Teil profitiere von nichts. Ich besitze noch nicht einmal gebrannte CDs. Keine von Freunden, keine Sicherheitskopien oder was auch immer. Ich kaufe mir meine Hoerspiele und auch meine Filme. Das hatte ich im Eingangsstatement aber schon erwaehnt. Wenn ein Freund von mir, der vielleicht nicht so gut situiert ist wie ich, allerdings nen Film leihen moechte, dann bekommt er ihn auch.
    Und nur weil jemand nicht deiner Meinung ist, hat er nicht zwangslaeufig unrecht

    Genau geregelt ist es nicht. Der allgemeine Konsens tendiert aber dazu, dass man es darf:
    Mancher stellt sich die Frage, ob er die geschenkte Privatkopie selbst noch einmal für sich kopieren und / oder zu privaten Zwecken an einige wenige Freunde weiterverschenken dürfe, letztlich eine Privatkopie von der Privatkopie erstellen dürfe. Das ist nicht ausdrücklich geregelt, aber das Urheberrecht legt dies nahe: Wenn es sich um eine rechtmäßig entstandene und rechtmäßig weitergegebene Privatkopie handelt, meinen wir, ja. Das Recht der Privatkopie ist nicht an den Kauf bzw. das Eigentum eines Originalwerkstücks gebunden, wie es sich im Umkehrschluß aus §53 Abs.2 Nr.2 ergibt, welcher nämlich nur hinsichtlich eines eigenen Archivs ausdrücklich ein eigenes Werkstück voraussetzt.

    Wir sprechen hier nicht ueber meine persoenliche Meinung sondern ueber das geltende Recht. Das heisst: Das ich mir von nem Freund ne CD kopieren darf, von der er nur eine Kopie hat.

    Mir ging es ja nur um die Regelung. Ein Umgehen des Kopierschutzes ist illegal und das finde ich natuerlich auch fuer die Tonne. Sinn besteht, im Sinne der Regelung und des Diskussionsansatzes darin, dass dann legale Weitergabe nicht gestattet ist.


    Ja mit der Regelung ist das wohl so. Person A (besitzt nicht das Original) darf seine gebrannte CD aber an B weitergeben. B gibt sie an C weiter und und und. Bei Filmen und Musik ist mir das persoenlich egal, auch wenn ich selbst nicht auf gebrannte Filme stehen und mir die Filme, die ich besitzten will, eben kaufen. Ich verteufele aber keine Leute, die sich Filme brennen. Bei Musik ist es mir noch viel mehr egal. Deshalb mein Einwand mit dem Kopierschutz. Dann waere eine Weitergabe illegal und koennte, zumindest theoretisch wenn es denn verfolgt wird, geahndet werden.

    Auch wenn ich nun wohl wieder beschimpft werde und man mir "Geiz ist Geil" vorwirft, finde ich die Regelung gut. Ich habe keine Probleme damit einem Freund oder einem Familienmitglied eine Kopie meiner CD zur Verfuegung zu stellen. Gerade bei Filmen oder Musik ist es mir persoenlich wirklich "Latte", weil ich denke, dass dort genug Profit gemacht wird. Bei Hoerspielen sehe ich das skeptischer.


    Und eine Frage habe ich auch dazu: Wenn man, zum Beispiel als Labelbetreiber, die Privatkopie-Regelung nach Urheberrecht fuer sich nutzt und nicht moechte, dass private Kopien "zur Verfuegung" gestellt werden, dann kan man doch einen Kopierschutz einbauen, denn dann ist es nicht erlaubt, private Kopien zu machen. Oder stellt dies einen grossen Aufwand dar? Ich frage dies, weil ich mich damit nicht auskenne.


    Ich persoenlich kaufe mir die Hoerspiele, die ich haben moechte, im Original, weil ich das Label unterstuetzen mnoechte und hoechstens Respekt vor der Arbeit und dem fertigen Werk habe.

    Genau, die paar Sammler.


    Einige Verlage sollten mal aufhören, die paar Fans auch noch falsch zu erziehen.


    Ich weiss nicht, was an einer Box so schlimm ist. Fuer mich ist es ein Service fuer die Hoerer. Vielleicht moechte einfach nicht jeder jedes Hoerspiel einzeln kaufen und ist kein Fanatiker?! Oder hat ganz einfach, wie ich zum Beispiel auch nicht, das Geld Saeckeweise im Schrank liegen. Manchmal sollte man nicht wirklich alles schlecht reden.

    Na, jetzt mal alles Persoenliche aussen vor gelassen ist und bleibt Sassenberg der Produzent und Regisseur der Reihe.
    Das Herr Weber massgeblich (und dieses Wort benutzte ich auch schon bei Mitautor (welches nicht negativ gemeint war)) auch am Konzept und der Idee mitgearbeitet hat, bestreitet doch auch keiner. Jedoch gibt es immer einen "Vater" einer Reihe.


    Ich frage aber nochmal: Was macht deshalb den Artikel schlecht? Es wurde hier im Forum doch schon ueber Werbung abseits der drei ??? oder TKKG fuer Hoerspiele gesprochen. Hier wird, in einer recht ordentlichen Zeitung, Werbung fuer ein Hoerspiel gemacht. Die Masse der Leser interessiert da nicht, wer denn irgendwie am Projekt mitgearbeitet hat. Das ist bei Filmen auch nichts anderes.

    Hanni und Nanni (41) - und die geheime Mitternachtsparty


    Endlich mal wieder eine Mitternachtsparty! Die Lindenhofmaedchen sind eifrig damit beschaeftigt, alles fuer das grosse Ereignis zu organisieren. Doch als Tessi, die neue Mitschuelerin, zwei Freundinnen aus der Nachbarstadt zu dem Fest einlaedt, bahnt sich eine Katastrophe an. Es scheint keinen Ausweg mehr zu geben...


    Sprecher:
    Die sprecherischen Leistungen aller Akteure sind wirklich gut. Sie koennen ja nichts dafuer, dass sie die stellenweise doch etwas belustigt wirkenden Dialoge sprechen muessen. Erzaehler Lutz Mackensy ist weiter eine Bank und ueberzeugt als Erzaehler derartiger Abenteuer. Neu in dieser Folge ist Merete Brettschneider in der Rolle der Tessi, die wirklich zu meinen Favourites gehoert. Die uebrigen Akteure sind allesamt die alte Garde. Hier bekommen wir unter anderen Regine Lamster, Manuela Dahm, Kerstin Draeger oder Renate Pichler zu hoeren.


    Insgesamt eine sehr gute Leistung in diesem Bereich.


    Inhalt:
    Der Lindenhof bekommt Zuwachs, denn mit Tessi bekommen die Maedchen eine neue Mitschuelerin. Trotz das sie von weiter weg kommt, sind ihr die Mitternachtsparties des Lindenhofs ein Begriff. Schnell ist die Idee geboren, an Tessis Geburtstag eine Mitternachtsparty zu veranstalten. Sofort beginnen die Vorbereitungen. Doch als Tessi ihre beiden besten Freundinnen ueber das Internet einlaedt, bahnt sich eine Katastrophe an...


    Fazit:
    Willkommen in der abgeschotteten Welt des Lindenhofs, in der das Internet noch keinen Einzug gehalten hat. Kernthema dieser Folge ist die Veroeffentlichung von Informationen ueber eine sehr bekannte Seite im Internet, die hier als "Visagebook" bezeichnet wird. So wird hier ein Partytermin oeffentlich gemacht und ploetzlich stehen die Maedchen vor der Frage, wie sie dem Einhalt gebieten koennen. Was passieren kann haben wir wohl alle in den Nachrichten gesehen. Durchaus sehr wichtig, leider absolut veraltet und von daher wirkt es hier nicht und kommt stellenweise sogar recht laecherlich rueber. Ich erinnere mich da noch an die Szene im Internetcafe, als doch tatsaechlich gefragt wird, wo denn die Kuchentheke ist. Liebe Leute, auch der Hoererschaft ist bekannt, was eine derartige Einrichtung denn ist. So plaetschern dann die Geschehnisse vor sich dahin, bis es denn doch noch zu einer Loesung kommt und die Partygaeste zufrieden sind.


    Keine Veraenderungen im Bereich der Covergestaltung.


    Die musikalische Untermalung bleibt recht altmodisch, was ich persoenlich nicht schlimm finde.


    Insgesamt eine schlechte Folge der Reihe, die man nicht wirklich gehoert haben muss.