Beiträge von prof. snape

    Ich weiß nicht, wie die Lizenzlage bei David aussieht, so wie ich es bislang begriffen habe, sind es "nur" einige aus dem Boll-Paket?
    Ansonsten zum Thema:
    System Shock (1+2)
    Half Life
    Doom
    GTA: Vice City
    Soldier Of Fortune
    Quake 2 + 4
    Tom Clancy's Rainbow Six
    Splinter Cell
    Bruce Lee: Dragon Warrior


    Edit:
    Postal :molwania: (das hat mir sogar als Boll-Film gefallen; ich hab mich fast eingenässt vor Lachen)

    @Gösel:
    Dieses "Paradoxon" ist eigentlich recht einfach zu erklären:
    Als "Fanboy" magst du im Hinterkopf zwar hören "Das ist Boll... das kann nichts sein", aber du *hoffst* immer noch inständig, nicht zuletzt auch deshalb, weil es auf absehbare Zeit die einzige Verfilmung sein wird, daß eine storytechnisch eigentlich gute Vorlage zumindest erträglich gestaltet werden kann. Natürlich ist die Enttäuschung jedes mal riesig, ich hatte als Bloodrayne-, FarCry- und Alone in the Dark-Fan (Spiele!!!) natürlich regelrecht Schaum vor dem Mund, nachdem ich die Filme gesehen habe.
    Wenn ich jetzt schon wieder mitkriege, daß Boll sich wohl an "Metroid" zu schaffen macht.... egal, anderes Thema.
    Aber vielleicht benatwortet das deine Frage.

    Mark Brandis: Raumsonde Epsilon (Teil 1; CD-Case "mit ohne" CD)
    Mark Brandis: Raumsonde Epsilon (Teil 2)
    Gabriel Burns: Das Haus der Seele
    John Sinclair (55): Fenris, der Götterwolf
    John Sinclair (56): Eine schaurige Warnung
    John Sinclair Classics (2): Mörder aus dem Totenreich
    John Sinclair Classics (3): Dr. Satanos
    J. Ponti: Prince Of Persia - Hörbuch, gelesen von Simon Jäger
    Richard Doetsch: Die 13te Stunde (gelesen von Matthias Koeberlin)
    Cody McFadyen: Ausgelöscht (gelesen von Franziska Pigulla)
    Sebastian Fitzek: Der Augensammler (gelesen von Simon Jäger)
    Sascha Korf: Wer zuletzt lacht, denkt zu langsam

    Far Cry und schwache Story? Okay...


    Was die Reihenfolge der Boll-Schlechtigkeiten angeht:
    Bei mir sieht sie so aus:
    "Postal": Gut.
    Der ganze Rest: *zensiert*.


    Auf die Hörspiele bin ich dennoch gespannt.

    Klingt interessant - ich stell mir Columbo gerade vor, wie er recht gereizt sagt: "ICH STEIG IN KEIN VERDAMMTES FLUGZEUG!!!" :uglylol:


    Klingt allerdings, um mal wieder ernst zu werden, tatsächlich interessant. Und daß Ivar thrillertechnisch ja nicht gerade der Uwe Boll der Schreiberzunft ist, gab's schon mehrfach als Beweis :molwania:
    Also: Ivar 4TW! Bin gespannt - und Thriller gehen *immer*.
    (Und ja, bitte Udo!)

    Pro forma:
    "Das macht Lübbe doch nur um die Fans zu ärgern!!!!11elf!!" :uglylol:


    Ernsthaft: Schade zwar, aber nicht das Ende der Welt. Auch wenn das andererorts sicherlich wieder so hochstilisiert wird. Egal - kommt wenn's kommt. Fertsch.
    Freu mich trotzdem drauf :)

    Das Teil hätte ich mir liebend gern live gegeben, aber ich sehe da leider auch schwarz - München ist halt nicht "mal eben umme Ecke" und die Reisekasse ist nach Berlin auch gut leer :(
    Wünsche aber allen, die das erleben können, viel Spaß. Die Folge an sich ist super und mit dem Cast kann eigentlich nichts schief gehen.
    Bericht/e dazu wären natürlich nicht verkehrt :)


    Edit:
    Die entsprechende Seite bei facebook:
    http://www.facebook.com/pages/…id=108542342499807&ref=mf

    Ich finde es lustig, nein, Korrektur: Lächerlich.
    Werter Mark, es heißt "Wie man in den Wald hineinruft..." - du hättest auch gleich ein paar mal die F-Bombe in dein Eingangsposting packen können, da hätten die Reaktionen gewiss eine ähnliche Verwunderung deinerseits hervogerufen. Wenn es dir nicht um Stunk geht, worum dann? Die Schiene mit Kritik kaufe ich dir nämlich nicht ab, nicht bei der Konstellation (Threadtitel, Behauptungen/Unterstllungen und deiner Posting-Historie - denn du kommst seltsamerweise immer nur dann mit solchen Punkten an, wenn es zeltich "passt".)
    Wenn dir hier zu wenig los ist, bitte - es hält dich keiner hier und ich bin mir sicher, selbst das Böse in Person, Blitzi himself, wird kaum bei dir aufschlagen und dich zwingen zu bleiben.
    Diese "Debatte" ist so alt wie die Freunde mittlerweile selbst - interessanter wird sie dadurch nicht. Wenn du Stunk machen willst, bitte, wird dich wohl keiner von abhalten können. Wenn du ernsthaftes Interesse an normalen HSP-bezogen Themen hast, noch besser. Wenn du der Meinung bist, daß hier tatsächlich soooo wenig los ist, dann ist das deine Meinung, gut - die deckt sich jedoch (wie im übrigen die Kritiken der Kritiker auch) nicht zwingend mit allen anderen (Gott sei Dank, denn ein Kollektiv wäre ja fürchterlich langweilig). Es gibt noch andere themengleiche Boards, bei denen du vielleicht glücklicher wirst, wenn hier alles so kacke ist.
    Und was die kontroversen Debatten angeht: Wenn es mal wieder was gibt, das man kontrovers diskutieren kann, gerne. Aber auf Biegen und Brechen? Nö. Und das ist scheißegal, ob das 2 Wochen vor, 2 Wochen nach oder irgendwann zwischen den "Ohrkanüssen" ist.

    Wieder mal "Experiment Zero" - immer wieder ein faszinierend-böses Teil, zu dem es bitte, bitte keinen zweiten Teil geben wird - damit schösse man sich imho nur selbst ins Knie, denn toppen kann man das wohl kaum.


    Douglas Preston, Lincoln Child
    Cult - Spiel der Toten
    Gelesen von Detlef Bierstedt
    Veröffentlicht: 2010, Lübbe Audio
    6 Audio-Cds
    ISBN-Nr.: 978-3-7857-4253-2


    _____________ INHALTSANGABE DES VERLAGS _____________


    Zitat

    Erheben sich die Toten aus ihren Gräbern, um Angst und Schrecken unter den Lebenden zu verbreiten? Nach mehreren Mordanschlägen durch scheinbare Zombies beginnt sich Panik in New York auszubreiten. Special Agent Pendergast ermittel unter Hochdruck. Eine Spur führt ihn zu einer alten Kirche am Rande Manhattans - und mitten hinein in das Hauptquartier einer Sekte, die finstere Pläne verfolgt...



    _____________ MEINUNG ZUM HÖRBUCH _____________


    Douglas Preston und Lincoln Child sind aus der zeitgemäßen Science Thriller Szene nicht mehr weg zu denken: Sei es “Relikt”, sei es “Formula”, sei es “Attic” - stets bescherten einem diese beiden Autoren packende Thriller mit wissenschaftlich-fundierten Einflüssen - und dank der immer wiederkehrenden Charaktere, allen voran Special Agent Pendergast und New York Cop Vincent D’Agosta ist es jedesmal, als träfe man alte Freunde wieder.
    So nun auch bei “CULT - Spiel der Toten”. Ein alter Bekannter Pendergasts und D’Agostas wird ermordet - wie es scheint von einem Zombie, denn der Täter war zum Tatzeitpunkt bereits mehrere Wochen tot und doch gab es Augenzeugen und das Band einer Überwachungskamera, die eben jenen Toten als Täter belegen.


    Wie man es von beiden Autoren gewohnt ist, geht es an die Ermittlungen: D’Agosta in seiner gewohnt etwas direkteren Art, Pendergast wieder einmal als Gentleman-Agent, der den Spagat zwischen Schrulligkeit und Coolness mittlerweile zur Perfektion stilisiert hat.


    Natürlich gibt der Titel schon Hinweise, in welche Richtung das Ganze diesmal geht: Untote vorgeblich. Voodoo mitten im Big Apple. Und natürlich überzeugen die Charaktere ebenfalls wieder, genauso wie das Szenario, das Preston und Child ihren Figuren diesmal zugedacht haben. Spannend bleibt es von der ersten Minute an, hin und wieder mit einigen Gänsehaut-Einlagen, doch eines kann man vorab bereits sagen: Preston und Child bleiben ihrer Linie treu - “CULT” ist kein Übernatürlichkeits-Hokuspokus.


    Gelesen wird das Werk erneut von Detlef Bierstedt - und der gibt richtig Gas! Unterschiedliche Stimmarten, Dialekte - Bierstedt spielt die Vorlage geradezu. Das steigert die ohnehin schon gelungene Unterhaltung durch die Vorlage natürlich noch um einiges - “CULT” gerät zu einem kurzweiligen, äußerst fesselnden und durch Bierstedts konsequentes Spiel zu einer streckenweise amüsanten Thriller-Achterbahnfahrt.


    Wer Preston und Childs Werke bislang mochte, der wird bei “CULT” regelrecht feiern. Wer Thriller mit wissenschaftlichem Einschlag und liebenswert-verschrobenen Charakteren zu schätzen weiß, der kann bei CULT ebenfalls zuschlagen - ein rundum solider Thriller, der Dank eines spielfreudigen Detlef Bierstedt ein lupenreines Unterhaltungserlebnis wird.


    (RSc)


    Stephan Orth, Antje Blinda:
    Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt.

    Gelesen von Stefan Kaminski u.a.
    Veröffentlicht: 2010
    D>A<V | Der Audio Verlag
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    1 Audio-CD
    ISBN-Nr. 978-3-89813-955-7
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    Zitat

    Inhaltsangabe des Verlags
    Piloten ohne Orientierung, Kühe auf der Landebahn: So manche Durchsage an Bord von Flugzeugen treibt selbst erfahrenen Passagieren den Schweiß auf die Stirn. Hunderte Leser schickten Anekdoten von ihren schlimmsten und komischsten Erlebnissen über den Wolken an SPIEGEL ONLINE: von Piloten, die brenzlige Situationen mit Humor meistern, und Stewardessen, die mit Turbulenzen aller Art souverän umgehen. Ein urkomisches Hörbuch für Flugphobiker und solche, die es noch werden wollen. Landebahn frei für Stimmkünstler Stefan Kaminski.



    ____________________________ M E I N U N G ____________________________


    Ein Hörbüch über ein solches Thema war für mich längst überfällig - und mit Stefan Kaminski hat man einen, wenn nicht gar DEN derzeit wohl wandlungsfähigsten Erzähler und Sprecher überhaupt für dieses Projekt verpflichtet.


    Nun sei zu den Anekdoten gesagt: Der Großteil scheint durchaus authentisch zu sein, bei einigen Punkten jedoch muss man indes einfach den Wahrheitsgehalt anzweifeln, etwa wenn ein Flug mit British Airways direkt von den USA aus nach Frankreich geht - de facto nicht möglich, da BA äquivalent zu American Airlines immer erst Heimatboden, im Falle BA also britischen, anfliegen muss, bevor es weitergeht. Auch manche vorgeblich nicht mögliche Landung, bzw. hahnebüchene Landungsabbrüche erscheinen mir ob der nicht erst seit gestern verfügbaren Landesysteme mehr im Reich der Fantasie und privaten Ausschmückung verankert zu sein, denn in tatsächlichem (Flug-)Leben.


    Nichts desto trotz ist “Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt” unglaublich amüsant und kurzweilig. Die Inszenierung tut der Lesung gut und Kaminski läuft gerade bei den Akzenten und Dialekten wieder zu Hochform auf - allerdings sind diese rar gesät. Der “Rest” des Hörbuchs ist gut und grundsolide, jedoch keine neue Referenz im Bereich Lesung - dazu allerdings war bereits die Vorlage nicht angetreten und wer leserische Vielfalt in epischer Breite sucht, ist bei einer thematisch natürlich sehr eingeschränkten Lesung ohnehin fehl am Platze.


    Bleibt als Fazit:
    Eine CD mit einem ungemein kurzweiligen, meist authentisch, an einigen Ecken jedoch massiv phantastischen Auswüchsen menschlicher Phantasie entspringend wirkenden Potpourri an Anekdoten aus dem für die einen sichersten Verkehrsmittel der Welt nach der Schwebebahn, für andere nichts weiter als “fliegende Särge”.
    Stefan Kaminski punktet einmal mehr als Erzähler, der jedoch bis auf ein paar hervorragend gemachte Dialekte und Akzente nicht übermäßig gefordert wird.
    Spaßig und unterhaltsam ist das Hörbüch jedoch allemal und deshalb durchaus empfehlenswert.
    In diesem Sinne: “In Cockpit Sie könne jetz’ kaufe für kleine Geld Wodka und Bier!” Prost. (RS)



    Manuskript: Balthasar v. Weymarn
    Sounddesign und Musik: Joachim-C. Redeker
    Aufnahme: Thomas Weichler, Tommy Schneefuß, Sven-Michael Bluhm
    Produktion, Regie: und Schnitt: Balthasar v. Weymarn und Joachim-C. Redeker
    Product Manager folgenreich: Doerte Poschau
    Veröffentlicht: 2010
    Folgenreich / Universal Music GmbH / INTERPLANAR Produktion GbR.
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    SPRECHER:
    Michael Lott, Frank Glaubrecht, Anke Reizenstein, Kai Jürgens, Martin Wehrmann, Michael Westphal, Erich Räucker, Udo Schenk, Tomasina Ulbricht, Michael Pan, Julien Haggége, Christine Mühlenhof, Cho See–Young, Simon Jäger u.a.
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    Vorstoss zum Uranus (1)
    1 Audio-Cd
    Bestell-Nr. UPC 0602527138459


    Vorstoss zum Uranus (2)
    1 Audio CD
    Bestell-Nr. UPC 0602527138480
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    Commander Scott legt mit der Delta IX auf einem Uranus-Mond eine Bruchlandung hin. Eingeschlossen in einem 20 km tiefen Canyon macht sich ein Himmelfahrtskommando daran, den Notrufsender nach einem Aufstieg oberhalb des Canyons zu platzieren. Doch bereits wenige Minuten nach dem Signal reißt dieses wieder ab...
    Mark Brandis wird beauftragt, den neuen Leichten Kreuzer Hermes zu testen: Mit einer Schutzmission. Er soll unbemerkt der Delta IX zum Uranus folgen und die Bedrohung einer Entführung das die Republiken abwenden...



    Balthasar von Weymarn hat mit diesem Zweiteiler eine dankbare Genremischung als Vorlage erhalten - “Vorstoss zum Uranus” entpuppt sich als Survival-Abenteuer auf der einen, als rasante SciFi-Rettungsaktion mit verdammt viel Tempo auf der anderen Seite.


    Während Teil 1 ein Quasi-”Gefangen im Packeis” bietet und die aussichtslose Lage der Mannschaft der havarierten Delta IX in gebührender Länge ausleuchtet und der dramatische Versuch, irgendwie auf dem lebensfeindlichen Mond des Uranus die einzige Möglichkeit der Rettung, nämlich den Notrufsender, aus einem 20 km tiefen Canyon zu bringen, geschildert wird, bei dem Mark Brandis in Person (bis auf einen Satz) nicht vorkommt, wartet Teil 2 mit einer spektakulären und in dieser Form noch nicht erlebten soundtechnischen Rettungsjagd auf, die bis zur letzten Minute dramatisch bleibt.


    Die Sprecher leisten wie immer durchweg grandiose Arbeit: Michael Lott als Mark Brandis bekommt mit Martin Wehrmann wieder Iwan Stroganow zur Seite gestellt, auch CORA meldet sich wieder zurück.
    Michael Pan und Julien Haggége überzeugen ebenfalls in ihren anfangs nicht gerade gut aufeinander zu sprechenden Rollen, und auch Simon Jäger, Frank Glaubrecht und Udo Schenk liefern überzeugende Leistungen ab, so daß es an der Sprecherriege eigentlich nichts auszusetzen gäbe. Eigentlich - denn einen Punkt muss ich dennoch erwähnen, der nicht in das ansonsten einwandfreie Ergebnis passt: Ludmilla Wolska, gesprochen von Tomasina Ulbricht, wirkt in den zwar wenigen, dennoch gesamten Szenen mit ihr seltsam deplatziert. Nicht, weil ihre Stimme unangehm wäre, oh nein - es fehlt einzig das Reinversetzen in die jeweilige Situation. So wirkt sie leider wie “nicht da” - es ist keine Dramatik in der Betonung.


    Bei Sound, Regie, Schnitt und Musik allerdings gehen Balthasar von Weymarn und Joachim-C. Redeker erneut in die Vollen: Egal ob in der todbringenden Einsamkeit des Uranus-Mondes oder in dramatischen Momenten an Board der “Hermes”: Man fühlt sich dank des Rundum-Real-Paketes aus Sound, Schnitt und Musik jederzeit als “blinder Passagier” mit an Board - einmal mehr kann ich lediglich sagen: Für mich derzeit das Optimum an SciFi-Inszenierung.


    Als Fazit möchte ich festhalten:
    "Vorstoss zum Uranus" ist fett! SciFi, aber doch ein schöner "Genre-Mix". Während Teil 1 ein lupenreines Quasi-"Gefangen im Packeis" fast "mit ohne" Herrn Brandis ist, wartet Teil 2 mit der für mich bis dato bestproduzierten Deep-Space Rettungsmission auf, die ich bislang gehört habe. Einzig Tomasina Ulbricht als Dr. Wolska klang etwas "abwesend", was dem Ganzen indes keinen Abbruch tut. Uneingeschränkte Hörempfehlung!
    (RS)

    Point Whitmark: Crank 3 8-&
    Chev Chelios wurde sein/e <beliebiges, lebensnotwendiges Organ> entfernt. Die Spur führt nach Point Whitmark. Die drei Jungs vom Sender versuchen ihm zu helfen...

    Huhu Frau Wunder :)


    Lohnt sich auf jeden Fall, nicht nur der Geschichten wegen, sondern weil die Atmosphäre einfach der Hammer ist - wenn du magst, kannst du ja in den Bericht von der "Mitternachtsfleischzug"-Lesung reinschauen:
    Event-Bericht: Literatur der (durchwachten) Mittsommer-Nacht


    Falls die Anfahrt eine Überlegung ist: Wenn du die Möglichkeit hast mit der Bahn zu kommen: Bis Bochum Hbf. und dann noch ca. 2 Minuten mit der U-Bahn. Ist sehr schnell zu erreichen (alternativ geht auch die Buslinie 388, es wimmelt von Taxis am Bahnhof und zu Fuß kann man das Teil auch erreichen).