Beiträge von Andy-C

    Kennen nicht, aber in der HörDat ist es nachgewiesen:
    Bearbeitung und Regie: Gerd Westphal. U.a. mit Walter Andreas Schwarz als Erzähler, Klausjürgen Wussow als Andreij, Gustl Halenke als Natascha, Peter Oehme als Pierre und Heinz Bennent als Napoleon, sowie jeder Menge weiterer bekannter Darsteller aus dieser Zeit. Dauer: 486 Min.
    Hördat
    Krieg und Frieden (pdf)
    Wird von der Art vermutlich ähnlich sein wie die anderen Hochliteraturadaptionen aus der Zeit, wie „Dr. Schiwago”, „Anna Karenina“, „Effi Briest“, „Untertan”, „Kameliendame“ usw.: lang, langsam, soundmäßig für heutige Hörgewohnheiten sehr spartanisch, aber mit erstklassigen Darsteller(leistunge)n.

    Neo trifft James Bond.
    Jetzt nicht als Hörspiel, aber ich hatte mal einen ersten Entwurf für so eine Geschichte gemacht, mit Bond als Ersatz für Agent Smith. Selbstverständlich hätte das Ganze unmittelbar nach dem ersten Film spielen, den ganzen folgenden Müll ignorieren und am Ende unentschieden ausgehen müssen. Und es wäre auf jeden Fall abwechselnd aus zwei Blickwinkeln geschrieben gewesen, die beide - das wäre der Clou gewesen - jede für sich stimmig und nachvollziehbar hätten sein müssen: Aus Neos Sicht wäre Bond ein weiterer (allerdings wesentlich besser programmierter) Agent, aus Bonds Sicht (der natürlich nichts von der ganzen Matrix-Sache gewusst bzw. sie für religiösen Unfug gehalten hätte) wäre Morpheus Truppe eine fanatische Terrorzelle mit einer höchst obskuren Heilslehre gewesen. (Tatsächlich würden Morpheus, Trinity und Neo nüchtern betrachtet ein paar Bondschurken wie aus dem Lehrbuch abgeben: der große, charismatische (schwarze) Führer, die schöne, verkniffene Amazone in Lack und Leder und der stoische, scheinbar unbesiegbare Killer; unbeirrbar, extrem skrupellos und brutal (Morpheus Befreiung im ersten Film), mit unerschöpflichen Ressoucen, und wie einen Teenie-Slasher kann man sie noch so oft ausschalten, sie stehen immer wieder auf.)
    Hab dann aber nicht die Ausdauer gehabt, das Ganze weiterzuverfolgen, zumal mir auch kein richtiger Plot eingefallen ist, und kein Grund, warum sich ein britischer Agent um die rein inneramerikanischen Auseinandersetzungen hätte kümmern sollen (irgendwas mit Trinitys virtuellem Bankeinbruch?) .

    Hatten wir sowas nicht schon mal?


    Bei historischer Krimi fällt mir natürlich sofort „Der Name der Rose“ von Umberto Eco ein, der neben vielem anderen auch ein Krimi und mit Sicherheit ein hervorragendes Hörspiel ist. In die gleiche Kerbe (nur literarisch viel weniger anspruchsvoll) schlüge „Tod im Skriptorium“ von Peter Tremayne, das als Buch wahrscheinlich ganz toll ist, als Hörspiel nur leider nicht so ganz geeignet, da man die Auflösung (zumindest einen Teil davon) wegen einer Stimme zu leicht erkennt.

    Gangster-Hörspiele allgemein gibts natürlich jede Menge, zumal sicher nicht ganz eindeutig ist, welches Kriminal- man nun gleichzeitig auch als Gangsterhörspiel zählen darf. »Shaft« wurde schon genannt, außerdem wären da die gerade noch einmal im Radio gelaufenen vier »Parker«-Hörspiele nach Richard Stark oder die drei nach Chester Himes mit Grave Digger Jones und Coffin Ed Johnson.
    An Krimis mit explizitem Mafia-Bezug fällt mir als altem Van-Dusen-Fan natürlich spontan der »Mafia-Mord« ein. Und - um bei dem Autor zu bleiben - Jonas, »Der letzte Detektiv«, hatte (oder wird haben) auch gelegentlich mit solchen Leuten zu tun (Folge 40 hieß sogar genau so). Zu nennen wären sicherlich ebenfalls die Krimis nach den Romanen von Donna Leon, Andrea Camilleri, eventuell auch Magdalen Nabb, deren Ermittler Brunetti, Montalbano und Guarnaccia es oft mit verschiedenen mafiösen Verbindungen zu tun bekommen.
    Hördat listet unter dem Schlagwort »Mafia« 13 Hörspiele auf (da die oben genannten dabei nicht auftauchen, gibts aber auf jeden Fall mehr; andererseits sind das natürlich alles Radio-Produktionen, an die so ohne Weiteres nicht heranzukommen ist), die Hörspieltipps liefern 45 Treffer (da wird allerdings unspezifischer nach dem Stichwort gesucht, dafür sind auch kommerzielle, im Handel erschienende Titel dabei).

    Seit langem mal wieder ein Hörspiel, was mich ärgert, irgendwie.


    Mann, was bin ich froh, dass ich mit meiner Meinung anscheinend doch nicht alleine dastehe. Ich kann mit diesem Hörspiel ebenfalls überhaupt nichts anfangen. Als ich die Rezensionen (hier und anderswo) gelesen habe, musste ich das Hörspiel gleich nochmal starten, ob wir wirklich dasselbe gehört haben. Aber die zweite Runde hat mich in meinem Urteil bestätigt: Es klingt hier im Forum oft so, als könnte Titania einfach nichts Schlechtes abliefern; eine Meinung, die ich (soweit ich deren Hörspiele kenne) bisher - zumindest mit Abstrichen - durchaus teilen konnte. Aber das hier war nichts!


    Gleich vorweg: Die technischen Produktionsstandards sind auf gewohnt hohem Niveau, da gibts nix zu meckern. Das Problem ist die Handlung, die mir sogleich DIE Frage stellte:


    Wieso ein Krimi - noch dazu ein Whodunit à la Holmes -, in dem überhaupt nichts ermittelt wird? Wozu ein Fall, in dem praktisch nichts passiert, und in dem Holmes noch nicht einmal den Versuch macht, den Ripper dingfest zu machen? Noch dazu mit der wirklich lächerlichen Begründung, er könne ihn ohnehin nicht finden. Wie bitte? Natürlich hatte das Subgenre „Sherlock Holmes jagt Jack the Ripper“ schon immer mit der Frage zu kämpfen, warum in einer Welt in der es Detektive wie Holmes (oder Van Dusen oder oder oder) gibt, Jack niemals gefasst wurde. Zumeist wurde zwar ein (oder mehrere) Täter ermittelt, die Lösung aber wegen Involvierung der königlichen Familie vertuscht. Aber diese Ausrede ist wirklich die lahmste, die man nur finden konnte.


    Wie »DRY« richtig bemerkt hat, ist die Wahl, Holmes auf den Ripper-Fall anzusetzen, unglücklich. Nicht nur, dass es dazu schon einige, zum Teil sehr gute Varianten in Film, Buch und Hörspiel gibt, weswegen das Fehlen jeglicher neuen Idee besonders deutlich zu Tage tritt, es zwingt den Fall auch in das Korsett der historischen Fakten, was das Finden einer eigenen originellen Lösung extrem erschwert oder massive Recherchen für die Präsentation einer tatsächlich historisch-möglichen Täter-Theorie erfordern würde. Hier werden nur ein paar sattsam bekannte Einzelheiten des Ripper-Falls wiederholt, aber eigentlich nichts Eigenes hinzugefügt. Die Auflösung ist überraschend? Welche Auflösung? Es gibt doch überhaupt keine. Es wird nicht ein einziger Verdächtiger präsentiert. Okay, außer Watson, aber wir wissen die ganze Zeit über ziemlich sicher, dass er es nicht gewesen sein kann, schließlich ist dies die erste Folge einer Serie, in der er eine der beiden Hauptpersonen ist. (Außerdem ist ja bekannt, dass er über 1888 hinaus über die Taten seines Freundes Holmes berichtet hat.) Wenn er es am Ende doch gewesen wäre (immerhin ist Jack die Kurzform von John), das wäre eine Überraschung gewesen.


    Holmes und Watson selbst sind völlig out of character. Der gute Doktor soll seine Frau schon nach ein paar Wochen sitzengelassen haben? Das widerspricht sowohl seiner Leidensfähigkeit (schließlich hat er mehrere Jahre Holmes schadlos überstanden) als auch seinem Ehr- und Pflichtgefühl. Detlef Bierstedt hört sich als Watson für mich genauso falsch und unnatürlich an wie schon bei den KRIMI-Klassikern. Und dem ultimativen Rationalisten Holmes wird eine viel zu blumige Sprache in den Mund gelegt. Überhaupt reden die beiden auf ihrem Ausflug in Whitechapel viel zu viel, ohne irgendetwas von Substanz zu sagen. Die sonstigen Darsteller sind in Ordnung, ohne dass sich irgendjemand besonders hervortäte. Allein Regina Lemnitz setzt mit ihrer unbekümmerten Aufdringlichkeit ein paar Glanzlichter. Dass sie wieder Mrs. Hudson spielt („Sonderberg“ kenn ich nicht), stört mich weit weniger, als dass Marianne Groß nach „Jekyll P.I.“ schon wieder als Prostituierte im alten, nebligen London von einem Ripper aufgeschlitzt wird. Und das Lied, dass Mary Kelly singt, ist ja ganz schön (auf jeden Fall schön gesungen), aber natürlich eigentlich ziemlich überflüssig.


    Es bleibt zu hoffen, dass Marc Gruppe bei den nächsten Folgen Historie Historie sein lässt und eigene Fälle mit mehr Originalität vorlegt, damit bei den nächsten Hörspielen auch das Skript wieder das Niveau erreicht, dass wir von Titania gewohnt sind.

    simonbertling schrieb:


    Danke für den Hinweis, das werde ich mit dem Vertrieb klären.


    Und auch die Folgen 6 und 7 sind bei Amazon wieder (noch) nicht als Download erhältlich.

    Folge 22 "Die blutenden Schlüssel". Da fahren sie in einem Zug und nehemen in Verkleidung (Lady Ashbington :D ) an einem Krimispiel teil, bei dem es darum geht den Mörder unter den Gästen zu finden.

    Ah, okay! Ich hatte jetzt gedacht, das bezöge sich auf eine ähnliche Art der Auflösung. Im Gegensatz zu dem „Mord im Spiegel“-Plagiat würde ich nun wiederum nicht jeden Krimi, der in einem Zug spielt, auf den „Orient-Express“ beziehen. Zumal in diesem Fall - soweit ich mich erinnere - das Motiv ganz bewusst, sozusagen wie Norma DArcy als Hommage, benutzt wurde.
    (Ich hoffe, der Fall hatte jetzt nicht so eine ähnliche Auflösung; ich hab das im Moment nicht mehr so genau auf der Pfanne.)

    "Mord im Spiegel" habe ich nicht gelesen, kann also nicht sagen, wie gut und glaubhaft die Christie diese Ausgangssituation umgesetzt hat. Grundsätzlich habe ich auch nichts dagegen, wenn man sich bei Hörspielen von den Klassikern inspirieren lässt. Wobei ein kleiner Hinweis darauf, natürlich sehr nett wäre. Z.B. bei der Auflösung: "Hey, das ist ja wie bei Miss Marple". "Mord im Orientexpress" gab es bei PW ja auch schon.


    „Inspirieren“ finde ich in diesem Fall ziemlich milde ausgedrückt. Und selbst wenn man das Buch nicht gelesen hat (ich auch nicht), haben viele bestimmt schon mal den Film mit Lansbury, Liz Taylor, Rock Hudson, Tony Curtis und Kim Novak irgendwann im Fernsehen gesehen. (Oder sind die hier alle so jung, dass sie mit den Namen nix mehr anfangen können? ;))
    Nicht zu vergessen die Figur der Norma DArcy, deren Anleihen bei Sunset Blvd. nun aber sowas von eindeutig sind, dass sie wahrscheinlich als Hommage durchgehen können.
    Wo gab’s bei PW denn mal „Mord im Orient-Express“? Ist mir das tatsächlich entgangen, oder hab ichs nur vergessen? (Ja, das Alter! :gruebel: )

    Ich würde da klar zwischen Serien und Einzeltiteln bzw. abgeschlossenen Mehrteilern unterscheiden. Gerade Literaturvertonungen wie Dracula, Schatz insel etc. haben oft in unterschiedlichen Realisationen ihren ganz eigenen Reiz.


    Bei kompletten Serien würde ich es interessant finden, wenn es denn etwas Neues beim Remake gäbe, das die alte Version so nicht hatte. Dorian Hunter ist da wohl das ultimative Beispiel.
    Ansonsten sind die Präzedenzfälle eher durchwachsen: Sternentor/ Perkins, Macabros, Jan Tenner, alles nicht so die Überknaller.


    Ich meinerseits würde unterscheiden zwischen Neubearbeitungen von (mehr oder weniger) klassischen Literaturvorlagen (Doyle, May, Verne, Stoker, Stevenson, Blyton usw., eigentlich auch Jason Dark und Konsorten) und Remakes tatsächlich originärer Hörspiele (z.B. Eichs „Träume“). Letztere sind ziemlich selten (eigentlich fällt mir außer „Träume“ jetzt kein anderes ein) und - würde ich sagen - fast ausschließlich öffentlich-rechtliche Radioproduktionen.


    Tatsächlich kommt es bei Remakes natürlich genauso wie bei allem anderen in erster Linie auf die Qualität an. Fügt das Remake der Vorlage/dem Vorgänger etwas Eigenes hinzu, dass es von diesen abhebt, und damit gewissermaßen seine Existenz (vom Geldeinspielen einmal abgesehen) rechtfertigt? Remakes haben natürlich immer schon erst einmal einen Nachteil, weil man a) die Geschichte evtl. schon kennt (was natürlich vor allem bei Krimis ein imenser Nachteil ist) und b) einen Vergleich zum Vorgänger hat. Schon manches Remake wurde schlechter bewertet als es das eigentlich verdiente, weil das „Original“ (was immer das bei Literaturadaptionen bedeuten mag) eben noch besser oder auch einfach nur zuerst da war. Um als besser anerkannt zu werden, muss ein Remake immer wesentlich besser sein. Auf jeden Fall bedeutet ein Remake immer erst einmal, dass demjenigen keine neue Geschichte eingefallen ist. :D Andererseits kann (muss aber nicht) man auch aus einer alten Geschichte durchaus etwas Neues hervorkitzeln.


    Was die erwähnten Serien betrifft (unabhängig von deren Qualitäten): „Macabros“ kenne ich nicht, aber sowohl „Sternentor“ als auch (soviel ich weiß) „Tenner“ erzählen neue (andere) Geschichten, wenn auch mit dem alten Personal und im gleichen Universum, was sie - denke ich - nicht zu Remakes, sondern eher zu Fortsetzungen macht. Zumal die alten „Perkins“-Hörspiele von Europa originäre Hörspiele waren, die „Sternentor“-Hörspiele von Maritim dagegen Romanadaptionen.

    Gekaufte Hörspiele höre ich eigentlich ziemlich zügig weg, zumal ich letztes Jahr ein paar Serien abgesägt habe, die sich eh immer nur wiederholen (z.B. John Sinclair oder Maritims Sherlock Holmes und Pater Brown). Das Problem besteht bei mir eher bei den Hörspielen, die ich massenhaft aus dem Radio aufnehme, und die dann mangels Zeit ungehört auf der Festplatte versauern.

    Bei Random House steht dazu noch nicht viel: Hochkarätige Besetzung: Anna Thalbach, Sylvester Groth, Ulrich Matthes u.v.a.


    In der Hoerdat gibt es auch noch keine Angabe zu den Sprechern. Ich vermute mal, dass das Hörspiel in der Produktion ist und daher noch keine finale Sprecherliste bekannt gegeben werden kann.


    Die Besetzungen von „Verblendung“ und vor allem von „Verdammnis“ dürften einen ziemlich guten Eindruck geben, wer mitspielt, da ja viele Charaktere aus den ersten beiden Teilen wieder auftauchen, und Adler bestimmt bemüht war, Umbesetzungen zu vermeiden.

    Die Frage ist doch, was ist ein "politisches Hörspiel"?


    Das finde ich auch müsste zuerst geklärt werden. Gehts um politische Bildung in Hörspielform oder um (unterhaltsame) Hörspiele mit politischen Hintergund/Anspruch? Für letzteres gibts sicher viele Beispiele (spontan fallen mir »Die Welle«, »Die Wolke«, die Krimis von Wahlöö/Sjowal ein). Für ersteres gibts auch Beispiele, aber vermutlich wesentlich weniger (war da nicht mal irgendwas mit Schäuble und seiner Tochter oder so?). »Die Alsterdetektive« könnte man - denke ich - sogar in beide Kategorien packen.
    Im Übrigen sind die meisten der in den letzten Beiträgen genannten Beispiele (d.h. alles übers Dritte Reich) m.E. eigentlich eher Geschichte als Politik.

    Captain Blitz schrieb:

    Fans wissen mit Sicherheit nichts von den Verkaufszahlen. ;) Abwarten, Tee trinken und auf weitere Folgen hoffen.


    Die genauen Zahlen sind ja auch egal. Letztendlich läuft die Frage ja nur darauf hinaus, ob sie gut genug waren, damits weitergeht. (Auf dass man nicht nur hoffen muss. :D)

    Gerade entdeckt und muss das natürlich sofort teilen: 8)



    Verdammt, das ist ja noch sooo lange hin... :rolleyes:


    BTW:
    Weiß schon jemand was, wie die Verkäufe der ersten vier Folgen waren und vor allem natürlich, obs weitergeht? Büdde büdde büdde!!! :whistling:


    Und nicht vergessen:
    Einem wahrhaft intelligenten Menschen ist nichts - wohlgemerkt: NICHTS! - unmöglich!
    (Man trifft bloß außerhalb von Hörspielen so wenige Leute, von denen man das behaupten könnte.)

    Schon wieder schlechte Nachrichten ;( :


    Wie Ekkehardt Belle im Synchronforum mitteilte, ist der Schauspieler Michael Habeck am Freitag in München verstorben. Der 1944 geborene Habeck war bekannt als Synchron- (u.a. für Oliver Hardy, Danny DeVito, Ernie aus der „Sesamstraße“ und als Nachbar Wilson aus „Hör’ mal, wer da hämmert“) und Hörspielschauspieler, weniger im kommerziellen Bereich (z.B. bei Maritim), aber in öffentlich-rechtlichen Hörspielen hat er seit 1965 so viel mitgespielt (lt. eigenen Angaben etwa 400 Einsätze), dass man sie sich in der Hörspieldatenbank HörDat gar nicht alle anzeigen lassen kann.
    Zu sehen war er - neben zahlreichen Auftritten in Fernsehserien - z.B. im Film „Der Name der Rose“ (als Berengar, der dicke Adlatus des Bibliothekars; im Hörspiel hat er ebenfalls mitgewirkt).


    Eine eigenwillige und verwechselbare Stimme ist für immer verstummt. (Wieder mal.)


    Habeck
    auf seiner eigenen Seite;
    auf Wikipedia;
    in der IMDb;
    in der Synchronkartei.

    Man darf den Damen doch gewiss auch mal ein bisschen mehr Niveau als nur Pilcher und Konsorten zutrauen, und so sei an dieser Stelle auch mal an die Hörspielbearbeitungen von Weltliteratur erinnert wie z.B. Flauberts „Madame Bovary“, Tolstois „Anna Karenina“, Dumas’ „Kameliendame“, Bontës „Jane Eyre“, Austens „Northanger Abbey“ und dergleichen mehr.