Die drei Fragezeichen und der rote Büffel fing für micch vielversprechend an, wird dann zu einem Kommissar-Zufall Phänomen, kriegt die Kurve, erklärt sich in langer Aufdröselungssequenz und findet auch irgendwie ein Ende. Dabei finde ich die Story glaube ich ganz gut, aber sie hakt im Setzen von Höhepunkten. Denn die spannede Schlüsselszene (Stichwort Flut) oder spannende Plottwists (Stichwort Batmobil) werden zwar erklärt, aber verpuffen danach durch langatmige weitere Handlung. Für meinen Geschmack hätte man hier die Abläufe anders chronologisch strukturieren könne, um in einem große Finale alles zu Ende zu hören. Ist nicht geschehen.
Ansonsten macht Tobias Meister nen guten Hugenay, Stefan Krause nen glaubhaften Rubbish George und Kai Schwindt einen passenden Kayne (wie auch immer man den schreibt).
Grande ABER: was ist denn mit der Abmischung los? Ist mir auch vorher schon beim Barrakuda aufgefallen... ich höre beinahe immer mit Kopfhörern und muss sehroft die Lautstärke anpassen. Flüsterpassagen zu leise, Musik zu laut.... und ich bin da eigentlich eher unempfindlich, aber hier ist es mir störend aufgefallen, wie viele Schwankungen da passieren.