...zuletzt gehört

  • Tonspuren 1 - Einbruch der Nacht
    Schrilles Mädchen-Duo übernachtet für eine Runde Spaß im Kaufhaus - zu dumm dass zwei Diebe am selben Abend einen Juwelen-Coup planen. Ja, hm, was soll man da sagen. Also Reinhilt Schneider und Konrad Halver sorgen ja schon mal für einen gewissen Wohlfühlfaktor. Inhaltlich sehe ich da leider einige Macken, man verrennt sich regelmäßig. Inszinatorisch hätte da auch mehr passieren dürfen. Ok, Atmo-Sounds in einem leeren Kaufhaus bei Nacht....zugegeben, schwierig. Aber das im selben Satz gesatz wird, dass das Kaufhaus sehr hellhörig ist und man die Einbrecher überall gut hören, gleichzeitig kreischen sich die Mädels (Reinhilt Schneider eben :D ) die Kehle aus dem Leib. Und dann der Schluss....von klassischer Klimax keine Spur. Naja, immerhin bietet das Setting mit seinem Katz- und Mausspiel grundsätzlich schon etwas Charme, nur wurde das Thema für meine Begriffe leider nicht zu Ende gedacht.

  • Sinclair Classics 12 - Das Höllenheer
    fand ich nach den eher gehoben mittelprächtigen Folgen 75 und 76 wieder ganz gut, auch wenn die Story, wie auch so oft bei Döhrings Sinclair ziemlich platt war. Nur was störte, waren wieder die ach so komischen "Gags". Auch empfand ich Achim Schülke, der eine ungewöhnlich große Rolle hatte, etwas gewöhnungsbedürftig, das wird sich in 2 - 3 Folgen mit ihm glaube ich ändern.

  • Die drei ??? - Im Netz des Drachen
    Ganz ehrlich, mir hat die Folge richtig gut gefallen. Ok, über die "in game" Szenen kann man streiten, das hat nicht wirklich was damit zu tun wie so ein MMORPG aussieht und auch, dass die Dialoge und die Schluss-Mail von den Stimmen getragen werden die die Zeilen schreiben anstatt von einem der Detektive vorgelesen zu..... ach, egal. Irgendwie Kleinkram denn in Summe gefällt mir das Ergebnis. Punkt

  • die "Loreley", die mir richtig gut gefallen hat... wiedermal traut sich Marco Göllner einiges Neues, geht für mich in mancher Hinsicht soundtechnisch neue Wege und macht aus der tollen Geschichte Kai Meyers ein fantastisches Hörspiel... Daumen hoch!


    denn ebenfalls die beiden neuen O23, die mich leider nicht überzeugt haben... von der Inszenierung her gefällt mir das weitaus besser als zuvor, es ist einfach "mehr Fleisch" da... was aber leider auf die Geschichten wiedermal nicht zutrifft... dieses permanente Ge-Entführe, die permanente Lebensgefahr, das blinden-Auges-von-einer-Gefahr-in-die-nächste-Gerenne, dann das meiner Meinung nach völlig missratene "Heraustreten" aus der Geschichte (Realität hat in dieser Form in der Fiktion finde ich nix verloren und stört ungemein) wirkt einfach nur unpassend und albern... die "Zusammenhänge" sind für mich nur ein wirres Aneinanderreihen von Zahlen- und Formspielereien, oder irgendwelche endlosen Namensherbeileitungen... das ist einfach nicht spannend... sorry, in der Form ist die Serie für mich auch weiterhin nix

  • Knight Rider 17-23


    Tonspuren 2 (Pandoras Play)
    Cool, da kommen auch Ulf Karsten Schmidt und der Herr Göllner vor. Inhaltlich mag ich es eigentlich auch. Kein bahnbrechender Spannungsreisser bei dem man die ganze Zeit wissen will wie es weitergeht. Im Gegenteil, ähnlich wie im Vorgänger plätschert so manche Szene vor sich hin. Etwas dröge und behäbig, aber langweilig fand ichs nicht.


    Schattensaiten 1 - Der Schneemann (Pandoras Play)
    Da ich die Folgen jetzt alle habe werde ich diese der Reihe nach in den nächsten Tagen komplett hören. Nicht immer schlüssig aber am Ende stimmig.

  • Jack Slaughter [01] Tochter des Lichts
    Sehr lustig! Wenn die Aufnahmen ähnlich wie bei dem Video zu Folge 17 gesehen stattfanden, haben hier beide Seiten viel Spaß gehabt.

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  • Aus der Tiefe von Wien - Ne, also das war irgendwie nix, die Sprecherin der verrückten Forscherin war überfordert und ein Totalausfall, und dass das Monster auch wienerisch sprach/dachte, machte das ganze unfreiwillig komisch.
    GK - Der Schatten über Innsmouth - Hier wird meistens über Sachen geredet, die schon geschehen sind, für mich eine durchschnittliche Folge und vielleicht die schwächste Lovecraft-Folge.

  • Titania Special 8 - Die Schneekönigin:
    Was für eine großartige Umsetzung des Klassikers von Hans Christian Andersen. 30 Sprecher (!) und knapp 80 Minuten Spielzeit bieten eine sehr werkgetreue Umsetzung des Märchens ohne Längen. Besonders hervorheben im Sprecherbereich möchte ich Paulina Rümmelein als Gerda und Susanne Uhlen als Schneekönigin. Dazu kommt eine herrliche Untermalung mit Klängen von Tschaikowsky.


    Gruselkabinett 66 + 67 - Der Schatten über Innsmouth (1) + (2):
    Wieder mal ein Lovecraft im GK und in meinen Ohren der bislang Beste. Obwohl einige Passagen der Erzählung aus dem Hörspiel herausgestrichen wurden, nimmt man sich auf der 1 CD (wie bei den GK-Zweiteilern üblich) viel Zeit für die Einführung der Charaktere und Handlung. Die zweite CD feuert dann ein wahres Feuerwerk an Spannung, Atmosphäre und Grusel (!) ab. Für mich ist die Folge 67 die Beste seit Folge 3, das war vor etlichen Jahren ein Schmuckstück namens "Die Familie des Vampirs".

  • Hui Buh 16
    Leider mal wieder vom Inhalt nchts besonderes. Man kommt mittlerweile einfach nicht mehr an die guten ersten Folgen heran. Der Rest stimmt zwar, aber mit einer mittelmäßigen Geschichte reißt man das ganze Hörspiel leider runter.


    Dragonbound 10
    Positiv fand ich, dass offene Fragen und Handlungsstränge beantwortet wurden. Allerdings kam mir das Hörspiel beim Hören "komisch" vor. Das wirkt nicht wie eine runde Geschichte auf mich, sondern wie eine Aneinanderreihung von einzelnen Episoden bzw. Kurzhörspielen. Das empfand ich auch sehr anstrengend beim Hören und die ganz kurzen Pausen zwischen den Episoden fand ich eher hinderlich und auch nervend mit der Zeit.
    Die Geschichte hätte man wirklich besser "zusammensetzen" müssen. Es hätte einfach einheitlicher und die Episoden besser miteinander verwoben klingen müssen.


    Die Nacht des Zorns
    Das Hörspiel fing etwas träge an, hat dann aber sehr schön an Tempo gewonnen. Ich muss das Hörspiel allerdings nochmal hören, die vielen französischen Namen fand ich sehr verwirrend. Dadurch habe ich auch inhaltlich noch nicht den vollen Durchblick bekommen.

  • Zitat

    Gruselkabinett 66 + 67 - Der Schatten über Innsmouth (1) + (2):


    Wieder mal ein Lovecraft im GK und in meinen Ohren der bislang Beste. Obwohl einige Passagen der Erzählung aus dem Hörspiel herausgestrichen wurden, nimmt man sich auf der 1 CD (wie bei den GK-Zweiteilern üblich) viel Zeit für die Einführung der Charaktere und Handlung. Die zweite CD feuert dann ein wahres Feuerwerk an Spannung, Atmosphäre und Grusel (!) ab. Für mich ist die Folge 67 die Beste seit Folge 3, das war vor etlichen Jahren ein Schmuckstück namens "Die Familie des Vampirs".

    Ich habe die beiden Folgen nun auch gehört und wurde der Meinung zu CD 1 zustimmen. Doch ein "wahres Feuerwerk an Spannung und Grusel" habe ich nicht gehört. Dennoch eine sehr stimmige und unterhaltsame Geschichte, die irgendwie zu fesseln wusste. Kann man öfters hören. Besonders hat mich CD2 überrascht. Immer wenn ich dachte, nun hört die Geschichte auf, ging es immer nochmal weiter.

  • Schattensaiten Folge 2-4
    Bereits mit Folge 2 macht man aus dem Genre Mystery ein Fantasy-Hörspiel, hält dieses Setting bis Folge drei und geht mit Folge in Richtung Sinclair-Grusel. Why not...irgendwie macht mir das alles Spaß. Zugegeben, die Sprecher sind nicht erste Sahne und mit dem Calypso-Synthie-Pop macht man Oma Braun alle Ehre. Ich wiederhole mich: Das Gesamtpaket stimmt hier für meinen Geschmack und unterhält.


    Knight Rider
    Der Rest vom Fest. Jetzt muss ich mir als Baustellen-Nebenher-Unterhaltung was anderes suchen. Wollte nahtlos mit A-Team weitermachen, aber da wollte mein oller Kassettenrekorder das Tape nicht. :gnash:

  • pw - im sog der sirenen. hatte die nur als atmospärisch in erinnerung, aber ein paar sprüche haben mich jetzt doch schwer begeistert. besonders der besuch bei den beiden damen ist echt witzig, genauso wie derek nach seinem klobesuch. schöne folge


    trolle nach süden. ich mag die geschichte und das hörspie, das hat für mich absoluten wolhfühlcharakter, trotz des grausamen aginolf und trotz eines gewissen, ich möchte es fast pratchettesk nennen, hang zu weit hergeholter fantasy (discworldwürdig: benutze trollseil mit hufeisen an statue, aber nur übermorgen um 16:44). nochmal: ich finds trotzdem toll, auf dem nachhauseweg gehts mit irland weiter

    The gods have never bothered much about judging the souls of the dead, and so people only go to hell if that's where they believe, in their deepest heart, that they deserve to go. Which they won't do if they don't know about it. This explains why it is so important to shoot missionaries on sight.

  • @ reid ;) :



    Christoph Hardebusch - Die Werwölfe
    Hat mich sehr gefesselt. Spannend erzählte Geschichte um einen jungen Italiener auf seiner "Grand Tour"... Sprecher ist Simon Jäger.