...zuletzt gehört

  • TKKG Junior 35 - Die Schoko-Erpressung - Erstmals angehört. Ich fand die Folge gut. Es geht um eine ungewöhnliche Erpressung und auch das Motiv der Täter ist ungewöhnlich.


    TKKG 236 - Schatten aus der Unterwelt - Gestern zum zweiten mal die Studio-Version angehört. Mir gefällt das 90 Minütige Hörspiel sehr gut.


    Die drei ??? 233 - Die Nacht der Gewitter - Mittlerweile auch zwei mal angehört. Das Hörspiel ist mittelmäßig. Die Story ist zwar kurzweilig und abwechslungsreich aber der Fall an sich ist nichts besonderes.

    Die titelgebende "Nacht der Gewitter" ist im Hörspiel ähnlich kurz wie in der Buchvorlage: etwa 5 Minuten. Ein anderer Titel wäre vermutlich besser gewesen.

    ------ Nennen Sie mich einen Verschwörungstheoretiker, aber ich behaupte, dass Louis Armstrong nie auf dem Mond war!




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  • Gestern war die Welt noch schlecht - Das neue Radiohörspiel vom DLF Kultur gestern erstmals angehört. Das Hörspiel ist eine Mischung aus Drama und Krimi mit Schwerpunkt auf Drama. Das Hörspiel fand ich gut.


    NYPDead - Der fliegende Tod (19) - Erstmals auf Spotify angehört. Es geht diesmal um einen Anschlag auf einen Bürgermeister-Kandidaten. Die Folge hat mir sehr gut gefallen.

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  • Ich bin ehrlich - die letzten "Kein Mucks" Folgen plätscherten bei mir häufig nur noch durch. Zu oft der gleiche Krimi-Stil und Pastewkas zotige Zusatz-Zossen sind zwar nach wie vor unterhaltsam, aber es bleibt kaum noch was hängen. Zu viele Menschen, die irgendwie irgendwo früher im Einsatz waren. ABER der letzte Eintrag der aktuellen Staffel Mord in der 31. Etage hat mich noch mal komplett begeistert. Near Future Krimi-Thriller... in einem Verlagsgebäude (in dieser Zukunft sind wohl Zeitschriften das Medium Nummer 1) kommt es zu einer Bombendrohung und trotz großer finanziellen Verluste zu einer zeitweisen Räumung des Gebäudes. Kommissar Jenssen soll ermitteln. Ich liebe die Stimmung des Hörspiels, die Sprecherriege ist erste Sahne. Aller erste Sahne. Dystopische nahe Zukunft ist eh mein Ding und ich mochte auch schon andere Thriller-Verhörspielungen von Sjöwall/Wahlöö, die es in den 00-Jahren auf CD von DAV pocket gab.

    UND: Bei ARTE in der Mediathek scheint es noch die Verfilmung mit Rainer Werner Fassbinder zu geben. Made my day!

  • Am Rand der Catskills - Psychothriller nach Hakan Nesser. Sehr gutes immersives Hörspiel. Obacht: harter Tobak (Kindesentführung)


    Märchen und Verbrechen - Habe es endlich geschafft die 4. Staffel zu starten. Der 16. Fall heißt "Der singende Knochen", das Märchen war mir vorher nicht bekannt, wird aber wie immer in Häppchen parallel zum Hörspiel erzählt. Guter Fall! Eine in der Mitte gespaltene Leiche ohne Kopf im Wald... unsere Ermittler machen ausfindig, welche Männer der Umgebung als vermisst gemeldet wurden und so geht man mehr oder minder nach dem Ausschlussprinzip vor und macht sich auf die Suche der Verschwundenen.

  • Während meinem Urlaub in Griechenland habe ich mir einige Hörspiele erstmals angehört:


    Treffpunkt Rosenstr. 9 - Das Radiohörspiel vom RB aus dem Jahr 1964 wurde im Rahmen von "Kein Mucks", dem Podcast mit Bastian Pastewka, präsentiert. Es geht um zwei Bankräuber, die aus dem Gefängnis entlassen werden. Sie interessieren sich für die damals versteckte Beute. Jemand anderes will wissen, wer von den beiden damals in der Bank einen Mensch erschossen hat. Der Krimi mit Gerlach Fiedler, Eva Maria Bauer u. a. hat mir sehr gut gefallen.


    Tod von unbekannter Hand - Ein weiteres Radiohörspiel aus dem "Kein Mucks"-Podcast. Diesmal vom hr aus dem Jahr 1961. In dem Krimi geht es um einen ermordeten Theaterproduzenten. Für die Tat kommen etliche Leute in Frage. Der Krimi mit Siegfried Wischnewski, Hans Caninenberg u. a. fand ich sehr gut.


    Ein Toter zuviel - Dieses Hörspiel vom DDR Radio aus dem Jahr 1980 gibt es aktuell auch im "Kein Mucks"-Podcast. In dem 30 Minütigen Krimihörspiel geht es um einen Verkehrsunfall, bei dem eine Leiche zuviel aufgefunden wird. Den Krimi fand ich noch knapp gut.


    Das Handikap - Ein weiteres Hörspiel vom DDR Radio (1976), ebenfalls aus "Kein Mucks". In diesem halbstünder geht es um eine Mord-Geschichte, die mir insgesamt besser gefallen hat, als die in dem vorher genannten DDR-Hörspiel (also sehr gut).


    Mallorca, Mord und Margaritas - Dieses brandneue Hörspiel vom hr aus diesem Jahr lief auch noch bei mir. Regie führte Leonhard Koppelmann. Es handelt sich um einen Krimi mit einem Autor im Mittelpunkt, der eine Schreibblockade hat. Er möchte durch einen mehrmonatigen Mallorca-Aufenthalt zu alter Stärke zurück finden. Das Hörspiel mit Bettina Engelhardt, Andreas Grothgar, Matthias Leja, Naemi Florez u. a. war meiner Meinung nach hervorragend.


    Sozialgrill 2000 - Mal kein Krimi. Dieses Hörspiel vom WDR aus dem Jahr 1997 ist eine Mischung aus Drama und Komödie. Zwischendurch immer mal wieder mit grotesken Zügen. Mit Cornelia Walter, Maria Franziska Schüller, Jochen Kolenda, Bodo Primus, Karlheinz Tafel, Anna Magdalena Fitzi u. a. Das Hörspiel war für mich zwischen gut und sehr gut.

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  • Gestern gehört: "Die drei ??? - Die Stadt aus Gold".


    Letzten Endes werden mir davon nur zwei Dinge im Gedächtnis bleiben, wenn überhaupt: Dass Tobias Diakow dabei ist, der in "The Rookie" Tru Valentino alias Aaron Thorson synchronisiert hat - und ich ihn anhand der Stimme in dieser Folge nicht wiedererkannt hätte. Und dass die "drei ???" sich einfach nicht mehr irren. Die Fälle laufen stets sehr geradlinig auf ihre Auflösung zu.

    Ansonsten spricht es wohl Bände, wenn mit Professor Mathewson und seiner Tochter barbara zwei Figuren dabei sind, die offensichtlich schon in zwei Folgen zuvor mit von der Partie waren, ohne dass ich es noch wüsste.

  • Murder Tales - 6 - Bis der Tod euch scheidet - Erstmals angehört. Ein guter Thriller für zwischendurch, der Nachhall ist aber sehr gering.

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  • MindNapping - Noir (39) - Die brandneue Folge auf Spotify angehört. Der Thriller hat mir sehr gut gefallen. Gehört für mich zu den 10 besten Folgen der ganzen Reihe.

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  • Gestern gehört: "Blut auf dem Mond, Teil 1". Hat mich von der Machart an "MindNapping: Der Trip" erinnert, was gut ist. Ansonsten halt ein typischer 80er-Jahre-Krimi mit viel Sex and Crime und kaputten Typen hüben wie drüben und "düster, düster" und "die Welt ist schlecht". Gespielt ist es gut. Jens Wawrczeck darf mal wieder den Psychopathen geben, spricht ihn aber mit einer ganz anderen Farbe als beispielsweise den Haarmann. Das ist schon beeindruckend. Aber alles in allem weiß ich schon, warum mich Krimis nicht hinterm Ofen hervorlocken.

  • Blut auf dem Mond - Teil 1 und 2 - Das Radiohörspiel vom SWR aus dem Jahr 2000 erstmals angehört. Es handelt sich um einen Thriller nach einer Vorlage von James Ellroy. In den Hauptrollen sind u. a. Jens Wawrczeck und Christian Redl zu hören. Jens spielt einen Psychopathen sehr überzeugend. Mir hat das Hörspiel sehr gut gefallen.

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  • Gestern habe ich "Die drei ???: Die Nacht der Gewitter gehört" - und war recht angenehm überrascht. Die Folge ist sehr sauber recherchiert und aufgebaut. Klar, der Fall an sich ist simpel. Es geht um den Diebstahl eines sehr teuren Sportwagens, und die "Nacht der Gewitter", die eigentlich bestenfalls die Nacht nur eines Gewitters ist, ist nur kurz und gleich zu Anfang überhaupt ein Thema. Aber die Geschichte spielt vor der Kulisse eines Surf-Wettbewerbs mit all seinen Randspektakeln und hat meiner Meinung nach genau darin ihre Stärken, denn das geschilderte Setting wirkt authentisch. Marco Sonnleitner hat sich gut in die Themen Surfen und Zauberei eingearbeitet, und obwohl es eine der gefürchteten Sportfolgen ist, gelingt dem Hörspiel ausnahmsweise mal insofern eine Punktlandung, als der Sport zwar fachkundig zur Sprache kommt, aber nicht überstrapaziert wird.


    Außerdem gehört und hier geteilt, weil meiner Meinung nach wichtig: Der Übermedien-Podcast "Holger ruft an" zum Thema "Welche Verantwortung tragen Medien beim Angriff auf Frauke Brosius-Gersdorf?"


    https://uebermedien.de/107393/…-frauke-brosius-gersdorf/

  • Gestern habe ich mir die Bobcasts zu "Tatort Zirkus" und "Der verrückte Maler" angehört. Für mich als Kritiker von BJHW in gewisser Weise versöhnlich, denn nun, da ich sie mal im Interview gehört habe, kann ich vieles an ihrer Arbeitsweise nachvollziehen. Umso erstaulicher fand ich es dann allerdings, dass Andreas Fröhlich "Der verrückte Maler" regelrecht verrissen hat. Ich stimme seiner Kritik dabei durchaus zu: Man kann der Handlung nur schwer folgen, weil sie aneinandergestückelt wirkt; vieles wird vom Erzähler einfach nur berichtet; es wird wenig bis gar nichts wirklich ermittelt; man gewichtet die Szenen falsch (Langweiliges wird ausgewalzt, Spannendes mal eben vom Erzähler abgehandelt). Nur ist das ja ein Kardinalfehler, der sich bis heute wie ein roter Faden durch die Folgen zieht. Insofern müsste er das auch an aktuellen Folgen kritisieren, bei denen er sich nicht darauf berufen kann, dass er sich nach 30 Jahren nicht mehr an sie erinnern kann.

    Und, ja, das Interview mit Kerstin Draeger war, sagen wir mal, eher unglücklich. Ich hatte auch den Eindruck, Andreas Fröhlich hat sich dort nach kurzer Zeit ausgeklinkt. Grundsätzlich finde ich es immer schlecht, wenn bei einem Interview nicht der Gast im Mittelpunkt steht, sondern, wie in diesem Fall, eher dessen Familie: "Erzähl doch mal was von deinem Vater!" - "Erzähl doch mal was von deinem Bruder!" Auch die Frage von Sascha Draeger, mit welcher Stadt sich seine Schwester denn nun mehr verbunden fühle - sagen wir mal, da hätte man sich vielleicht ein paar mehr Gedanken darüber machen können, ob das fürs Publikum interessant ist.

    Im übrigen bin ich nach wie vor kein Fan der BJHW-Folgen. Auch der von vielen gelobten "Geisterstadt" kann ich nichts abgewinnen. Aber ich bin mal gespannt, ob ich dank Bobcast vielleicht einen anderen Blick auf die eine oder andere Episode bekomme.

  • Ich habe in den letzten Wochen bei Ghostsitter aufgeholt und die Folgen 21 & 22 und die Feuerflieg Folgen 25 & 26 gehört. Feuerflieg ist einfach ein netter Snack für Zwischendurch und Ghostsitter 21 war wieder gut. Ghostsitter 22 erzählt die Hintergrundgeschichte , das ist alles gut gemacht, aber dadurch fehlt einfach ein wenig die Stärke von Ghostsitter selber - das Zusammenspiel der Hauptfiguren.

  • Skandalon - Die brandneue Folge des ARD Radiotatorts habe ich mir inzwischen angehört. Ein neuer Fall für die Truppe aus Hamm. Der Fall hat mir sehr gut gefallen. Eine super Mischung aus Krimi und Komödie. Es gab wieder etliche lustige Zitate und Dialoge. Das Hörspiel war sehr gut.

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  • MindNapping - Vollkommenheit (40) - Die brandneue Folge gestern erstmals auf spotify angehört. Das Hörspiel mit den Sprechern Ilona Otto, Julian Deuster, Daniel Welbat u. a. hat mir sehr gut gefallen. Es ist von Anfang bis zum Ende spannend. Die Auflösung ist sehr überraschend.


    Rabenkinder - Teil 1 und 2 - Das Radiohörspiel vom NDR aus dem Jahr 2024 gestern erstmals angehört. Es geht um einen Todesfall während der Wendezeit. Am 10. November 1989, einen Tag nach dem Mauerfall, wird der Direktor des einzigen geschlossenen Jugendwerkhofs der DDR in Torgau tot aufgefunden. Es sieht nach Selbstmord aus, doch die zuständige Kommissarin zweifelt. Das Krimihörspiel ist interessant und stets kurzweilig. Mit Anne Helm, Nina Gummich, Thomas Thieme, Martin Feifel, Ingrabran von Stolzmann, Runa Greiner, Oscar Hoppe, Pauletta Pollmann, Gunnar Helm, Steffen C. Jürgens, Michael Wittenborn u. a. Ich fand die Produktion sehr gut.

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  • Ich habe neulich noch mal die ???-Jubiläumsfolge "Feuermond" zum Einschlafen hören wollen. Den Einstieg finde ich ja nach wie vor grandios. Eine ganze erste Szene nur mit Geräuschen und Musik erzählt - ich lieb's. Allerdings hatte ich nicht bedacht, dass die Briefe des verstorbenen Jean-Marie Jaccard sehr beklemmend wirken ... ;)

  • "Die Geschichte der USA im Crashkurs" in der ARD-Audiothek - und ich sag's mal so: Der Titel ist Programm. Es ist wirklich nur ein Crashkurs für Leute, die gar keine Ahnung haben und die USA so gerade eben auf einer Landkarte verorten können. Es wäre schon abenteuerlich genug, 300 Jahre von der britischen Kolonialzeit bis heute in 30 Minuten abzuhandeln, aber dieser Podcast beginnt sogar bei der Besiedelung Nordamerikas über die heutige Berigstraße - warum auch immer. Jedenfalls ist er da schon bedauerlich ungenau, denn inzwischen gilt es als sehr wahrscheinlich - ich will nicht sagen erwiesen -, dass Nordamerika schon früher von Süden her besiedelt wurde.

  • Gestern habe ich die Bobcast-Folge zu der ???-Episode "Dopingmixer" gehört. Ich könnte mich nun bestätigt fühlen, dass die BJHW-Folgen wirklich so schlecht sind, wie ich sie immer fand, aber tatsächlich wundere ich mich eher. Nachdem sich Schwind und Fröhlich vorher praktisch jede Folge irgendwie schöngesoffen haben, hacken sie jetzt auf BJHW umso mehr herum. Das finde ich schon ungehörig.