Radio:Tipp: Eine glatte Million

  • Radio:Tipp

    des Teams der Hörspiel-Freunde

    Im "Radio:Tipp" empfiehlt das Team der Hörspiel-Freunde Radiohörspiele, die in den nächsten Tagen gesendet werden.


    Die Empfehlung für
    Sonntag, 15. Februar 2026:



    Ab 14:00 Uhr sendet


    (Logo) hr 2


    Eine glatte Million
    Teil 1 von 2



    von Nathanael West


    Produktion: hr - SWR 2013
    Regie: Leonhard Koppelmann
    Übersetzung: Dieter E. Zimmer
    Spieldauer: ca. 50 Min.


    Mit:

    Felix von Manteuffel, Daniel Rothaug, Martin Rentzsch, Valery Tscheplanowa, Sandra Gerling, Isaak Dentler, Sascha Nathan


    Die Welt gehört den Braven und den Tüchtigen! Das jedenfalls glaubt Lemuel Pitkin, der in seiner jugendlichen Einfalt fortwährend an die Falschen gerät: an Revolverkapitalisten, Rattenfänger, Rowdys. Doch so sehr man ihn auch schröpft und schindet, hartnäckig hält er an seinen Idealen fest. Er glaubt den Versprechungen des amerikanischen Traums von Aufstieg und Wohlstand. Lemuel opfert nacheinander Auge, Daumen, Gebiss, Bein, Skalp, zuletzt gar sein Leben, um Ironie des Schicksals - posthum - doch noch zu höchstem Ansehen zu gelangen: als Märtyrer einer Sache, die nie die seine war. Lemuels Geschichte entlarvt den Aberwitz einer Welt, in der alles den Gesetzen von Show und Big Business unterworfen ist.

  • Radio:Tipp

    des Teams der Hörspiel-Freunde

    Im "Radio:Tipp" empfiehlt das Team der Hörspiel-Freunde Radiohörspiele, die in den nächsten Tagen gesendet werden.


    Die Empfehlung für
    Sonntag, 22. Februar 2026:



    Ab 14:00 Uhr sendet


    (Logo) hr 2


    Eine glatte Million
    Teil 2 von 2



    von Nathanael West


    Produktion: hr - SWR 2013
    Regie: Leonhard Koppelmann
    Übersetzung: Dieter E. Zimmer
    Spieldauer: ca. 50 Min.


    Mit:

    Felix von Manteuffel, Daniel Rothaug, Martin Rentzsch, Valery Tscheplanowa, Sandra Gerling, Isaak Dentler, Sascha Nathan


    Die Welt gehört den Braven und den Tüchtigen! Das jedenfalls glaubt Lemuel Pitkin, der in seiner jugendlichen Einfalt fortwährend an die Falschen gerät: an Revolverkapitalisten, Rattenfänger, Rowdys. Doch so sehr man ihn auch schröpft und schindet, hartnäckig hält er an seinen Idealen fest. Er glaubt den Versprechungen des amerikanischen Traums von Aufstieg und Wohlstand. Lemuel opfert nacheinander Auge, Daumen, Gebiss, Bein, Skalp, zuletzt gar sein Leben, um Ironie des Schicksals - posthum - doch noch zu höchstem Ansehen zu gelangen: als Märtyrer einer Sache, die nie die seine war. Lemuels Geschichte entlarvt den Aberwitz einer Welt, in der alles den Gesetzen von Show und Big Business unterworfen ist.