• hehe :-)


    Die Idee, das Wim Banner (Lutz Riedel, Jan Tenner ,-) den Seriennamen ausspricht, kam doch sicher von dem Mann in der Regie... :-)



    Wer weiß, wer weiß... ;)


    Interessanter Gedankengang. Schade, dass derjenige nicht schon früher bei der Produktion dabei war. Sonst hätte er dafür Sorgen können, dass in der Titanic-Folge erwähnt wird, dass ein bedeutender Schriftsteller mit an Bord der Titanic war und auch beim Untergang starb = Jacques Futrelle.



    BTT: Die Serie Jan Tenner ist mir nur vom Titel her ein Begriff. Ich hab noch nie eine Folge der Serie gehört. Ist als Kind und Jugendlicher irgendwie an mir vorbei gegangen. Dafür kenne ich "wenigstens" die "Todesfalle Seytan-Log".

  • Der Gag stammt von mir, das ist richtig. Der stand auch nicht im Skript. Umgekehrt ist es klar, dass keine Anspielungen an Futrelle und Van Dusen in der Titanic-Folge stattfanden, weil LPL ja nicht die besagte Serie gemacht hat, daher hatte man das wohl nicht auf dem Schirm.


    Ich dachte mir halt, wenn Jan Tenner himself Lutz Riedel im Studio ist und es in Folge 56 um Serien mit Kultcharakter geht, dann darf JT nicht fehlen.


    Ich kann die Serie nur empfehlen, aber man sollte nicht zu ernst an die Sache ran gehen.

  • Jan Tenner war (damals in den 80ern), neben EUROPAs "Masters of the Universe", meine Lieblingshörspielserie. Aber warum? Und warum hör ich immer noch mal rein? Und warum hab ich soviel Kohle rausgehauen, um mir dann noch jene Folgen zu kaufen, die ich entweder nie hatte oder deren Kassetten irgendwann übern Jordan gegangen sind?


    Also, auf physikalische Gesetzmässigkeiten wird mal komplett verzichtet. Und auch die "genialen Pläne" eines Prof. Zweisteins ergeben nur Sinn, wenn am Ende das Ergebnis sein soll, dass Tenner & Co. obsiegen (nicht, dass das bei Sinclair anders wär...). In den 40er Folgen war dann die Luft endgültig raus. Die Azzuros (oder so...) waren ja schon drüber. Aber die Ginnicks? Nur NERVEND! Furchtbar...


    Andererseits gabs aber auch wirklich starke Plots, z.B. Folge 3 - Landung der Giganten. Da werden Kinder von riesigen, entstellten Außerirdischen entführt (das ist schon mal heftig). Ich will ja nix spoilern, aber bei einer solchen Serie könnte man erwarten, dass man a) die Kinder befreit und b) die bösen Aliens zum Teufel jagt. Da beweist diese Serie aber erstaunlicherweise etwas mehr Tiefgang.
    Neben guten Einzelepisoden gab es ja noch ein Alleinstellungsmerkmal (also damals). Die folgenübergreifenden Handlungsstränge. Gilt besonders für die Folgen 17-24. Dann folgte noch der richtig gruselige Seytania/Logar-Plot (jedenfalls empfand ich es damals als gruselig).


    Und dann ist da noch dieser einmalige Sound: Die Titelmelodie ist unverkennbar. Die Effekte klingen nach Jan Tenner und nur nach Jan Tenner.


    Ich glaube aber, was mich heute noch JT hören lässt, sind die Sprecher!
    Lutz Riedel, Marianne Groß, Heinz Giese, Klaus Miedel, Klaus Nägelen, Wilfried Herbst usw.
    Was ist das denn bitte für eine Sprecherriege???
    Die hätten auch das Telefonbuch von Helgoland vorlesen können, und es wär wohl noch spannend und hörbar...


    Soviel erstmal zu dem Thema "Jan Tenner und ich - Eine Retrospektive an der Grenze zum Nichts"

  • Erstklassig, Hörspieler! ;--)


    Und desalb ist "Jan Tenner" genau so verrückt wie die "Offenbarung"
    oder drei heulende Notstromaggregate auf den Berliner Müggelbergen.


    Was meinte doch die neue Deutsche Welle in den 80iger Jahren des vorherigen
    Jahrhunderts?
    Geschichte wird gemacht! ;--)


    ..

  • Und Jetzt Gibt Es Jan Tenner Rückkehr Ein Superheld Kehrt zurück.


    Titel: 2019 /20


    Nr. 1 Ein Neuer Anfang

    Nr. 2 Der Lautlose Tod

    Nr. 3 Das Hirn des Bösen

    Nr. 4 Gefangene der Parallelwelt

    Nr. 5 Der Rattenkönig

    Nr. 6 In der Hölle von Ostland

    Nr. 7 Schatten über Westland

    Nr. 8 Invasion von den Sternen

    Nr. 9 Zweisteins Schwur

    Nr.10 Der Sternenfresser

    Nr.11 Herr des Nichts

    Nr.12 Das Urteil der Hohen