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Borgmann, 1974 in Mülheim an der Ruhr geboren, studierte von
1994–1997 Schauspiel an der Folkwang-Hochschule in Essen. Seit
1997 arbeitet sie als freie Schauspielerin und ist Mitglied des
Folkwang Schauspielstudios (The Wilde Life Group), ein Zusammenschluss
von Schauspielern und Künstlern zur Entwicklung und Produktion
freier Theaterarbeit. Ihr Kinodebüt gab sie 1999 in Oi Warning
(1999, Regie: Ben Reding, Dominik Reding). Es folgten zahlreiche
Fernseh- und Kinoproduktionen, darunter Warteschleife Zukunft (2001,
Regie: Susanne Boeing), Traumprinz in Farbe (2003, Regie: Oliver
Dommenget) und BERLIN, BERLIN (2002–2003, Regie: diverse),
wodurch sie als Rosalie, Lolles beste Freundin, dem Fernsehpublikum
bekannt wurde. Von 2000–2006 spielte sie in mehreren
Tatort-Folgen und wurde 2004 für ihre Rolle in Hannes Stöhrs
Tatort– Odins Rache und in Ein krasser Deal (Regie: Daniel
Texter, Tina Fürneisen) in der Kategorie Beste Schauspielerin in
einer Nebenrolle nominiert. 2005 stand sie neben Armin Rohde als Katrin
Walzer in Dominique Derudderes Bluthochzeit vor der Kamera und war 2006
in Fremder Bruder (Regie: Robert Steudtner) und FC Venus (Regie: Ute
Wieland) zu sehen. Seit Februar 2007 steht sie für die ZDF-Serie
KDD-KRIMINALDAUERDIENST vor der Kamera. Zuletzt war sie zu sehen in
ROSA ROTH – Der Tag wird kommen (Regie: Carlo Rola), Meine
böse Freundin (Regie: Maris Pfeiffer) und als Romy Melzer in
Andreas Senns TV-Film Mein Mörder kommt zurück. |
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