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Markus D.

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Dienstag, 21. Januar 2014, 14:13

"Viola Axton": Darum geht's

Darum geht's in unserer Serie: WARNUNG: WER SICH BEIM HÖREN NOCH ALLE ÜBERRASCHUNGEN BEWAHREN WILL, SOLLTE JETZT NICHT WEITERLESEN: :tongue:

VIOLA AXTON

Eine Mystery-Action-Gruselserie von Markus Duschek


„Um das Leben ihrer Schwester zu retten, muss die Profikillerin Viola Axton zu 7 verfluchten Häusern rund um die Welt reisen, um alle 7 Teile einer „schwarzen Reliquie“ vereinen zu können.“

Viola ist eine „Einsame Wölfin“, die ihre Profession eiskalt und nach einem strikten eigenen Kodex verübt.
Als Profikillerin hat sie sich einen Namen gemacht, in Hamburg ist sie quasi „marktführend“.

Ihr geordnetes Killerleben gerät allerdings ordentlich ins Wanken, als ihre „kleine“, flippige Schwester Patty (von „Patricia“) plötzlich an ihrer Türschwelle steht.Die aufgeweckte 20 Jährige ist gelangweilt vom Alltagstrott auf dem Lande und möchte an der Seite ihrer weitgereisten und weltgewandten Schwester das glitzernde Großstadtleben
auskosten. Viola ist davon nicht gerade angetan, doch entschließt sie sich ihre Schwester des lieben Friedens Willen für eine Weile bei sich aufzunehmen.

Dummerweise erhält sie just in diesem Moment einen Auftrag vom heimlichen Herrscher des Kiez, Doran, den sie nicht ablehnen kann. Patties Anwesenheit führt sie fast in Versuchung ihren Beruf nach getaner Arbeit an den Nagel zu hängen und in den „Ruhestand“ zu wechseln… wenn Viola nicht Viola wäre… denn sie liebt nun mal ihren Job.

Leider geht bei der Durchführung des nur scheinbar routinemäßigen Auftrags Einiges fatal schief, denn als Viola ihrem anvisierten Opfer bei einer einsamen, verwahrlosten Villa im Moor
auflauert, gerät sie zunächst mit einem „Konkurrenten“ aneinander, der offensichtlich dasselbe Ziel hat. Viola muss sich unverrichteter Dinge zurückziehen- und ihr größtes Problem wird nicht einmal ein verärgerter Auftraggeber sein…

Kaum heimgekehrt muss sich feststellen, dass Patty verschwunden ist.

Jemand hat sie entführt… Und nachdem sich Viola in einer Kurzschlussreaktion mit der Bande ihres Auftraggebers eine bleihaltige "Auseinandersetzung“ in einer exklusiven Bar auf dem Kiez liefert, hat sie zwar eine rachsüchtige Gang und den seinerseits besessenen und einzelgängerischen Hauptkommissar Nick Van Cleef an den Hacken, aber noch keine Spur von Patty.

Der wahre Entführer gibt sich erst in einer brenzligen Situation zu erkennen, als Van Cleef kurz davor steht, die umzingelte Viola zu verhaften.

Ein Dämon, der sich hinter der gutmütigen Maske des Gelehrten Professor Rochus Ravenkamp tarnt, zaubert Viola zu sich, in sein lauschiges Kaminzimmer…

Um seiner Forderungen den nötigen Nachdruck zu verleihen, behält er sich das Recht vor Patty als "Pfand" in seiner Obhut zu behalten.Ihr soll es in der Zeit an nichts fehlen und seine junge Nichte Katriona- eine Vampirin- soll sich so lange um sie kümmern und am berauschenden Nachtleben teilhaben lassen… selbstredend nur so lange, bis Viola ihre Aufgabe erfüllt hat bzw. der Professor es für nötig erachtet, dass Katriona Patty ebenfalls in ein Geschöpf der Nacht verwandelt.

Zähneknirschend nimmt Viola die Bedingungen des „Professors“ an:

Sie soll zu 7 verfluchten Häusern rund um den Globus reisen, um ihn die7 Teile einer „schwarzen Reliquie“ zu beschaffen, die Überreste eines Urdämons, die dem „Professor“ zu unvorstellbarer Macht verhelfen sollen.

Die Bewohner der Häuser werden die Reliquienpuzzleteile aber kaum freiwillig herausrücken, handelt es sich doch um Schreckensgeschöpfe unterschiedlichsten Kalibers… aber wer wäre wohl besser geeignet der Höllenbrut ordentlich einzuheizen als eine übelgelaunte Profikillerin, die nichts zu verlieren hat- außer dem Leben ihrer unschuldigen Schwester…

Wird Viola die ihr gestellte Aufgabe erfüllen und Patty aus den Klauen der Dämonen befreien können?

Es wird auf alle Fälle nicht leicht werden- denn neben den Monstern und Mutationen muss sich Viola auch gegen sehr irdische Verfolger zur Wehr setzen- denn weder Van Cleef noch Dorans blutdurstige Bande denken daranihr von den Fersen zu weichen…

Und dann ist da natürlich noch Patty, die nach anfänglichem Widerstand mehr und mehr Gefallen an der dunklen Welt zu finden beginnt, die ihr Katriona vorstellt… Will sie am Ende überhaupt gerettet werden..?

Diese Fragen werden in der einzigartigen Mystery-Action-Gruselserie „Viola Axton“ auf rasante, spannende und oft auch augenzwinkernde Weise geklärt werden.

Geplant sind 9 Folgen- für den Anfang ;) :

Arbeitstitel:
1) Der Sammler
2) Das Haus der Moorleichen
3) Das Haus der Totenaugen
4) Das Haus der Wölfe
5) Das Haus des Knochenstaubs
6) Das Haus der Schlächter
7) Das Haus des Gewürms
8 ) Das Haus der Blutlust
9) Dunkle Herzen
"Ach, atme tief, atme tief! Frische Luft tut gut und sie kostet nichts" (Tom Fawley in "Nessie, das Ungeheuer von Loch Ness")

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Markus D.« (21. Januar 2014, 19:32)


Fader

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Sonntag, 26. April 2015, 10:38

Ich will nicht den Unwillen derer heraufbeschwören, die bei sowas immer sagen "so ist die Serie halt, nimm's hin, oder höre die Serie halt nicht", aber mir fiel beim Lesen des Threads auf, dass ich an der Story (Profikillerin bekommt kl. Schwester zu Besuch und will nicht, dass die vom Job erfährt) sehr interessiert war -- bis zu dem Zeitpunkt, als dann "Übersinnliches" auftauchte (Dämon etc.). Mein erster Gedanke war: "ist das wirklich nötig?"

Frage an die Macher: wie kam's zu der Entscheidung? Stand es mal zur Debatte, die Story ohne Dämonengrusel zu erzählen? Ich hätte es sehr gut ohne goutiert. Frage rundrum: wer sieht es anders?
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Sonntag, 26. April 2015, 10:53

Ich sehe es anders. Der Autor und Macher wird das so gewollt haben und er ist halt auch Genrefan, versucht es aber trotzdem anders zu erzählen als andere. Ich finde das okay so. Ich glaube auch nicht, dass es mal zur Debatte stand, es anders zu erzählen. Warum auch?
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Fader

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Sonntag, 26. April 2015, 12:21

Einfach deswegen, weil's dann nicht so stereotyp gewesen wäre. Wie sagte es George Martin: "der einzige Konflikt, der sich lohnt zu erzählen, ist der des menschlichen Herzens im Widerspruch mit sich selbst". Was gewinnt eine solche Geschichte durch das "Hinzufügen" von Dämonen? Klar, eine äußere Gefahr. Aber da es um die Titelheldin geht, weiss man doch schon vorher, dass sie davonkommt.

Ist das Genre ein Wert an sich? Ich will darüber nicht streiten, aber ich hätte diesen Typ der Geschichte spannender gefunden, wenn es kein Genrestoff in diesem Sinne geworden wäre.

Spoiler Spoiler

Sowas kann ja auch sehr gut "an sich" funktionieren.

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Sonntag, 26. April 2015, 12:40

Es ist ja nicht stereotyp bzw. Du urteilst hier über etwas was Du noch nicht kennst.

Dann auch noch George Martin zitieren und hinzu ziehen...muss man nicht verstehen.

Es ist nicht der übliche Genrestoff wie auch sonst.
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Sonntag, 26. April 2015, 13:26

Es ist ja nicht stereotyp bzw. Du urteilst hier über etwas was Du noch nicht kennst.

Dann auch noch George Martin zitieren und hinzu ziehen...muss man nicht verstehen.

Zum ersten: ich "urteile" hier über das, was ich oben gelesen habe. Das war keine Aussage über das Hörspiel.
Zum zweiten: hättest Du das als Frage formuliert, hätte ich gedacht, dass es Dich interessiert, zu erfahren, warum ich Mr. Martin zitiere. So bin ich geneigt, zu denken, dass Du es einfach "unpassend" findest und "gut ist".
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Sonntag, 26. April 2015, 13:34

Ja, ich finde es unpassend und gut ist. Demnächst zitierst Du noch Einstein oder Kennedy...

Ich bin mit Viola vertraut und kann sagen, dass es nicht 08/15-Dämonenkloppe ist. Den Rest wird jeder für sich bewerten müssen, wenn es denn soweit ist und die Folgen erschienen sind.
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Sonntag, 26. April 2015, 14:59

aber mir fiel beim Lesen des Threads auf, dass ich an der Story (Profikillerin bekommt kl. Schwester zu Besuch und will nicht, dass die vom Job erfährt) sehr interessiert war -- bis zu dem Zeitpunkt, als dann "Übersinnliches" auftauchte (Dämon etc.).


Nun, bei mir war der Zeitpunkt schon erreicht, als die kleine Schwester zu Besuch kommt und...

Das klingt alles wahrlich nicht nach einem Hörspiel das mich interessiert und da ist es dann auch egal, dass es "übersinnlich" wird.

Aber es gilt die alte Regel: Eine Chance kriegt jeder hier (wenn er auf Spoti gelistet ist natürlich nur). Das Hörspiel ist ja von Highscore und da höre ich sowieso in alles rein, vielleicht gibt es eine positive Überraschung.

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Sonntag, 26. April 2015, 15:22

Das Hörspiel ist von Markus Duschek. ;) Highscore macht den Digital-Vertrieb.
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Sonntag, 26. April 2015, 15:40

Man möge mir diese Ungenauigkeit verzeihen ;)

Als Ausgleich weise ich gerne darauf hin, dass Markus Duschek seinen eigenen Spoti-Kanal hat. Da findet man die beiden Hörspiele "Lula" und "Schneetreiben".

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Sonntag, 26. April 2015, 19:54

Ich mag Markus Geschichten, da er stets einen etwas anderen Weg geht als man ihn gewohnt ist. Ich denke mir wird die Axton im Walde gefallen... denke ich mal...

Thomas76

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Montag, 27. April 2015, 08:41

Ich will nicht den Unwillen derer heraufbeschwören, die bei sowas immer sagen "so ist die Serie halt, nimm's hin, oder höre die Serie halt nicht", aber mir fiel beim Lesen des Threads auf, dass ich an der Story (Profikillerin bekommt kl. Schwester zu Besuch und will nicht, dass die vom Job erfährt) sehr interessiert war -- bis zu dem Zeitpunkt, als dann "Übersinnliches" auftauchte (Dämon etc.). Mein erster Gedanke war: "ist das wirklich nötig?"

Lustig, bei mir war's genau anders herum : Geisterjägerin - kann man gerne mal reinhören. Aber dann deren "Beruf", und zusätzlich noch die kleine Schwester, die überraschend auftaucht und dann beschützt/gerettet werden muß - och nö.
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Fader

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Montag, 27. April 2015, 09:21

Wenn man Genres mixt, ist man von der Hoffnung getrieben, dass man die Fans beider Genres einsammeln kann.

Das Risiko ist, dass man beide verscheucht.

Mal sehen, wie das Ergebnis ist. Ich messe der Philosophie dahinter wohl zuviel Gewicht bei.
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Montag, 27. April 2015, 13:42

Ich bin schon sehr gespannt wie die fertigen Hörspiele so aufgenommen werden und bin auch offen für Feedback, egal ob nun positiv oder negativ. ;-)

Was die angesprochene Überlegung angeht: Nein, spätestens ab dem Punkt als sich "Viola" zu einer tragbaren Idee für eine Hörspielserie herauszubilden begann, war das übernatürliche Element immer schon vorhanden.

Mein Ansatz dabei ist/war allerdings dass die Stories auch eine gewisse "Bodenhaftung" behalten sollen. Wenn "Gruselserien" gar zu sehr ins fantasyhafte umkippen, schaltet was in mir aus bzw distanziert sich vom Geschehen, das wollte ich bei meiner eigenen Serie natürlich vermeiden. *lach*
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