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amerigo

...wo nehme ich nur die Zeit her, so vieles nicht zu hören?

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41

Mittwoch, 22. Mai 2013, 09:46

Ich habe neulich mal auf der facebook-Seite von Zaubermond gefragt, wann es eine neue Sonderberg-Folge gibt, und die Antwort lautete, dass man noch daran arbeite und diese Folge zu etwas besonderem machen wolle. Anscheinend wird's also noch weitere Folgen geben.

Mr. Murphy

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42

Mittwoch, 22. Mai 2013, 12:45

Auf der 2. CD ist nur Bonusmaterial? Gute Idee, denn schließlich setzt sich Qualität immer durch. Insbesondere auf dem Hörspielmarkt...

:stupid:
Milch ist gefährlicher als Alkohol.
Oder kannst Du dich an die ersten Jahre
Deines Lebens erinnern?
Eben ... Filmriss!



www.tkkg-site.de

philipp616

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43

Mittwoch, 22. Mai 2013, 13:23

Es ist quasi ein Zusatzfall, der als inszenierte Lesung umgesetzt wird... Finde ich eine sehr schöne Idee. Auch dauern die eigentlichen Fälle teilweise länger als eine CD.

TheBite

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44

Mittwoch, 22. Mai 2013, 16:26

NEIN es ist nicht nur der bonus auf cd 2 sondwrn meist noch der rest, 15-20 minuten der geschichte.
JA es geht weiter.ich tippe mal auf august/september
FFM-Rock.de

Snow

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45

Mittwoch, 22. Mai 2013, 20:36

Ich habe neulich mal auf der facebook-Seite von Zaubermond gefragt, wann es eine neue Sonderberg-Folge gibt, und die Antwort lautete, dass man noch daran arbeite und diese Folge zu etwas besonderem machen wolle. Anscheinend wird's also noch weitere Folgen geben.

Schön, danke für die Info. Das wäre auch zu schade gewesen, wenn es bei Sonderberg nicht weitergegangen wäre.

Captain Blitz

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46

Samstag, 15. Juni 2013, 15:04

@Lenny: Die CDs kommen in einem Digipak ;)
Ihr wollt Psychothriller? Ihr kriegt sie!



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NILSKH - Nexus ist LskH ;)

amerigo

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47

Samstag, 28. November 2015, 17:24

Erscheint am 4.3.2016 :thumbsup:



Zitat

Erste Details zum achten Fall

Liebe Sonderberg-Hörer, es ist so weit! – Hier
gibt es nun das Cover und die ersten Infos zum kommenden achten Fall
„Sonderberg & Co. und die letzte Nacht der Eva Przygodda“. Ab sofort
ist die Folge auch im Zaubermond-Webshop vorbestellbar.


Fühlt es sich seltsam an, diese Zeilen zu schreiben? Eigentlich nicht, denn
„Sonderberg & Co.“ war für mich niemals weg in den letzten Jahren.
Und das, obgleich es bereits unfassbare drei Jahre her ist, dass der
letzte Fall – „Der faustische Pakt“ – erschienen ist und die Serie in
einen Dornröschenschlaf fiel, der nicht gewollt und deshalb schon gerade
gar nicht in irgendeiner Form geplant war.

Im Verlauf dieser Zeit beschlichen mich tatsächlich hin und wieder selber
Zweifel, ob mehr als nur ein offensichtlicher Zeitmangel dahinter
steckte. War die Serie auserzählt? Hatten Dr. Sonderberg und Minnie
Cogner nichts mehr erlebt, worüber es sich noch zu berichten lohnte ...?

Aber das war unmöglich, denn ständig spukten mir irgendwelche Ideen durch
den Kopf, wie es mit der Serie weitergehen sollte. Eine davon hat es
sogar bis zu einer fertigen Coverillustration geschafft (die bis heute
im Zaubermond-Archiv schlummert, aber ganz sicher noch einmal Verwendung
finden wird!). Tatsächlich war die fehlende Zeit und Ruhe das Problem,
denn einen Fall von „Sonderberg & Co.“, das war mir klar, wollte ich
nicht „im Vorbeigehen“ schreiben.

Und dann stolperte ich vor ungefähr anderthalb Jahren in einem Buch über die Akten des
Kriminalfalls „Anna Przygodda“ aus dem Jahr 1903. Eine Frau, die in
fünfter Ehe verheiratet war – ungewöhnlich genug für damalige
Verhältnisse, möchte man meinen. Noch ungewöhnlicher aber war das
Schicksal, das ihre vier früheren Ehemänner teilten: Sie waren allesamt
vergiftet worden. Anna Przygodda wurde der Prozess gemacht. Sie wurde
des mehrfachen Mordes überführt und hingerichtet. Und mich bewegte seit
der Lektüre eine Frage. Was, wenn sich die Geschichte in Wirklichkeit ganz anders zugetragen hätte ...?

So war die Idee zu „Die letzte Nacht der Eva Przygodda“ geboren, in der
ich mich hier und da an historische Fakten gehalten, in anderen Belangen
aber auch komplett davon entfernt habe. Das Skript habe ich schließlich
im Winter 2014/2015 fertiggestellt. Die Aufnahmen zogen sich über
Monate hin, weil viele Schauspieler der Stammbesetzung terminlich in
andere Projekte eingebunden waren.

Aber schließlich hat es bei allen geklappt. Auch bei Andreas Mannkopff, um eine Frage zu
beantworten, die viele Hörer während der letzten Wochen bewegt hat. Die
Aufnahme mit ihm fand im Sommer dieses Jahres statt, also einige Monate
vor seinem Tod. Andreas war in guter Verfassung und sehr guter Dinge –
umso schockierender war die Nachricht, die mich im Herbst erreichte. Ich
habe Andreas erst vor einigen Jahren persönlich kennengelernt, aber
mich sofort in seine Interpretation des „Inspektor van den Beeck“
verliebt. Er war einer der Schauspieler, die ein Hörspiel mit ihrer
Stimme und ihrem Spiel zu einem ganz besonderen Erlebnis machten, und so
habe ich ihm in den folgenden Jahren viele Szenen praktisch auf den
Leib geschrieben – auch wenn der schusselige und stets in
liebenswürdigem Sinne verpeilte Inspektor so gar nicht dem Menschen
Mannkopff entsprach, der mich im Gegenteil oft sehr geistreich und
witzig mit seiner Berliner Schnauze und seinen spontanen Einfällen aufs
Glatteis führte. Zum Beispiel, als er bei einer Aufnahme wild zu
gestikulieren und zu spielen anfing, aber kein Ton bei mir im Regieraum
ankam. Und während ich nervös den Aufnahmepegel prüfte, blitzte bereits
der Schalk in Andreas’ Augen. Er hatte nur gespielt, dass er
gespielt hatte – und in Wirklichkeit keinen Ton von sich gegeben. Ein
alter Sprechertrick ... aber man muss ihn auch so überzeugend vortragen
können! – Und wie oft habe ich mit einem Schmunzeln an unser erstes
Aufeinandertreffen im Hörspielstudio X-Berg von Oliver Rohrbeck und Kai
Schenker zurückgedacht. Andreas’ vermeintlich schlechte Laune und sein
ständiges Mäkeln über die Skripte waren zu viel für meine oft
norddeutsch verschlossene, aber nichtsdestotrotz sehr empfindsame
Persönlichkeit. Ich sagte ihm schließlich, er könne mich gar nicht
ärgern. Schließlich hätte er in der großartigen Fernsehserie „Jack
Holborn“ mitgespielt, und allein deswegen könne er unmöglich ein
schlechter Mensch sein. Dieser Argumentation hatte selbst ein Andreas
Mannkopff nichts mehr entgegenzusetzen ...

So freut es mich umso mehr, dass Inspektor van den Beeck in „Die letzte Nacht der Eva
Przygodda“ noch einmal einen richtig großen Auftritt hinlegen darf. Leb
wohl, lieber Andreas. Es war mir eine große Freude, mit dir arbeiten zu
dürfen!

Wie wird es mit „Sonderberg & Co.“ weitergehen?

Wie ich oben bereits schrieb, habe ich einige konkrete Ideen für weitere
Fälle, die ich unbedingt umsetzen möchte. Natürlich hoffe ich, dass es
nicht wieder drei Jahre dauern wird bis zur nächsten Veröffentlichung –
aber eine genaue Terminaussage kann ich im Augenblick noch nicht
treffen.

In Zukunft werde ich an dieser Stelle aber jeweils zum
Monatsersten über die Arbeit an der Serie schreiben. Es hat sich einiges
an Material angesammelt – zum Beispiel ein Videointerview mit
Jan-Gregor Kremp, das wir bei der letzten Aufnahme gedreht haben.

Zum Abschluss für heute möchte ich allen Hörern danken – insbesondere
jenen, die mich während der letzten Jahre in mit ihren Fragen nach dem
nächsten Fall gepiesackt haben. Ihr habt ein Stück dazu beigetragen,
dass sich die Tür der Detektei nun wieder öffnet. Vielen Dank dafür!
Quelle

amerigo

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48

Sonntag, 31. Januar 2016, 17:54

Hier gibt es jetzt eine Hörprobe und die Sprecherliste zur achten Folge.

Inhalt:

Zitat

Düsseldorf, Ende des 19. Jahrhunderts. Während auf der Pferderennbahn
auf den Lausward-Wiesen der Große Preis von Düsseldorf ausgetragen wird,
erhält die Witwe Eva Przygodda im Gerichtssaal die verdiente Strafe für
den Giftmord an ihren drei Ehemännern: Tod durch den Strang! Nur Dr.
Sonderberg zweifelt an Evas Schuld – doch ihm bleibt nur eine einzige
Nacht, um seine Vermutung zu beweisen ...
Erscheint am 04.03.2016

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