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2130: Mark Brandis leitet als Repräsentant der VEGA den letzten Testflug der INVICTUS, eines neuen Schweren Kreuzers. Mit an Bord ist der renommierte Journalist Martin Seebeck, der einen Reisebericht verfassen soll. Unter dem Kommando des Unions-Majors Jonas Degenhardt ist der Testflug zugleich eine Patrouille, die Piraten aufspüren soll. Die INVICTUS fliegt als Wolf im Schafspelz die Route ab, auf der schon mehrere unbemannte Sonden verschwunden sind. Doch im interplanetaren Raum ist das Recht schnell auf Seite des Stärkeren ...
Sprecher:
Lana Swanson: Sabine Ehlers
Martin Seebeck: Felix Isenbügel
Magnus Sauerlein: Stefan Peters
John Harris: Gerhart Hinze
Prolog: Wolf Frass
Lt. Pablo Torrente: Martin Keßler
Dr. Rebecca Levy: Claudia Urbschat-Mingues
Cpt. Grigori »Grischa« Romen: David Nathan
Maj. Degenhardt: Thomas Schmuckert
Cmdr. Mark Brandis: Michael Lott
Lt. Iwan Stroganow: Martin Wehrmann
Cpt. Esko Tuomi: Martin May
Lt. Louise Demnitz: Tanya Kahana
Cpt. Harbatkin: Matthias Brodowy
sowie Regina Schleheck, Georg Matthias, Jochim-C. Redeker
Nach dem gleichnamigen Roman von Nikolai von Michalewsky
Manuskript: Balthasar von Weymarn
Musik & Sounddesign: Jochim-C. Redeker
Aufnahme: Tommi Schneefuß, Sven-Michael Bluhm
Produktion, Regie und Schnitt: Jochim-C. Redeker & Balthasar von Weymarn
Artwork: Alexander Preuss
Layout/ Satz: Jürgen Straub
Product Management: dp
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2130: Die »Sirius-Patrouille« hat die Besatzung der INVICTUS in Kampfhandlungen geführt. Martin Seebeck hat seinen Verbündeten verloren. Ohne Mark Brandis, der schwerverletzt mit dem Tod ringt, liegt nun die Leitung des Einsatzes bei Major Degenhardt, der einen erbitterten Kreuzzug gegen Piratenschiffe führt. Schnell stellt sich heraus, dass auch er seine Gegner unterschätzt hat ...
Sprecher:
Martin Seebeck: Felix Isenbügel
Lt. Pablo Torrente: Martin Keßler
Dr. Rebecca Levy: Claudia Urbschat-Mingues
Cpt. Grigori »Grischa« Romen: David Nathan
Maj. Jonas Degenhardt: Thomas Schmuckert
Lt. Iwan Stroganow: Martin Wehrmann
Cpt. Esko Tuomi: Martin May
Lt. Louise Demnitz: Tanya Kahana
Cmdr. Mark Brandis: Michael Lott
Cpt. Harbatkin: Matthias Brodowy
Cpt. Yun Haneul: Luis A. Abril Romero
Bordsystem CORA: Mira Christine Mühlenhof
Nach dem gleichnamigen Roman von Nikolai von Michalewsky
Manuskript: Balthasar von Weymarn
Musik & Sounddesign: Jochim-C. Redeker
Aufnahme: Tommi Schneefuß, Sven-Michael Bluhm
Produktion, Regie und Schnitt: Jochim-C. Redeker & Balthasar von Weymarn
Artwork: Alexander Preuss
Layout/ Satz: Jürgen Straub
Product Management: dp
Außerdem geht es in dieser Folge mal wieder ins All, ich freu mich schon drauf!
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(ez) – In dem neuen Mark-Brandis-Hörspiel „Sirius-Patrouille“, das am Freitag, 2. März, veröffentlicht wird, erleben die Hörer einen ungewöhnlichen Perspektiv-Wechsel. Statt die Ereignisse aus der Sicht von Mark Brandis erzählt zu bekommen, wird die Geschichte aus der Sicht des jungen Journalisten Martin Seebeck geschildert, der die Patrouille des schweren Kreuzers „SK Invictus“ als Berichterstatter begleitet. Der Grund: Brandis fällt während der Mission aus und ringt schwer verletzt auf der Krankenstation um sein Leben, während die „Invictus“ der Spur geheimnisvoller Angreifer folgt. Gesprochen wird Martin Seebeck von dem 25-jährigen Schauspieler und „GZSZ“-Star Felix Isenbügel.
Wieso kann man den Trailer eigentlich nicht direkt verlinken? Ist das eine "policy" von Folgenreich?
nene, danke an Interplanar für diese großartige Serie!!!![]()
Beste SiFi Serie und das nicht nur mangels Konkurrenz. Mir graust es schon davor das die Bücher früher oder später ausgehen werden.
Hmm verstehe ich ehrlich gesagt nicht so ganz. Wenn er die ersten 4 Episoden gut fand können ihn die restlichen doch eigentlich nicht wesentlich enttäuscht haben. Peng peng Aktion und Todesstrahlen fieser Aliens gabs von Anfang an nicht. Politik, Sozialkritisches und Zwischenmenschliches bestimmen die Serie und sind zumindest für mich alles andere als langweilig.Habe mich neulich mit einem Kumpel über das Hörspiel unterhalten, der kritisierte, dass die Serie nicht das abliefert, was er erwarte, und nach den ersten vier Folgen sei das nunmal Weltraum-Spannung und -Action. Seinetwegen könnte es auch ewig gegen den General weitergehen. Sowohl die ganze politische Ebene wie auch das Persönliche (Beziehung Mark und Ruth, Streit Mark und Robert Monnier), wie auch solche Dinge wie der Alltag an Bord eines Schiffs seien nichts für ihn, und er würde sich dann langweilen.
Interessanter Standpunkt.![]()
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