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Richtig! Die ersten Folgen waren der absolute Hammer. Es gab für mich einfach nichts besseres. Und irgendwann wurde es komisch. Das fing schon bei den Titeln an, die nicht mehr so gut klangen. Ich wußte gar nicht, dass man den Autor entlassen hatte. Das erklärt mir natürlich eine Menge... Ab welcher Folge war das denn?Ich bin bei Burns nach der letzten Folge ausgestiegen. Bin nicht bereits zu warten bis ich vielleicht 40 bin, um eine Auflösung zu bekommen. Daher ist es mir mittlerweile echt egal wann udn wie es weitergeht. Schade, war meine absolute Lieblingsserie.
Meine auch. Wenn ich an die Folge 1 damals zurückdenke, war das gruselig, einfach genial. Und jetzt...schade
Und danach ging es dann Storymäßig immer weiter bergab. Die gesamte Machart ist immer noch spitze, aber nicht die Story! Einfach zu viel durcheinander! Genauso ist es ja auch bei Point Whitmark!
Naja, sagen wir mal so, Raimon Weber hat das Team 2005 verlassen und sich anderen Projekten zugewandt.
Wollt noch sagen: Burns scheint aber ja immer noch genug Anhänger gehabt zu haben. Schließlich haben sie, unverdienterweise, immer die oberen Plätze bei hörspiel award belegt. Da hatten Serien wie Sinclair oder einige andere wenig Chancen! Komisch ist das schon!
Genau leider! Aber trotz der vielen "Preise
Nein, das ist nicht komisch, denn da geht es ja rein um die Publikumsstimme und wenn man halt die Masse gezielt bewegt, ob verdient oder nicht, dann kommt sowas zustande, leider.
" hakt es bei Burns gewaltig! Naja immer alles am Autorenwechsel aufzuhängen kanns auch nicht sein. Ich finde ein Regisseur muss schon wissen wo er hin will und auch in der Zusammenarbeit mit den/m Autor/en so viel Fingerspitzengefühl haben das es ok ist wenn da mal einer aufhört und akkuraten Ersatz finden.
Für mich hat Burns ein ähnliches Problem wie Akte X oder Lost es hatten. Man weiss zu Beginn nicht wie lang die ganze Sache erfolgreich läuft und schreibt munter drauf los und der Erfolg ist relativ lang sehr groß bis man schliesslich merkt das man schon zig Episoden macht nur um die nächste Folge/Staffel zu füllen und sich bereits keine Sau mehr auskennt wie man die einzelnen Fäden wieder zu einem Pullover zusammenstricken soll. Deshalb bin ich auch ein Fan davon wenn eine abgeschlossen in X Folgen Serie angekündigt wird wie z.B. Goldagen Garden.
Das sehe ich auch so. Ist ja nicht so das es nicht genug gute Autoren in Deutschland gibt.Möglich wäre das selbstbversctändlich gewesen, dazu hjätte der neue Autor alle offenen Fragen für sich auflisten müssen und dann neue, eigene Antworten entwickeln können. Ob die so gut und oder überzeugend gewesen wären wie die von Raimon Weber geplanten, sei einmla dahin gestellt. Dafür hätte es aber einen reichlichen Vorlauf für die Manuskripte geben müssen und ich hatte nicht den Eindruck, dass Andreas Gloge den hatte. Es schien eher so, als müsse man zügig den laufenden Betrieb aufrecht erhalten. Dieser Eindruck kann natürlcih auch täuschen aber es würde das Problem schon zu einem Teil erklären.

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