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Wo endet denn der erste Roman? Bei den ganzen Brandis 2-Teilern handelt es sich ja soviel ich weiß immer um ein Buch. Sind die ersten 4 Hörspiele dann also ein oder zwei Bücher?
Vielleicht les ich die auch noch irgendwann. Es ist schon erstaunlich wieviele (gerade der politischen) Themen aus diesen Büchern heute noch aktueller denn je sind.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »michboe« (14. Mai 2011, 21:18)
Warum man zum Beispiel Pilgrim vorzieht würde ich interessieren. Ich spekuliere mal: Vielleicht weil es so actionreich war, prädestiniert war für gute Rezis und einen Neueinstieg in die Serie ermöglicht hat. Ansonsten weiss ich nicht, warum man diese Folge unbedingt hätte vorziehen müssen...
Es is eher andersrum, ich will nix lesen was ich bereits gehört habe. Klar werden die ausgelassenen Romane nicht die Besten sein, aber ich wollte auch nicht alle Brandis Romane lesen, sondern eher mal ergänzend zu den Hörspielen. Also quasi nicht verhörspielte Geschichten und evtl. ein best of der Hörspiele nochmal querlesen. 31 Bücher wären mehr als mein Jahrespensum und ich will ja auch noch andere Sachen lesen.Ich denke ja, dass die Brandis-Hörspiel-Macher bewusst die 9 ausgespart haben. Bei über 30 Romanen ist bestimmt nicht nur Licht, sondern auch Schatten. Vielleicht sollte man dann doch mit einem Roman beginnen, der vertont worden ist. Wenn Du nichts hören willst, was Du schon gelesen hast, dann beginn doch mit Sonnenfracht- allein schon aufgrund der aktuellen Brisanz. Und 160 Seiten bekommt man schon bis zum VÖ des Hörspiels rum.
Warum man zum Beispiel Pilgrim vorzieht würde ich interessieren. Ich spekuliere mal: Vielleicht weil es so actionreich war, prädestiniert war für gute Rezis und einen Neueinstieg in die Serie ermöglicht hat. Ansonsten weiss ich nicht, warum man diese Folge unbedingt hätte vorziehen müssen...
Hat mal irgendjemand hier zum Vergleich die Bücher gelesen ?
Bin mit dem ersten so gut wie durch und ich muss sagen "Hut ab" für die Arbeit, die jemand hatte daraus ein einstündiges Hörspiel zu kreieren. Die Auswahl zu treffen, was bleibt und was nicht wird besonders schwierig, wenn man auf einen Erzähler verzichtet. Das erste Buch war auf jeden Fall auch sehr lesenswert und vom Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Kann ich uneingeschränkt empfehlen, wobei ich jetzt erst einmal mit den Büchern aufholen werde, um immer erst anschliessend das Hörspiel zu hören. Das scheint mir die sinnvollere Reihenfolge.
Auf fb war jetzt zu lesen, dass man gerade die Folgen 19-22 aufnimmt, und dass ein "Veteran aus Das Boot" mitmacht. Folgentitel gab's aber noch nicht.
Woher kommt das eigentlich — Folge 1 wurde von Regina Schleheck verfasst, dann (wenn ich richtig zähle) neun Geschichten von B. Weymarn, dann wieder eine (Aktenzeichen illegal) von Frau Schleheck zusammen mit einer von Weymarn, der jetzt auch wieder die neue Doppelfolge geschrieben hat?
Ich kenne es ja, dass EIN Autor die ganze Serie schreibt. Ich kenne es auch, wenn wie bei DDF und Mindnapping immer verschiedene Autoren an der Serie arbeiten. Aber wieso ist diese Serie zwei Mal mit (der gleichen) Gastautorin, nie anderen, und ansonsten doch nur der Schreibjob von einem?
Zitat
Auch zwei deutsche Zeichner können wir in 2012 in ZACK begrüßen. (...) und Michael Vogt schickt die Leser mit Mark Brandis in die Zukunft.
@Snow: Danke für die Links, aber meine Frage beantwortet keiner von beiden.
Zitat
Das Engagement von Schleheck für dieses Buch ermöglichte es von Weymarn, sich ganz auf das Buch „Operation Sonnenfracht“ zu konzentrieren, das zur gleichen Zeit ein Hörspiel werden sollte.
@Snow: Danke für die Links, aber meine Frage beantwortet keiner von beiden.
Das Hörspiel „Aktenzeichen: illegal“ – Regina Schlehecks Rückkehr zu Mark Brandis
Steht doch in dem Artikel.![]()
Eine zweite Autorin wurde nötig, damit sich Balthasar von Weymarn ganz auf die eine Folge als Autor konzentrieren konnte. Zwei Folgen gleichtzeitig zu schreiben, sind wohl zeitlich nicht so einfach. Zumal Balthasar von Weymarn auch noch einen Hauptberuf hat.
Zitat
Das Engagement von Schleheck für dieses Buch ermöglichte es von Weymarn, sich ganz auf das Buch „Operation Sonnenfracht“ zu konzentrieren, das zur gleichen Zeit ein Hörspiel werden sollte.
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