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Snow

Erleuchteter

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Mittwoch, 15. März 2017, 10:48

classic-Hör:Tipp 02/2017


 
classic Hör:Tipp Februar 2017
gewählt vom Team der Hörspiel-Freunde


 



 
Die Mordskiste

 
 


 
Der Jäger

Spurlos verschwindet Schrimpf, biederer Familienvater, in Jogginganzug und Sandalen beim Zigarettenholen. Und genauso überraschend taucht er nach anderthalb Jahren wieder auf. Doch erinnern kann er sich an nichts. Verleger Sperber wittert eine Riesenstory und sichert sich sofort die Rechte für den mysteriösen Fall. Bettina Heidorn, seine Mitarbeiterin, soll als 'persönliche Rundumbetreuung' Schrimpfs Gedächtnis auf die Sprünge helfen. Noch einmal geht sie mit ihm den Weg vom Zigarettenautomaten nach Hause ab. An einer Stelle stutzt er. Und an diesem Punkt steht auch das Haus der alten Kallenbach, die vorgibt Schrimpf am Abend seines Verschwindens in ihr Haus gelockt zu haben.

Schrimpp: Ulrich Pleitgen
Frau Heidorn: Krista Posch
Sperber: Hans-Peter Hallwachs
Frau Schrimpp: Eva Garg
Frau Kallenbach: Gisela Zülch
Bierce: Ernst August Schepmann
Keller: Bernt Hahn
Darwirl: Alf Marholm
Elfie: Ruth Schiffer
Wirt: Gregor Höppner
Personalchef: Hendrik Stickan

von Konrad Hansen
Regie: Otto Düben
WDR/ORB 1996


 



 
Tigerjagd

Galerist Golzheimer glaubt, dass seine Frau ihn mit einer Malerin, genannt Tiger-Trude, betrügt. Er setzt Privatdetektiv Max Reinartz auf die beiden an, doch der bringt nach sechs Stunden Beschattung im Kölner Zoo nicht einmal verfängliche Fotobeweise mit. Als Reinartz später Trude in ihrem Ehrenfelder Atelier aufsucht, entdeckt er dort die Leiche von Gisela Golzheimer. Reinartz bleibt cool, als seine beiden Intimfeinde von der Mordkommission, Kommissar Franck und sein Adlatus Bohling, den Fall untersuchen. Der Privatdetektiv ist fest entschlossen, der Sache selbst auf den Grund zu gehen. Tiger-Trude ist spurlos verschwunden, aber eine anonyme Anruferin will ihn dringend im Stadtgarten treffen.

Reinartz: Dietmar Mues
Tiger-Trude: Kornelia Boje
Golzheimer: Peer Augustinski
Franck: Rolf Schult
Knodt: Stefan Behrens
Passantin 1: Christa Strobel
Gunda Kempowski: Sabina Trooger
Killer: Christoph Zapatka
u.a.

von Hen Hermanns
Regie: Annette Kurth
WDR 1995


 



 
Hausmord

Tief in der Nacht werden Hauptkommissarin Carola Nusser und ihr Mann Konrad aus dem Schlaf gerissen. Aus dem Nachbarhaus dröhnt Techno-Beat. Zwar kehrt bald wieder Ruhe ein, an Weiterträumen ist trotzdem nicht zu denken: Carolas Mobiltelefon läutet und ruft sie zu einer Leiche ins Nachbarhaus. Dort ist der Verursacher der nächtlichen Ruhestörung, Kevin Kuttner, tot im Hausflur aufgefunden worden. Ein Unfall - oder doch Mord? Bei ihren Ermittlungen stoßen HK Nusser und ihr Assistent Möller auf eine Mauer des Schweigens. Weder die Hausbewohner noch der Hauseigentümer zeigen Interesse an der Aufklärung des Falles. Erst recht, als sich herausstellt, dass Kuttner nicht der erste Mieter ist, der dort unter ungeklärten Umständen ums Leben gekommen ist.

Carola Nusser: Ulrike Bliefert
Konrad Nusser: Peter Rühring
Möller: Peter Davor
Fiedler: Ingo Naujoks
Frau Fiedler: Anja Stoehr
Martens: Rolf Kanies
Pathologe: Michael Evers
Grossmann: Klaus Herm
Kuttner: Thomas Lang

von Dirk Josczok
Regie: Burkhard Ax
WDR 2007


 



 
Privatsache

Der Arzt, den Ilse Wiedmann am Abend ruft, findet einen Toten. Ilses Mann Klaus ist die Kellertreppe hinuntergestürzt und hat sich das Genick gebrochen. Wiedmann war offensichtlich betrunken, und das erklärt den Unfall, aber genau dies gibt dem Arzt ein Rätsel auf: In den vielen Jahren, in denen er mit Wiedmann befreundet war, hat er ihn nie betrunken gesehen. Ilse weicht den behutsamen Fragen des Arztes aus, sie zieht sich in ihre Gedankenwelt zurück und erweckt um so mehr sein Mißtrauen: Warum hat Wiedmann so viel getrunken? Hat es Streit gegeben mit dem Sohn Axel, an dem Wiedmann so sehr gehangen und der trotzdem das Elternhaus verlassen hat? Dem Arzt erschließt sich die Lösung, aber die Wahrheit erkennt er nicht. Sie bleibt Ilses Privatsache.

Ilse Wiedmann: Evelyn Hamann
Klaus Wiedmann: Peer Augustinski
Axel Wiedmann, 11: Tobias Eggert
Axel Wiedmann 20: Stefan Viering
Arzt: Jürgen Thormann
Kommissar: Uwe Koschel
Assistent: Peter Schmitz
Die Kinder: Stefan Fink, Christina Roth

von Hans Werner Kettenbach
Regie: Werner Klein
WDR 1986


 



 
Der Moormann

Matthies und Cisten Cortsen, die beiden Alten, sollen ihr Häuschen an der Küste verkaufen. Ihr Grundstück wird für den Bau einer Zuchtanlage für Lachse gebraucht. In dem strukturschwachen Nordseegebiet verspricht man sich von der Edelfischproduktion zahlreiche Arbeitsplätze und eine Wiederbelebung der Region. Aber selbst eine stattliche Abfindung der Edelfisch-GmbH kann das Ehepaar nicht locken. Als jedoch in der Nähe ihres Grundstückes im Moor eines Tages das Skelett eines Menschen gefunden wird, scheint Bewegung in die Sache zu kommen. Cisten ist Jüdin, ihr Bruder soll in der NS-Zeit im Moor umgekommen sein. Aber ganz geklärt wurde das nie, ebenso wenig wie der Fall des "Moormannes", der in der Kriegszeit Frauen vergewaltigt und umgebracht haben soll. Lokaljournalist und Heimatforscher Hinnerksen scheint jedoch Mehr als nur ein historisches Interesse an den Moorgeschichten zu haben, und auch der ehemalige Major Ammersgau, der für die Edelfisch-GmbH arbeitet, treibt in diesem Zusammenhang offensichtlich kein sauberes Spiel.

Matthies Cortsen: Hans-Peter Korff
Cisten Cortsen: Luitgard Im
Dr. Elke Klinsee: Katinka Hoffmann
Major: Jochen Busse
Tycho Uhlmanns: Alf Marholm
Benjamin: Angelika Milster
Reporter: Wolfgang Forester
Bürgermeister: Lothar Ostermann
Sybille Jensen: Christa Strobel
Ratsmitglieder: Günther Heitzmann, Heinrich Baumgartner, Ulrich Marx, Sabine Hahn

von Karlheinz Knuth
Regie: Klaus Wirbitzky
Musik: Mathias Felsch
WDR 1994


 



 
Zug um Zug

Ein Schachspiel, hinterhältige Intrigen und der Sturz des Königs... Klaus Witte und Ulla Mehrbeck waren Studienkollegen und haben ein gemeinsames Hobby: Schach. Als Klaus Ulla einen lukrativen Job vor der Nase wegschnappt, entwickelt sich ihre Partie Briefschach seltsame Parallelen zu Klaus unaufhaltsamen Niedergang....

Klaus: Christian Berkel
Ulla: Claudia Barthel
Martina: Friederike Wagner
Braun: Friedhelm Ptok
Ralf: Klaus-Peter Grap
Zschiedrich: Christian Rode
Trainer: Gerd Wameling
Moni: Ute Rosenbauer
Ältere Dame: Tilly Lauenstein

von Conny Lens
Regie: Frank Hübner
WDR 1991


 



 
Keine Chance für Bach

Große Pläne hatten die drei Bankräuber, aber das Ergebnis ist eher ernüchternd: Die Beute fällt deutlich kleiner aus als erhofft und obendrein haben sie einen Wachmann erschossen. Ihren größten Fehler entdecken sie jedoch erst viel später: Ein Querschläger hat eine Kundin in der Schalterhalle tödlich getroffen, die erst 18-jährige Carolyn Bach. Sie ist die Tochter des in der Szene gefürchteten Ex-Superbullen Gerd Bach. Noch weiß niemand, wo Bach sich nach seiner vorzeitigen Dienstentlassung aufhält, aber erste Anzeichen sprechen dafür, dass er sich bei seiner eigenen Suche nach den Mördern nicht an polizeiliche Vorschriften halten wird.

Sanders: Michael Lucke
Koneffke: Wolfgang Rüter
Bach: Bernt Hahn
Angela Bach: Esther Hausmann
Henert: Christian Tasche
Arrak: Bruno Winzen
Zocker: Peter Nottmeier
Hellberg: Viktor Weiss
Wetter: Hüseyin Cirpici
Polizist: Jens Peter Fiedler

von Dirk Schmidt
Regie: Frank Erich Hübner
Musik: Stan Regal
WDR 2002


 



 
Zimmer mit Klavier

Ein harmloser Untermieter? Von wegen! Die Tuchwirths trauen ihm nicht über den Weg. Sie halten den neuen Wohnungsgenossen, er studiert angeblich Komposition, für den mysteriösen Freund ihrer Tochter. Anni, zum Musikstudium in Köln, hatte oft von einem gewissen Danny in ihren Briefen berichtet. Anni steckt ja zur Zeit in ganz schönen Schwierigkeiten: Sie sitzt in Untersuchungshaft, weil sie angeblich in eine Villa mit eingebrochen ist. Die Tuchwirths halten sie natürlich für unschuldig. Und diesen seltsamen Freund Danny für den Täter. Der hat doch sicher nur ihrer Anni die Beute anvertraut. Denn was sonst könnte sich in dem Päckchen befinden, das sie von ihr zur Aufbewahrung haben? Die Tuchwirths sind davon überzeugt, daß der neue Untermieter dieser Danny ist! Und bestimmt hat er sich bei ihnen nur deswegen eingenistet, weil er die Beute aus dem Einbruch 'abholen' will!

Vater: Klaus Herm
Mutter: Angela Schmid
Tochter: Gunda Aurich
Rechtsanwalt: Fritz Stavenhagen
Mann: Christoph Zapatka
Mädchen: Nina Hoger

von Michael Stegemann
Regie: Frank Erich Hübner
WDR 1994


 



 
Das Geheimnis der Ultima

Kommissar Müller von der Kölner Kripo hat am Vorabend den jungen Geiger Stefan Bogner in einem Konzert gehört. Am nächsten Morgen steht Bogner auf dem Kommissariat, um Anzeige zu erstatten. Ihm wurde von einem Motorradfahrer der Geigenkoffer mit einer Stradivari aus der Werkstatt des Stradivari-Sohnes Omobono entrissen. Der Fall wird erst recht irritierend, als Bogner kurze Zeit, nachdem er das Revier verlassen hat, anruft, um zu melden, daß sein Geigenkasten wieder da sei. Er sei in einem Paket bei ihm abgegeben worden. In dem Kasten liege aber nicht seine Geige, sondern eine weit wertvollere von Antonio Stradivari selbst. Und als der Geigenbauer Simon Roth unmittelbar danach ermordet aufgefunden wird, ist Kommissar Müller ganz sicher, daß es sich hier nicht mehr nur um Forscherneid in Fachkreisen handelt.

Kommissar Müller: Herbert Bötticher
Franz Schubert: Steffen Gräbner
Christa Specht: Mites van Oepen
Mr. Yamasoni: Jürgen Thormann
Stefan Bogner: Matthias Haase
Andrea Bogner: Ulrike Lösch
Simon Roth: Josef Meinertzhagen
Eddie Leitner: Kalle Pohl
Strausberg: Aljoscha Sebald
Auktionator: Gerhardt Haag

von Michael Stegemann
Regie: Burkhard Ax
Musik: Michael Stegemann
WDR 1992


 



 
Mord ist ein Kinderspiel

Kommissar Manki hat sieben seiner Nachwuchskriminalisten zu einem Seminar in eine abgelegene Villa eingeladen. Kaum sind alle Gäste eingetroffen, da ist einer von ihnen schon wieder verschwunden. Zunächst glauben alle an einen Scherz, doch als sie ihren Kollegen ermordet auffinden, wird ihnen der Ernst der Lage bewußt. So sehr sich die Kriminalisten auch bemühen, sie können nicht verhindern, daß der Mörder ihre Reihen mit grausamer Präzision immer weiter dezimiert.

Manki: Hans Korte
Talvia: Manfred Schmidt
Mäkinen: Rüdiger Bahr
Aro: Hans Stetter
Laurila: Thomas Holtzmann
Linkola: Michael Habeck
Oulainen: Felix von Manteuffel
Der Anwalt: Hans-Günter Martens
Die Frau im Hotel: Maria Singer

von Tauno Yliruusi
Regie: Oswald Döpke
Bearbeitung: Anu Pyykönen-Stohner / Friedbert Stohner
WDR 1983