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Max Medusa

Finanzminister der Korporation

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81

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 13:05

Insbesondere Rodes Interpretationen sind oft von Flapsigkeiten durchsetzt, die die Figur oftmals etwas inkonsequent wirken lassen. Das Eingreifen der Regie wäre hier durchaus öfter wünschenswert.

Gerade diese "Flapsigkeit" ist ein wesentlicher Bestandteil, der die Interpretation so gelungen macht.

pops

Feinbein

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82

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 13:27

Möglich, wenn es konsequent ist. Ist es aber nicht. Man hört Rode oft deutlich an, ob er im Skript ist oder interpretiert. Das passt selten zusammen.

Detlef

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83

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 14:47

Möglich, wenn es konsequent ist. Ist es aber nicht. Man hört Rode oft deutlich an, ob er im Skript ist oder interpretiert. Das passt selten zusammen.
Hmm? Also ich erkenne keine Schwankungen in der Interpretation. Allenfalls das Rode in den ersten Folgen künstlicher agiert und sich "reindenken" muß. Später liefert er den Holmes immer gleich ab. Ich finde beide Serien haben ihre Ecken und Kanten. Bei Maritim hat oft die Regie gefehlt, bei Titania Medien sind es die manchmal recht hochgestochenen Dialoge, die manchmal recht hölzern rüberkommen. Besonders das Detlef Bierstedt seine Stimme künstlich heller und höher anlegt, geht mir persönlich auf den Zeiger. Dennoch mag ich beide Serien...
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Max Medusa

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84

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 15:05

Möglich, wenn es konsequent ist. Ist es aber nicht. Man hört Rode oft deutlich an, ob er im Skript ist oder interpretiert. Das passt selten zusammen.
Hmm? Also ich erkenne keine Schwankungen in der Interpretation. Allenfalls das Rode in den ersten Folgen künstlicher agiert und sich "reindenken" muß. Später liefert er den Holmes immer gleich ab.


Das ist auch mein Höreindruck. Natürlich war es anfangs bei Maritim noch nicht diese unglaubliche Perfektion wie jetzt beim "Grünen Admiral" oder beim "Genialen Magier".

Ausdrücklich loben möchte ich aber auch noch einmal Daniela Wakonigg, weil das viel zu selten passiert. Sie hat auch aus den vielen schwachen und ungeeigneten Doyle-Vorlagen noch schöne Hörspiele gezaubert.

blackmail82

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85

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 15:07

Ich hatte auch bei Maritim-Holmes öfter das Gefühl zu hören, an welcher Stelle man nach Script agiert oder wo man schleifen lässt. Und wenn diese Stellen auffällig sind kann das ja nicht im Sinne des Erfinders sein. Mag sein, dass das nur Spekulation von mir ist, aber allein die Tatsache, dass ich beim Hören manche Stellen auf diese Art als "gehört nicht zum Script" ausklammer stört ja schon den Hörfluss. ABER: es macht so eine Produktion ja auch sympatisch. Wenn man sich denkt wie die alten Hörspiel-Veteranen sich das einfach rausnehmen frei Schnauze zu agieren hat was von Waldorf & Statler. :D

Detlef

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86

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 15:08

Ausdrücklich loben möchte ich aber auch noch einmal Daniela Wakonigg, weil das viel zu selten passiert. Sie hat auch aus den vielen schwachen und ungeeigneten Doyle-Vorlagen noch schöne Hörspiele gezaubert.
Ja, aber nicht immer zum Vorteil. Das sie sich aber richtig nen Kopf gemacht hat und Erzählungen als Szenen umgesetzt hat und dafür weniger hat erzählen lassen, ist echt eine gute Idee gewesen. Die Geschichten hatten oft mehr Spannung und Tempo. Mit mehr Regie wäre da auch was richtig spannendes draus geworden .... // Ich finde es aber auch gut, das Titania das jetzt nicht _auch_ macht. Eine nahe am Original liegende Hörspielversion möchte ich nicht missen, auch wenn sie weniger Tempo hat... / Bisher finde ich keinen der Doyle-Titania-Werke langweilig...
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87

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 15:40

Bisher finde ich keinen der Doyle-Titania-Werke langweilig...

Hmm, schwierig, gekauft hab ich mir ja nur die Eigenproduktionen, die waren teilweise nun wirklich sterbenslangweilig mit reichlich Sozialkitsch obendrauf.

Die Doyle-Sachen von Titania habe ich früher beizeiten auf hoerbuchfm gehört, die wären mir jetzt weder positiv noch negativ in Erinnerung. Aber wenn man "Eine Frage der Identität" nah am Original macht, wie von Dir gewünscht, dann ist ein Flop garantiert. Das muss man für eine Verhörspielung komplett neu schreiben und das gilt auch für zahlreiche weitere Doyle-Geschichten.

Detlef

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88

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 15:47

Die Doyle-Sachen von Titania habe ich früher beizeiten auf hoerbuchfm gehört, die wären mir jetzt weder positiv noch negativ in Erinnerung. Aber wenn man "Eine Frage der Identität" nah am Original macht, wie von Dir gewünscht, dann ist ein Flop garantiert.
Ich hab da nix mehr zu wünschen, die Folge ist schon aufm Markt. Ein Flop garantiert, nach welchem Maßstab? Es gibt Holmes-Fans, die gar keine "Innovation" erwarten und so etwas begrüßen. Allerdings schwer zu sagen, wie viele es gibt. Aber andererseits gab es - bis auf die EUROPA-Serie in den 80ern - keine Holmes-Flops in den letzten Jahren. Es scheint also sehr gut gekauft zu werden...

Doyle seine Werke sind halt oft Kammerspiele. Aber wer Action möchte, der greift auch nicht zu einem alten Krimi, da die nunmal wirklich ruhiger sind, ganz von Haus aus...
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89

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 16:10

Ein Flop garantiert, nach welchem Maßstab?

Nach inhaltlichem. Dass es bei der Kombinantion Holmes aufm Cover und Vertriebskraft von Titania kein kommerzieller Flop wird, das ist mir schon klar.

Thomas76

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Mittwoch, 8. Oktober 2014, 16:49

Besonders das Detlef Bierstedt seine Stimme künstlich heller und höher anlegt, geht mir persönlich auf den Zeiger.
Finde ich eigentlich nicht schlecht (wobei er das auch nicht permanent macht), da so etwas den beiden Charakteren mehr Kontrast verleiht. Watson ist bei Titania immer der etwas hilflos, schnell empörte ete-petete-Mensch, während Holmes das recht bodenständige Genie ist, welches Watson auch gerne mal ein wenig "schockt" und aufzieht.
"Glaub nicht, ich sei verrückt, Eliot – viele haben merkwürdigere Abneigungen als diese."

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