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Captain Blitz

Audionarchie

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1

Mittwoch, 23. Februar 2011, 08:38

Das liebe Herzblut...

Eine meiner Meinung nach etwas aggressive, aber absolut treffende Auseinandersetzung mit dem lieben Herzblut, von dem ja immer geschwärmt wird und hinter dem sich viele verstecken.

Herzblut

Hat Ronny Recht oder seht ihr das ganz anders?
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Markus0815

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2

Mittwoch, 23. Februar 2011, 09:28

Ich weiß nicht, vielleicht ist es ja noch zu früh für das Thema, aber mir fällt spontan keine Begebenheit ein, wo ich mir ein Hörspiel schöngeredet habe oder an einer Serie drangeblieben bin, wenn etwas mir nicht gefallen hat.

Ich denke, es hängt immer gleichviel Herzblut drin, egal ob das Ding gut oder schlecht ist, naja bei großen Serienproduktionen mag das vielleicht anders sein, aber ich glaube das nicht. Ich denke, auch in einer großen Produktion haben die Leute Spass an ihrer Arbeit, jedenfalls mehr als der Durchschnitts"fließbandarbeiter". Hm, vielleicht sollte man auch mal den Begriff Herzblut genauer definieren. "Ich opfere mein letztes (finanzielles) Hemd für die Produktion" oder "Mein soziales Leben geht den Bach runter, weil ich noch den Mix optimieren muss". Sowas würde ich fast auch einordnen in die Kategorie "Ich tue etwas, weils mir Spass macht". KLingt alternativ dann eher so, dass mehr Herzblut heißt, mehr eigenes Risiko zu haben, denn irgendein Autor oder Techniker muss sich bei Großproduktionen wie Europa sicher nicht ganz so viele Sorgen machen, von was er die nächste Miete bezahlt.

Das macht dann sicherlich die LEute sensibler gegenüber Kritiken, da alles nicht auf eine anonyme Firma zurückfällt, sondern auf Herrn S. oder Z., also an Personen festmachbar ist. Und dann kann ein unreflektiertes Wort sehr wohl die Person an sich angreifen, egal ob man behauptet "Ich bewerte nur das Produkt". Man ist ja keine Maschine. Aber objektiv kann das nicht als Ausrede gelten, Schrott zu produzieren. Ich stelle aber mal die These auf, dass auch Leute, die schlecht bewertete Hörspiele produzieren, von ihrem Produkt überzeugt sind. Ich denke, das Problem ist kein sehr großes. Einfach versuchen, die objektiven Schwächen (ganz objektiv wird es wohl nie gehen, das ist klar) benennen und wenn das viele machen, hat das auch Wirkung. Andernfalls ist es eine Stilfrage des Machers und dann kann man das Ding auch ignorieren, ich mein, ich ess doch auch kein gammeliges Stück Brot, bloß weil es was zu essen ist. Dann kauft man halt was anderes.

Und was den kostenlosen Bereich angeht, gilt das genauso. Bloß weils nichts kostet, hör ich mir auch keine schlechten Sachen an. Es muss mir gefallen. Herzblut spielt da keine Rolle.
Pudelfleisch schmeckt besser als Menschenfleisch.

X-Man

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3

Donnerstag, 24. Februar 2011, 14:05

Ich finde, Ronny hat da vollkommen Recht. Und ich würde es auch auf den semiprofessionellen und Amateurbereich ausdehnen. Ich hör zum Beispiel keine Amateurproduktionen mehr (mit einer Ausnahme), weil ich bei einigen, wo ich vorher glühende Rezensionen von Communitymitgliedern las, schier mein Essen verloren habe, so schlecht waren die. Ich weiß auch nicht, wem dieses Lobgehudel was bringen soll. Wer sich mit seinem Produkt offen präsentiert, ob für Geld oder nicht, der muss auch in der Lage sein, die positiven wie negativen Kritiken zu ertragen. Ansonsten soll er sein Produkt halt auf dem Dachboden lagern und nur für Privatzwecke ausbuddeln.

Captain Blitz

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4

Donnerstag, 24. Februar 2011, 14:11

Ich finde, Ronny hat da vollkommen Recht. Und ich würde es auch auf den semiprofessionellen und Amateurbereich ausdehnen. Ich hör zum Beispiel keine Amateurproduktionen mehr (mit einer Ausnahme), weil ich bei einigen, wo ich vorher glühende Rezensionen von Communitymitgliedern las, schier mein Essen verloren habe, so schlecht waren die. Ich weiß auch nicht, wem dieses Lobgehudel was bringen soll. Wer sich mit seinem Produkt offen präsentiert, ob für Geld oder nicht, der muss auch in der Lage sein, die positiven wie negativen Kritiken zu ertragen. Ansonsten soll er sein Produkt halt auf dem Dachboden lagern und nur für Privatzwecke ausbuddeln.


Autsch, aber ansonsten. JA! :applaus:

Hätte ich das geschrieben... ;)
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No. 326

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5

Donnerstag, 24. Februar 2011, 15:32

Zustimmung! Auch zu X-Mans Beitrag!

Herzblut möchte ich dem Produkt anhören, aber nicht als Totschlagargument für eine übertrieben positive Meinung präsentiert bekommen.

Ich darf als Kunde erwarten, dass man mir ein dem Preis angemessenes Produkt bietet. Wenn das Preis-Leistungsverhältnis nicht stimmt, bin ich unzufrieden. Das kann auch bei Gratis-Hörspielen der Fall sein, denn wenn ich das Gefühl habe, spaß- und genussfrei einer Stunde meiner Freizeit entledigt worden zu sein, bin ich genervt :gnash: - natürlich umso mehr, wenn ich vorher löhnen durfte :rage: .
Wenn das einige Leutchen nicht begreifen wollen, fehlt es ihnen an Empathie :( .
"Das kommt überhaupt nicht - in Frage!"
(Prof. Shay zu dem Vorschlag, Hörspiele künftig nur noch als Download anzubieten)


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blackmail82

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6

Donnerstag, 24. Februar 2011, 16:04

Ich sehe das leicht anders. Was ich definitiv nicht durchgehen lasse, ist "Herzblut" als Qualitätsausgleich. Wenn nach einer berechtigten Kritik an der Qualität eines Hörspiels das Gegenargument kommt "ja, aber wir haben weniger Geld und auch wenn das nicht so toll ist wie Produktion XY, da steckt viel Herzblut aller Beteiligten drin". Herzblut schön und gut, will ich auch niemandem nehmen, aber das ändert nunmal nichts am hörbaren Ergebnis, wie viel Herzblut in eine Sache geflossen ist. Derlei Kritik sollte man als Macher hinnehmen können, die meisten Produzenten wissen ja auch schon bevor die Kritiken kommen, dass da aus Geldmangel oder weshalb auch immer, nicht das non-plus-ultra produziert wurde.

Was ich nicht immer verstehen kann ist das Argument "für mein Geld will ich auch was sehen". Das beinhaltet ja schon eine Erwartungshaltung an ein Produkt, wenn ich für mein Geld auch entsprechende Leistung erwarte. Die Diskussion wie Messbar Qualität eines Hörspiels ist hatten wir schon oft und sicher, es gibt einige weitestgehend objektive Punkte an einem Hörspiel die man in ein Verhältnis Preis/Leistung setzen könnte, aber die Geschmacksfrage bleibt nicht aus. Gegenbeispiel: Es gibt einen alten miesen Misfits (Ur-Punk-Band, für die die das nicht kennen) live-Mitschnitt, der auch als CD veröffentlicht wurde und wohl ähnlich viel kostet wie ein aktuelles Dream Theater Studio-Album, das wohl objektiv gesehen undgefähr 1.000mal hochwertiger ist, wenn ich mich entscheiden müsste würde ich aber aus Geschmacksgründen definitiv zum alten Misfits-Album greifen.
Und geneppt wird doch heute kaum noch jemand...es gibt Rezis, es gibt Hörproben...da ist mehr als ein grobes Bild möglich, gerade von den Aspekten eines Hörspiels, die man als möglichst objektiv bezeichnen kann.

Was ich dann gar nicht verstehen kann, wie man sich über gratis-Kram aufregen oder ärgern kann. Anmachen, Reinhören und wenns Mist ist ausmachen. Da sitzen einfach Leute die hobbymäßig Hörspiele machen und anstatt sie einfach nur für sich zu machen bieten sie jedem an sich so ein Hörspiel unkompliziert runter zu laden und anzuhören. Da sind die Qualitätsansprüche auch noch mal ganz andere, denn da geht es in erster Linie überhaupt nicht ums Geld verdienen oder Unkosten einspielen, da geht es einzig darum einem Hobby nachzugehen.

Civok

Drück mein Bäuchlein!

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7

Donnerstag, 24. Februar 2011, 19:59

Generell teile ich die Meinung, dass Herzblut niemals eine Ausrede für ein maues Hörspiel sein darf. Aber gerade das "hörbare" Herzblut, hebt für mich persönlich die hervorragenden Produktionen, von den guten Produktionen ab. Deswegen kann es für mich nie ein herausragendes Hörspiel, ohne Herzblut geben.

Ich hör zum Beispiel keine Amateurproduktionen mehr (mit einer Ausnahme), weil ich bei einigen, wo ich vorher glühende Rezensionen von Communitymitgliedern las, schier mein Essen verloren habe, so schlecht waren die.
Aber das Phänomen existiert im kommerziellen Bereich genauso. Wenn ich überlege wie viel Dreck ich mir schon angehört habe, weil es zig wohlwollende Pipi-Rezensionen gab, DA sucht mein Mittagessen den schnellsten Weg nach draußen, gerade weil ich Geld dafür ausgegeben habe.

Ich weiß auch nicht, wem dieses Lobgehudel was bringen soll. Wer sich mit seinem Produkt offen präsentiert, ob für Geld oder nicht, der muss auch in der Lage sein, die positiven wie negativen Kritiken zu ertragen. Ansonsten soll er sein Produkt halt auf dem Dachboden lagern und nur für Privatzwecke ausbuddeln.
Joa, scheinen ja einige Leute so zu sehen, da kann ich aber nur sagen: Hinsetzen und Amateurhörspiele auch mal bewerten, nüscht!? Pauschal zu sagen, "das find ich aber kacke", bringt auch keinem was, gerade den Machern der Gratis-Communities überhaupt nix, das kann ich jetzt aus eigener Erfahrung sagen.
Ich kann jetzt natürlich nur für mich sprechen, aber ich stelle mich, als Autor von nicht-kommerziellen Hörspielen, gerne der Kritik, egal ob positiv oder negativ. ABER... es kommt ja außerhalb der Gratis-Communities, kaum Feedback. Ich bin nach "meinem" letzten Hörspiel auch raus, habe ein paar Leute nach ihren Meinungen gefragt und mal ein bißchen Feedback "eingefordert", weil ich ein unabhängiges Meinungsspektrum auch für mich selber brauche. Im Rezensionsbereich wird aber lieber der 159. Teil einer Ponhyofserie besprochen, als ein aufwändig produziertes Gratis-Hörspiel.

Ergo: Ich habe bei meinen Produktionen überhaupt keine Angst vor Kritk, auch vor Vergleichen mit kommerziellen Produktionen schrecke ich rein gar nicht zurück und "Welpenschutz" oder "Herzblutschutz" brauche ich ebenfalls nicht. Ich kann immer ruhigen Gewissens behaupten kann, dass der Aufwand den ich für ein nicht-kommerzielles Hörspielskript betreibe, genauso groß ist, wie der jedes anderen Autors von kommerziellen Hörspielen und gerade deswegen, würde ich mich über mehr Feedback und einen etwas kritischeren Bewertungsmaßstab freuen.
Auf die Gefahr hin mich weit aus dem Fenster zu lehnen, behaupte ich jetzt mal: Das geht vielen Machern nicht-kommerzieller Hörspiele so.

8

Sonntag, 27. Februar 2011, 16:41

Gewiss, die Kolumne ist bewußt recht offensiv geschrieben - was indes in der Natur der Sache liegt.
Was ich noch klarstellen möchte:
Ich verteufel Herzblut nicht, und ich gehe völlig konform mit Aussagen wie 'Ich möchte Herzblut nicht als Argument, sondern den Produktionen anhören'. Richtig, genau das möchte ich auch.
Ich verdamme Herzblut in keinster Weise, einzig als Totschlagargument geht das *überhaupt* nicht. Ich werde sicherlich keine Namen nennen, nur soviel: Wer mit offenen Augen durch's Web liest, wird sicherlich an der einen oder anderen Stelle sehr schnell fündig. Mir geht es aber nicht darum, personenbezogen zu kritisieren, sondern diese Scheinheiligkeit in Gänze zu kritisieren. Selbiges Thema gab es vor Jahren auch mal bei den drei Satzzeichen, wo man in einem Forum nahezu geteert und gefedert wurde, wenn man es wagte, auf eine Folge nicht stupide abzufeiern (nein, nicht die rbc). Das geht in die gleiche Richtung, dort nur eben von Fan- und nicht von Label-Seite.

Ich persönlich habe es bereits in der Kolumne geschrieben und möchte es auch hier nochmal erwähnen:

Herzblut ist sicher nicht verkehrt, aber ist das Ergebnis auf Dauer suboptimal (oder, geradeheraus gesagt: Dauer-Scheiße), sollte man dies auch sagen und dazu stehen dürfen. Denn schlußendlich will derjenige, der produziert, natürlich Geld dafür haben - aus lauter Spaß an der Freude geht wohl kaum einer auf den Markt. Und sobald ich für etwas Geld zahle, erwarte ich eine Gegenleistung. Strebt die gen Null, dann heißt es für mich definitiv:
Scheiß auf’s Herzblut - Qualität ist wichtiger!

Maltin

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9

Sonntag, 27. Februar 2011, 22:12

das liebe "Herzblut" sehe ich eh als eine Grundvoraussetzung an... ansonsten kann man doch nicht ernsthaft produzieren... wenns einem egal ist, was dabei rumkommt, dann sollte man sich fragen, warum man das überhaupt macht... von daher kommt Qualität ohne Herzblut (was ich (klingt abstrus) auch mit "Ernsthaftigkeit" im Verbund sehe) doch erst gar nicht zustande...

Der Verstand ist mir ausgeblutet... haltet mir das Hirn fest!
(Gesellschaft für religiöse Gründungen)

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10

Sonntag, 27. Februar 2011, 22:15

Sehe ich auch so, Herzblut ist Grundvoraussetzung, sonst kann man es doch gleich lassen. Wer aber darauf rumreitet, dass er ja mit ach so viel Herzblut produziert, der muss einfach nur was kompensieren und gesteht sich schon im Vorfeld ein, dass er da irgendwo Mist gebaut hat und es in dem einen oder anderen Bereich nicht langt, was wiederum mit dem lieben Herzblut kompensiert werden muss.
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Sonntag, 27. Februar 2011, 23:14

Ich stelle mal fest, dass hier Einigkeit darin besteht, was Herzblut ist und wozu es nicht missbraucht werden sollte :] .

Kleine Anmerkung zu Blackmail82:
Was ich dann gar nicht verstehen kann, wie man sich über gratis-Kram aufregen oder ärgern kann. Anmachen, Reinhören und wenns Mist ist ausmachen. Da sitzen einfach Leute die hobbymäßig Hörspiele machen und anstatt sie einfach nur für sich zu machen bieten sie jedem an sich so ein Hörspiel unkompliziert runter zu laden und anzuhören. Da sind die Qualitätsansprüche auch noch mal ganz andere, denn da geht es in erster Linie überhaupt nicht ums Geld verdienen oder Unkosten einspielen, da geht es einzig darum einem Hobby nachzugehen.
Ich kann mich schon über Gratis-Kram ärgern (kommt nicht oft vor, weil ich den eher meide). Aber wenn ich was anhöre, dann habe ich schon eine Erwartungshaltung - die nämlich, halbwegs anständig unterhalten zu werden, mit Bereitschaft zu Abstrichen, ist ja schließlich kostenlos. Wenn ich nicht "halbwegs anständig" unterhalten werde, finde ich das schon doof. Das heißt nicht, dass ich dann wütend werde und den Datenträger zerlege (da war der Smiley etwas übertrieben, aber ich mag den halt ;) ). Grummelig werde ich erst dann, wenn die mangelnde Qualität mit Herzblut erklärt werden soll... und da sind wir uns dann schon einig.
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