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Björn, wir verstehen uns!!! Perfekte Wortwahl!Als ich noch selbst Rezensionen geschrieben habe (wenn auch leider nur sehr wenige), hatte ich an mich selbst den Anspruch, die Handlung so gut wie Möglich auf Logik und Verständnis zu überprüfen und Anmerkungen zu machen, wann die Protagonisten vernünftig handeln oder entgegen ihres vorher etablierten Charakters, der Plot gut flutscht oder zäh wie Kaugummi fliesst und so weiter. Dann kamen technische Sachen, wie gute und glaubwürdige Regie und Schauspielführung, wie anspruchsvoll ist das Sounddesign, passt die Musik gut zur Stimmung der jeweiligen Szene oder arbeitet sie konträr und so weiter.
Als Konsument will ich wissen, warum genau sich der Film/das Buch/das Hörspiel lohnt und bei welchen Kuriositäten es sich lohnen würde, mal drauf zu achten. Als Macher will ich genau wissen, wo ich scheisse gebaut hab und wo meine Ideen funktioniert haben. Sonst kann ich Gutes nicht weiter ausbauen und Schlechtes nicht verbessern.
Wo nimmst du das her? Meine kommen auf 500, oder wenn es viel zu erkären gibt, vielleicht auf 800 Zeichen und selbst das empfinden einige schon als "zu lang". Es unterscheidet sich schon, für was man schreibt. Bei Internetartikelen ist die kurze Art eher willkommen, als im Printmagazin. Was erwarten Macher: Naja...das können nur Macher beantworten, allerdings sind die Anforderungen sehr unterschiedlich. Das merkt der Rezensent aber auch an der Behandlung der Verlage. Der eine bekommt einen ZwichenVÖ-Katlaog , der andere nicht, was schon eine Art Zeichen für die Qualtät ist und Anstoß mehr zu besprechen. Die einen sind immerzu beleidigt, die anderen nehmen alles hin. Es gibt - kein Witz - sogar Verlage die bestimmte Personen bemustern, weil sie sich über die Texte amüsieren (kein Witz!).Standard ist doch mittlerweile eine Din A 4 - Seite bzw. 1500 Zeichen bis 2000 Zeichen, wobei 1500 Zeichen das absolute Minimum darstellen. Möglich, dass den Kunden ein kurzer Kommentar reicht. Aber ich glaube, die Macher hättens gern ein bisschen ausführlicher, als bloß vier, fünf Sätze.
Zeichen natürlich. Naja...kommt drauf an ob es einen liegt kurz und knapp zu schreiben. Bei mir ist es immer das bestreben kurz und bündig zu bleiben....was ironischerweise mit meinen Namen "Kur(t)z" ganz gut passt@Detlef Wörter oder Zeichen?
Natürlich kann eine Rezension auch länger sein, aber an einen bestimmten Punkt wollen die Leser - besonders im Netz - nicht lesen, weils halt viel zu lang ist. Die Länge macht eine Rezension nicht besser oder schlechter, wichtig ist halt der Inhalt.
2000 wäre aber wirklich zu viel Nö! Aber wenn Noran auch mal Kevin heißt, dann ist er mein "knecht"Sagmal... Bist du Noran?@Detlef Wörter oder Zeichen?
Wir liegen bei 1000 Zeichen +/- ein paar Hundert. Und selbst das finde ich oft viel zu knapp. =/![]()
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