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Feinbein

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41

Mittwoch, 25. Juli 2007, 14:56

Heute abend läuft im BR 2 ab 20.30 Uhr:

Feuerengel
Autor: Bloch Robert
Produktion: BR 1997
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Länge: 52 Min.

Mit:
Philip Dempster: Edgar Selge
Marie: Katharina Palm
Ed Cronin: Walter Renneisen
Captain Dalton: Roland Bayer
Agatha Ludends: Ulrike Kriener
John Pullbae: Peter Fricke
Dr. Winton Schwarm: Gerd Anthoff
Mann: Jens Wawrczeck
Frau: Jutta Schmuttermeier
Orgundu: Herbert Weicker
Ricardi: Horst Raspe


Philip Dempster ist Autor und Journalist. Seit einiger Zeit lassen ihn Alpträume nicht mehr zur Ruhe kommen. Dempster trinkt, kommt mit seinem Buch nicht weiter. Also nimmt er für eine Zeitung einen Auftrag über das Sektenunwesen in der Stadt an. Bei seinen Recherchen gerät er in ein Netz von Intrigen. Kurz nach seinem Besuch brennen Kirchen, sterben Sektenführer in den Flammen. Ist Dempster selbst der Brandstifter? Daß ihn die Polizei verdächtigt, ist nicht das Schlimmste. Viel schlimmer ist: Er selbst kann sich diese Frage auch nicht beantworten, fühlt sich verfolgt von einem mysteriösen kleinen Mann mit Harlekingesicht. Und seine Träume werden immer quälender...

Meine Meinung,
Ein recht unterhaltsamer Krimi, der aber letztendlich darunter leidet, dass er etwas zu einfach gestrick ist und alles irgendwie etwas zu schnell und zu glatt abläuft. Das hat auf der Gegenseite wieder den Vorteil, dass es nicht langweilig wird. Man bekommt eine knappe Stunde solide Krimiunterhaltung geboten - nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Meine Wertung: + + +


Wiederholung wie üblich: Do, 15.00 Uhr

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Feinbein

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42

Freitag, 27. Juli 2007, 10:39

So, das Wochenende steht vor der Tür – daher schnell noch die Radio-Tipps.

Heute abend läuft ab 20.05 Uhr in DRS 1 der dritte Teil von

Wassermusik
Autor: T.C. Boyle
Produktion: NDR / HR 2005
Regie: Leonhard Koppelmann
Musik: Henrik Albrecht
Länge: 5 x 50 Min.

Mit:
Andreas Pietschmann (Mungo Park), Thomas Fritsch (Erzähler 1), Matthias Koeberlin (Ned Rise), Udo Schenk (Erzähler 2), Anna Thalbach (Alie Anderson), Doris Kunstmann (Erzählerin), Horst Bollmann (Lord Graham Justus Twit), Traugott Buhre (Sir Josef Banks), Peter Fricke (Sir Reginald Durface), Michael Habeck (Johnson), Marion Breckwoldt (Fatima), Wolf-Dietrich Sprenger (Ebo-Abo, Dr. Delb), Barbara Nüsse (Alte), Wanja Mues (Black), Thor W. Müller (Sandal) u.v.a.

Die opulent und süffig inszenierte Sommer-Hörspielserie auf DRS 1 hat zwei Hauptfiguren. Der eine, Mungo Park, ist ein ruhmsüchtiger Abenteurer, der sich 1795 daran macht, eines der ungeklärten Mysterien des schwarzen Kontinents zu lüften und zu entdecken, was bislang kein Menschenauge je zu sehen bekam: den Niger. Über vielerlei Irr- und Umwege, durch sengende Hitze und klirrende Kälte kämpft er sich schließlich zu ihm vor und kehrt als gefeierter Held in die Londoner Gesellschaft zurück. Der andere, Ned Rise, ist ein abgewrackter Underdog, ein vom Leben gebeutelter Kleinganove, den die Metropole des 18. Jahrhunderts geradewegs auf ihre dreckigen Pflaster gespieen hat. Auf Mungos zweiter Niger-Expedition 1806 treffen die beiden aufeinander, doch nur Ned Rise wird zurückkehren. In seinem purzelbaumschlagenden, sprachbarocken Divertissement schickt T.C. Boyle die historische Figur und den fiktiven Helden in ausschweifende Abenteuer, er öffnet einen grellbunten Kosmos der Abstrusitäten und belehrt nebenbei über die kulturhistorische Rolle des Gins und die Erfindung des Mikroskops.


Eine thematisch sehr aktuelle Ursendung gibt es ab 20.05 Uhr auf WDR 5

Tourschlusspanik
Autor: Dieter Jandt und Ulrich Land
Produktion: WDR 2007
Regie: Jörg Schlüter
Länge: 54 Min.

Mit:
Maximilian Hilbrand, Bettina Engelhardt, Paul Faßnacht u.a.

Radsportprofi Jens Störig ist ein wahrer Champion. Er hat die Tour de France schon dreimal für sich entscheiden können. Doch damit ist es nun vorbei. In wenigen Wochen wird er tot sein, bescheinigt ihm ein Mediziner in aller Stille - jahrelanges Doping hat sein Herz vollständig ruiniert. Da Störig so jämmerlich aber nicht abzutreten gedenkt, engagiert er eine Killerin. Für sich selbst. Um seinen Mythos als unschlagbare Nummer Eins zu retten. Sein Auftrag an die kubanische Messerwerferin: Ihn während der Tour auf der Königsetappe möglichst mediengerecht ins Jenseits zu befördern. Ein derart spektakulärer Job kommt der jungen Frau gerade recht - gute PR ist schließlich die halbe Karriere. Entsprechend professionell geht sie an die Arbeit und bereitet sich gewissenhaft vor. Dennoch läuft alles aus dem Ruder, dringt alles an die Öffentlichkeit. Fast alles ...


Die Wiederholung gibt es wie üblich am Samstag ab 10.05 Uhr.

Heute nacht, bzw. morgen früh sendet der DLF ab 0.05 Uhr

Tom Parker und der falsche Lord
Autor: Hans Carl Artmann
Produktion: WDR 2007
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Länge: 58 Min.

Mit:
Erzähler: Rolf Boysen
Erzählerin / Matilda: Jennifer Minetti
Tom Parker: Alexander Hauff
James Murdoch: Traugott Buhre
Lord Alistair Ruthven: Jürgen Thormann
Harriet Ruthven: Janina Sachau
Schurke: Thomas Anzenhofer
Liliputaner: Volker Niederfahrenhorst

Tom Parker ist ein Meisterdetektiv, dem keiner das Wasser reichen kann. Schlagfertig, charmant und scharfsinnig löst er jeden Fall. Unterstützt wird er von seinem treuen Butler James, der ebenso formvollendet Whisky kredenzt wie er geistesgegenwärtig Gefahr begegnet. Doch Genie erweckt nicht nur Bewunderung, und ein begnadeter Meisterdetektiv macht sich auch mächtige Feinde. So etwa Lyford Pemberton, einen gewieften Bösewicht, der sich hinter zahlreichen Masken verbirgt und eine Gefolgschaft düsterer Gestalten der Unterwelt befehligt. Mit diebischem Vergnügen betreibt Artmann hier künstlerische Camouflage und spielt mit den typischen Figuren, den haarsträubenden Ereignissen und unglaublichen Wendungen der klassischen Detektivgeschichte.



Einen Klassiker hat dann DRS 1 morgen Abend ab 21.00 Uhr im Programm

Die Panne
Autor: Friedrich Dürrenmatt
Produktion: NDR 1956
Regie: Gustav Burmester
Länge: 69 Min.

Mit:
Alfredo Traps: Kurt Meister
Richter: Albert Florath
Staatsanwalt: Paul Bildt
Verteidiger: Günther Hadank
Pilet: Ludwig Linkmann
Simone: Ruth Poelzig
Garagenbesitzer: Joseph Offenbach

Das Auto des Generalvertreters Traps hat eine Panne. Er muss im Dorf übernachten, aber alle Gasthöfe sind belegt. So verweist man ihn an eine abgelegene Villa, in der gelegentlich auch Gäste unterkommen. Dort findet er vier alte Herren vor, die ihn zu einem opulenten Mahl mit gepflegten Weinen einladen - unter der Bedingung, dass er nach dem Essen am Spiel der vier Herren teilnimmt. Die vier Alten erweisen sich als pensionierte Juristen und passionierte Praktiker des Justizvollzugs. Zweimal in der Woche spielen die vier "Verhandlung", und sie brauchen dazu natürlich auch einen "Angeklagten". Und Traps, der sich in selbstbewusster Naivität unschuldig wähnt, steht plötzlich unter Mordverdacht.


Auf NDR-Info läuft ab 21.05 Uhr parallel dazu:

Gefährliche Stadt
Autor: Jim Thompson
Produktion: NDR/SWF 1996
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Länge: 53 Min.

Mit:
Mike Hanlon: Werner Eichhorn
Joyce Hanlon: Ellen Schulz
Lou Ford: Siemen Rühaak
Amy Standish: Christiane Leuchtmann
David (Bugs) McKenna: Ulrich Pleitgen
Rosalie Vara: Bettina Engelhardt
Ollie Westbrook: Gerhard Garbers
Alec Dudley: Ulli Lothmanns
Beamter: Karl-Michael Mechel
Sue: Ulrike Grote

Bugs McKenna ist ein ziemlicher Pechvogel, der sich eigentlich keinen Fehltritt mehr erlauben kann. So mag er gar nicht recht an die Chance glauben, die ihm Chief Deputy Lou Ford bietet, als er ihn aus dem Gefängnis holen läßt. Und tatsächlich: kaum hat er den Job als Hoteldetektiv im "Hanlon" angetreten, steckt er schon im größten Schlamassel. Der Buchhalter Alec Dudlex stürzt bei einem Gerangel aus dem Fenster, Joyce, die hübsche Frau des reichen Hotelbesitzers, macht ihm vieldeutige Avancen, und Ford, der heimliche Drahtzieher, spielt sein eigenes, undurchsichtiges Spiel.

Meine Meinung:
Ein typischer amerikanischer Krimi, der auch für dieses Genre entsprechend umgesetzt wurde. Leider konnte mich das Ganze trotzdem nicht bei Laune halten, denn die Story setzt mehr auf Klischees, denn auf Inhalte.
Es wäre vielleicht ansprechend, dem Entwirren der Fäden zu lauschen, allerdings verleidet einem die Umsetzung diesen Spaß, zumindest dann, wenn man grundsätzlich ohnehin schon wenig mit diesem Genre anfangen kann. Fans hierfür gewinnt man so sicherlich nicht.

Wer's eher derbe mag, der sollte hier mal reinhören, man verpasst aber auch wirklich nicht viel, wenn man's lässt.

Meine Wertung: + / -


Am Sonntagmorgen ist ab 11.10 Uhr in DRS 3 wieder Zeit für Privatdetektiv Philip Maloney:

Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney - Zaubertricks
Autor: Roger Graf
Produktion: DRS 1991
Länge: 18 Min.

Mit:
Michael Schacht als Philip Maloney
Jodoc Seidel als Polizist
Ueli Beck als Herr Fehr
Isabel Schaerer als Sekretärin
Alice Brüngger als Frau Rotari
Monika Schärer als Pia
Peter Schneider: Was bisher geschah

Herr Fehr, der unter dem Pseudonym Miracolo ein bekannter Zauberer ist, kommt zu Maloney, weil seine Frau spurlos verschwunden ist. Maloney erfährt von der Polizei, dass eine Nachbarin glaubt, dass Herr Fehr seine Frau umgebracht hat.

Meine Meinung:
Auch in diesem Fall geht es mal wieder hanebüchen zur Sache. Der Mord an des Zauberers Gattin stellt Maloney vor einige Rätsel, die sich auch noch häufen, als der verhaftete Magier plötzlich aus seiner Zelle verschwindet.
Roger Graf hat es auch hier wieder geschafft in einer guten Viertelstunde einen ansprechenden Krimi zu zaubern, der natürlich auch nur mit der Fähigkeit zum Augenzwinkern genossen werden sollte.

Meine Wertung: + + +


Nachmittags sendet DLR ab 15.05 Uhr

Das Attentat
Autor: Graham Greene
Produktion: WDR 1957
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Max Gundermann
Länge: 55 Min.

Mit:
Sir Marcus: Ernst Hetting
William Davis: Arthur Mentz
James Raven: Walter Richter
Anne Crowder: Annette Schleiermacher
Jimmy Mather: Klaus-Jürgen Wussow
Saunders: Heinz Schacht
Alice: Sigrun Höhler
Wirtin: Lilly Towska
Major Calkin: Romuald Pekny
Aky: Werner Lieven
Tiny: Friedl Münzer, u.a.

Zehn Jahre nach dem Ersten Weltkrieg versetzt die Nachricht, daß der jugoslawische Minister Mitrovic auf englischem Boden einem Attentat zum Opfer gefallen ist, die Bevölkerung erneut in Angst und Schrecken. Auch die Chorsängerin Anne Crowder und der Detektiv-Sergeant Jimmy Mather, die sich an diesem Abend zum vorletzten Mal vor einer längeren Tournee des Mädchens treffen, werden von der Nachricht überrascht. Die letzte Verabredung kann Jimmy sogar nicht mehr einhalten: Während Anne, schon auf dem Bahnhof, auf seinen Abschiedskuß wartet, hat er den Spuren eines Mannes zu folgen, der gestohlene Banknoten in Umlauf bringt. Anne muß ohne Abschied fahren, aber im Zug macht sie eine Bekanntschaft, die sie bald wieder mit Jimmy zusammenführen soll. Bei diesem Zusammentreffen geht es dann jedoch um mehr als um Liebe, und auch nur am Rand um gestohlenes Geld.

Graham Greene, geboren 1904 in Hertfordshire, studierte in Oxford und war Journalist. Er schrieb zahlreiche Bücher, die - gerade auch durch ihre Verfilmung - international populär wurden. ("Das Attentat" beruht auf der Vorlage "This Gun
For Hire", die 1942 verfilmt wurde, dt.: "Die Narbenhand"). Greene selbst unterschied sein Schaffen nach "ernsten" Romanen und "Entertainment". Er starb 1991 in der Schweiz.

Meine Meinung:
Graham Greene liefert mit diesem Gangsterstück eine spannungsgeladene Vorlage, die man beim WDR auch im typischen Radiostil der fünfziger Jahre umzusetzen wusste. Das Stück wirkt zwar insgesamt etwas altbacken, weiß aber durchaus zu unterhalten und ist - trotz seines Alters - noch recht Originell.
Auch wenn man bei den Sprechern kaum auffällige Namen gibt, an der Leistung tut das keinen Abbruch, die ist durchgängig solide. Immerhin ein Name fällt direkt auf: Klausjürgen Wussow agiert hier in seinem ersten WDR-Hörspiel.

Wer auf alte Radiokrimis steht, sollte "Das Attentat" nicht verpassen - allen anderen könnte es vielleicht etwas zu "angestaubt" sein.

Meine Wertung: + + +


Ab 17.05 Uhr geht es dann auf WDR 5 mit dem fünften Teil von „Revolte auf Luna“ weiter.

Revolte auf Luna
Autor: Robert Anson Heinlein
Produktion: WDR 1972
Regie: Heinz Dieter Köhler
Bearbeitung: Carl Dietrich Carls
Musik: Haralt Winkler
Länge: 198 min.

Mit:
Rolf Schult, Uta Hallant, Horst Bollmann, Dieter Borsche u.a.
Redaktion: Ursula Schregel

Der Kybernetiker Manuel Garcia O'Kelly erinnert sich an die Jahre, als der Mond noch eine Kolonie von Sträflingen und Verbannten war. Um die Versorgung der irdischen Bevölkerung sicherzustellen, wurden die natürlichen Vorräte des Mondes rücksichtslos ausgebeutet: Die Gefahr bestand, dass den Mondbewohnern die Lebensgrundlagen entzogen wurden. Da bemerkt Manuel, dass der zentrale Computer der Mondkolonie seine Freundschaft sucht und sich damit revanchiert, dass er seinem menschlichen Freund Speicher und Leistungen reserviert, die für alle anderen blockiert sind. Manuel wird die Schlüsselfigur der revolutionären Bewegung, die sich auf dem Mond anbahnt.


Am Abend setzt dann HR 2 ab 22.00 Uhr seinen Edgar-Allan-Poe-Reihe mit dem Hörspiel „Der Goldkäfer“ fort: Ab 22.30 Uhr findet sich dann auf MDR-Figaro

Spuren im Schnee
Autor: Andreas Renoldner
Produktion: ORF 2006
Regie: Nikolaus Scholz
Länge: 52 Min.

Mit:
Frau: Vera Borek
Kommissar: Michael König
Stimme männlich / Fritz Weinmeier: Johannes Terne
Stimme weiblich / Carina Vuketic: Andrea Clausen
Stimme männlich / Bruder: Fritz Hammel

der Kommissar kommt mit den Ermittlungen nicht weiter. Weil er in Gedanken bei der Arbeit ist, und das am Abend auf die Stimmung drückt, will ihm seine Frau helfen. Im Dialog des Ehepaares wird der Fall aufgerollt, vermischt sich mit der Beziehungsebene des Ehepaares, und überdies ist ein Tatverdächtiger der Bruder eines Jugendfreundes des Kommissars. Die gemeinsame Tätersuche führt jedoch dazu, dass der Kommissar plötzlich selbst als Hauptverdächtiger da steht - was vielleicht nur die Rache seiner Frau für den verdorbenen Abend ist...


Viel Spaß beim Hören!

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Feinbein

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43

Montag, 30. Juli 2007, 14:25

Mal wieder Montag und da gibt es ja zurzeit ein gewohntes Bild:

Ab 20.30 läuft auf BR 2 eine weitere Folge aus der Reihe "Die Grandauers und ihre Zeit" - Nr. 22 "Heimtücke".

Wegen dem Umfang - und auch sonst gerne - verweise ich einfach mal auf die Besprechung der Gesamtausgabe auf meiner Seite.

Ab 23.00 Uhr gibt es auf DRS 1 ein "Schreckmümpfeli". Diese Woche wieder eine DRS-Eigenproduktion "Der Dienstag-Fünf-Uhr-Mann" von Walter Vogt.

Viel Spaß beim Hören!

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Feinbein

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Dienstag, 31. Juli 2007, 14:31

Heute, bzw. gleich (um 15.00 Uhr9 läuft auf BR 2 die Wiederholung der "Grandauer"-Folge "Heimtücke" von gestern.

Heute abend geht es ab 23.00 Uhr bei Eins Live in die Zukunft:

Das Lewskow-Manuscript
Autor: Matthias Wittekindt
Produktion: NDR 2005
Regie: Alexander Schuhmacher
Musik: Frühwirth, Lehmann und Wingold

Mit:
Levy Lautmann: Ulrich Noethen
Faceman: Andreas Pietschmann
Anestesistin: Johanna Christine Gehlen
Lisa Frau: Nina Weniger

Levy Lautmann, der Erzähler der Geschichte, der gerade ein neues Gesicht gewonnen hat, ist Aufklärer in einer hochtechnisierten Welt. Seine Aufgabe ist es zu überprüfen, ob Manuskripte ins "Zentralarchiv der Gesellschaft" aufgenommen werden dürfen oder nicht. Als ihm das "Lewskow-Manuscript" zur Überprüfung übergeben wird, das ihm unter besonderen Umständen zugespielt wird, ist er auf eigentümliche Weise berührt. Gegen Gepflogenheiten und Gesetz nimmt er Kontakt mit der Kollegin Lisa auf, die das Script ebenfalls liest. Wie Jäger eines verlorenen Schatzes wollen beide das Geheimnis des Papiers ergründen. Lautmann gelangt dabei ans Ende seiner Welt, überwindet eine riesige Mauer und findet sich zusammen mit Lisa in einer Ruinenlandschaft. Gegen die Zurichtungen und Überreizungen einer hochtechnisierten Gesellschaft entdecken sie sich zusammen als Individuen.

Meine Meinung:

Als ich den Namen Matthias Wittekind las, befürchtete ich ja schon das schlimmste. Hatte der doch das bislang schlechteste Hörspiel verbrochen, dass ich hier je bewerten durfte (Der Tod hört mit). Insofern erwartete ich hier auch das Übelste. Nun, ganz so schlimm war es dann doch nicht - eigentlich wäre es sogar gut gewesen, wenn man nicht wieder versucht hätte, ein Radiokunstwerk zu schaffen. Alberne Klangspielereien, die weder Sinn machen, noch heutzutage als Effekte für ein Zukunftsbild taugen.
Dennoch, die Story hat was und hätte bei passender Umsetzung auch eine schon eine recht gute Note verdient. Kein Knaller, weil ein dicker logischer Fehler enthalten ist, der viel der Geschichte unbrauchbar macht.

Die Sprecher sind - sofern man dies durch den Soundbrei beurteilen kann - auf dem üblich guten Radioniveau. Wobei hier der Großteil der Last auf den Schultern Noethens ruht, der allerdigns auch ein besonderes Lob verdient, da er den Levy Lautmann in allen seinen Facetten perfekt darzustellen weiß.

Hätte man dieses Stück etwas zurückhaltender produziert, wäre hier deutlich mehr drin gewesen. So bleibt es bei einem knappen Verbleib im positiven Bereich.

Meine Wertung: +

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Feinbein

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45

Mittwoch, 1. August 2007, 14:30

Heute abend läuft ab 20.30 Uhr bei BR 2 der erste Teil von

Lösegeld für einen Hund
Autor: Patricia Highsmith
Produktion: WDR 2006
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Länge: ca. 2 x 54 Min.

Mit:
Catrin Striebeck, Florian von Manteuffel, Kathrin Angerer, Michael Wittenborn, Andrea Sawatzki, Vadim Glowna u.v.a.

Clarence Duhammel, ein junger, engagierter Polizist in New York mit einem Diplom in Psychologie, sieht eines Tages die Chance, seine Freundin Marylyn davon zu überzeugen, dass seine Arbeit sinnvoll ist. Der Hund des Verlagslektors Edward Reynolds und seiner Frau Greta wurde entführt. Die beiden haben etliche Drohbriefe erhalten und sollen ein hohes Lösegeld zahlen. Clarence beschließt, dem sympathischen, kinderlosen Paar zu helfen. Mit dem schnell gestellten Entführer Kenneth Rowajinski, einem Psychopathen, der sein Dasein am Rande der Gesellschaft von einer mageren Invalidenrente bestreitet, scheint er zunächst leichtes Spiel zu haben. Dann aber wendet sich die Spirale der Gewalt plötzlich gegen Clarence selbst: Zuerst sieht er seine Karriere bedroht, dann wird seine Beziehung zu Marylyn zerstört, und schließlich kämpft er um seine bloße Existenz.

Meine Meinung:
Ein Highsmith-Krimi, der im ersten Moment untypisch wirkt, aber jedoch recht schnell ihre Handschrift erkennen lässt. Ihre Art, die Protagnoisten - und damit auch die Leser resp. Hörer - zu quälen, erkennt man auch hier schnell wieder. Clarence, der hier in ein zunächst harmloses Verbrechen stolpert und hierdurch in richtig dickes Übel gezogen wird, ist einfach bedauernswert und man durchleidet hier jede Szene mit ihm mit. Ob sich dann doch noch alles zum Guten wendet?

Beate Andres hat die Geschichte recht gut für den Funk aufgearbeitet und in Szene gesetzt. Allerdings schafft sie es nicht wirklich mit der Umsetzung selbst, Spannungsmomente zu setzen. Außer dem, was sich aus der Geschichte selbst ergibt, ist der Unterhaltungswert etwas eingeschränkt.

Hinzukommt, dass das Hörspiel vielleicht auch etwas zu lange geraten ist. Etwas weniger, dafür dichter - das hätte der Produktion gut getan.

Meine Wertung: + +


Die Wiederholung gibt es morgen ab 15.00 Uhr.

Viel Spaß beim Hören!

Captain Blitz

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Mittwoch, 1. August 2007, 14:56

Ich warte auf die CD-Fassung vom DAV, die lugt ja auch schon um die Ecke.
Ihr wollt Psychothriller? Ihr kriegt sie!



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Der kleine Muck

...ist neu hier...

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47

Mittwoch, 1. August 2007, 15:09

Muss ich unbedingt erwischen...Teil 2 lungert schon ewig auf meiner Platte rum, weil ich den Ersten damals verkackt habe...hoffentlich macht mein Router nicht wieder schlapp! Der hängt sich in letzter Zeit immer auf, dann hilft nur Stekcer ziehen und Reset! Voll ätzend!

pops

Feinbein

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Montag, 20. August 2007, 20:27

Wer sich beeilt schafft es noch um 20.30 Uhr auf BR 2 zu "Die Grandauers und ihre Zeit - Folge 25: Wehrübung" - Die Sendung läuft aber auch wie üblich nochmal morgen um 15.00 Uhr.

Ansonsten sollte man - ebenfalls wie üblich - dem montäglichen Schreckmümpfeli auf DRS 1 lauschen - heute gibt es dort "Die barmherzige Tat" von C. L. Sweeney.

Swetty

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Montag, 20. August 2007, 21:08

Zitat

Original von pops
Wer sich beeilt schafft es noch um 20.30 Uhr auf BR 2 zu "Die Grandauers und ihre Zeit - Folge 25: Wehrübung" - Die Sendung läuft aber auch wie üblich nochmal morgen um 15.00 Uhr.

Ansonsten sollte man - ebenfalls wie üblich - dem montäglichen Schreckmümpfeli auf DRS 1 lauschen - heute gibt es dort "Die barmherzige Tat" von C. L. Sweeney.




Dankschön hätte ich jetz fast vergessen. Der Name sieht ja fast so aus wie

Swetty nur fast :D


gruss Swetty
Captain Blitz meinte ,an einem Freitag, Marianne finde alles Unheimlich ausser wen Andreas Fröhlich dabei ist. Damit hat er gar nicht so unrecht.Das hier darf nicht fehlen :)



Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Swetty« (20. August 2007, 21:09)


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Mittwoch, 22. August 2007, 15:17

Heute läuft ab 20.30 Uhr auf BR 2 das Hörspiel

Ein perfekter Freund
Autor: Martin Suter
Produktion: NDR 2003, DAV 2004
Regie: Annette Berger
Bearbeitung: Susanne Hoffmann
Musik: Milan Meyer
Länge: 51 Min.


Mit:
Fabio Rossi: Boris Aljinovic
Norina Kessler: Nicolette Krebitz
Marlen: Anne Moll
Lucas: Konstantin Graudus
Rolf Becker, Emilio Castoldi, Sabine Falkenberg, Gerhard Garbers, Meike Harten, Kerstin Hilbig, Hans Michael Kissing, Lennart Krüger, Erik Schäffler, Lena Stolze, Sonja Szylowicki, Henning Venske, Werner Wölbern, Marc Zippel

Als Fabio Rossi zu sich kommt, liegt er im Krankenhaus. Die Hälfte seines Gesichts kann er nicht spüren, schlimmer noch: er kann sich nicht erinnern, wie er hierher gekommen ist. Auch die Frau, die sich über ihn beugt und ihn küsst, erkennt er nicht, obwohl sie behauptet, seine Freundin Marlen zu sein. Sein bester Freund Lucas erklärt ihm, er hätte sich von Norina, der Frau, die er liebt, getrennt und würde jetzt bei Marlen leben. Außerdem erfährt er, dass er bei der Zeitung gekündigt hat, bei der er schon seit einigen Jahren als Reporter arbeitete.

Mühsam versucht Fabio, die letzten 50 Tage seines Lebens zu rekonstruieren. Zuletzt recherchierte er für eine Story über Prionen in der Schokolade eines Schweizer Herstellers. Prionen sind Eiweißmoleküle von BSE-verseuchten Rindern. Der Schweizer Konzern setzt alles daran, diese Nachricht nicht an die Öffentlichkeit dringen zu lassen. Zunehmend wächst auch sein Misstrauen gegen den Freund Lucas, der inzwischen mit Norina zusammenlebt ...

Meine Meinung:

Dieser Krimi nach dem Roman von Martin Suter wurde perfekt in Szene gesetzt. Dass Zusammensetzen des Puzzles um Fabio Rossis wird Stück für Stück - auch für den Hörer - aufgelöst. Von der Story her gibt es bis dahin nichts zu meckern.

Dass das Ende etwas unbefriedigend ist, etwas plötzlich und für den Verlauf der Geschichte auch unpassend klingt, ist hier das einzige Manko. Hier wären vielleicht zur Klärung ein paar Minuten mehr sinnvoll gewesen.

Das ist dann weitestgehend auch der einzige Kritikpunkt. An allem anderen gibt es kaum etwas auszusetzen. Glänzend aufgelegte Sprecher, die sich mit keinerlei überflüssigen Dialogen sich und die Hörer quälen müssen und eine für Radioproduktionen schon fast ungewohnt dichte Kulisse machen das Stück zu einem wirklichen Tipp für's Ohr.

Meine Wertung: + + + +



Die Wiederholung gibt es wie üblich morgen ab 15.00 Uhr auf dem gleichen Sender.

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Donnerstag, 23. August 2007, 14:06

Heute gibt es dann - neben der Wiederholung von "Ein perfekter Freund" noch Friedrich Dürrenmatts "Abendstunde im Spätherbst" - in einer Produktion des ORF aus dem Jahr 1957 - Das Ganze läuft ab 21.03 Uhr auf SWR 2.
Eins Live bringt ab 23.00 Uhr das Hörspiel "Der große Schwindel" nach Jake Arnott.

marc50

Stärker des Tobacks

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Donnerstag, 23. August 2007, 14:08

Zitat

Original von pops
Meine Meinung:

Dieser Krimi nach dem Roman von Martin Suter wurde perfekt in Szene gesetzt. Dass Zusammensetzen des Puzzles um Fabio Rossis wird Stück für Stück - auch für den Hörer - aufgelöst. Von der Story her gibt es bis dahin nichts zu meckern.

Dass das Ende etwas unbefriedigend ist, etwas plötzlich und für den Verlauf der Geschichte auch unpassend klingt, ist hier das einzige Manko. Hier wären vielleicht zur Klärung ein paar Minuten mehr sinnvoll gewesen.

Das ist dann weitestgehend auch der einzige Kritikpunkt. An allem anderen gibt es kaum etwas auszusetzen. Glänzend aufgelegte Sprecher, die sich mit keinerlei überflüssigen Dialogen sich und die Hörer quälen müssen und eine für Radioproduktionen schon fast ungewohnt dichte Kulisse machen das Stück zu einem wirklichen Tipp für's Ohr.



Dem kann ich nur zustimmen, und dem unbefriedigten Hörer ans Herz legen, einfach das Buch zu lesen - das klärt nämlich wesentlich mehr auf! :)
Wait! What?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »marc50« (23. August 2007, 14:37)


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Donnerstag, 23. August 2007, 14:12

Buch? Wasndat?

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Donnerstag, 23. August 2007, 14:38

Das ist das, was man liest, wenn das Bier alle ist, äh, wenn die Hörspiele alle sind... :lolz:
Wait! What?

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Feinbein

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Donnerstag, 23. August 2007, 15:06

Oh, dann kann's ja noch etwas dauern, bis ich auf das Thema zurückkomme 8)

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Freitag, 24. August 2007, 12:25

Den Start ins Wochende macht der Pumuckl. BR 2 sendet heute die Folge "Pumuckl und das Segelboot" ab 14.05 Uhr. Morgen folgt um die gleiche Zeit die Folge "Pumuckl hütet Fische".

Heute abend empfehle läuft auf WDR 5 ab 20.05 Uhr ein richtig guter und spannender Radiokrimi "Der stumme Schrei" von Hilda Lawrence. Die Wiederholung kommt dann am Samstag um 10.05 Uhr.

Dazwischen laufen Didier Daeninckx' "Nazis in der Metro", DLF am Samstag um 0.05 Uhr.

NDR-Info sendet am Samstag ab 21.05 Uhr den Krimi "Ohne sicheres Wissen"

Am Sonntag sendet HR 2 ab 14.05 Uhr das Hörspiel "Wie der Soldat das Grammofon repariert" von Sasa Stanisic

Auch einen Fall für Kommissar Maigret gibt es am Wochenende: Am Sonntag bringt der DLR ab 15.05 Uhr "Maigret und die Unbekannte"

Mit "Das ovale Portait" geht dann ab 22.00 Uhr die Edgar-Allan-Poe-Reihe auf HR 2 zu Ende.

Viel Spaß beim Hören!

pops

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57

Montag, 27. August 2007, 13:53

Heute gibt es, das (fast) übliche Montagsprogramm:

Los geht es mit den Grandauers (ab 20.30 Uhr auf BR 2), heute mit der Folge 26 "Vorsehung".

Ab 23.00 Uhr dann wieder das wöchentliche Schreckmümpfeli auf DRS 1 - heute mit einer Ursendung von Paul Barz "hüpfender Derwisch".

Wer mehr auf utopische Hörspiele steht, der sollte doch lieber zu WDR 3 wechseln, dort läuft ab 23.05 Uhr "Das Lewskow-Manuskript" von Matthias Wittekind.

Viel Spaß beim Hören!

pops

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58

Mittwoch, 5. September 2007, 12:37

Heute um 20.30 Uhr läuft auf BR 2 der Krimi "Die Affäre Leopold Loeb" von Rolf Schneider.

Danach sendet der DLR ab 21.33 anlässlich des dreißigsten Jahrestages der Schleyer-Entführung das Hörspiel "Draußen im Land" von Walter Adler".

Wer stattdessen das Hörspiel des Jahres 2006 hören möchte, kann das ab 22.00 Uhr auf WDR 3 tun - "Enigma Emmy Göring" von Werner Fritsch.

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Captain Blitz

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Mittwoch, 5. September 2007, 13:16

Zitat

Original von pops
Wer stattdessen das Hörspiel des Jahres 2006 hören möchte, kann das ab 22.00 Uhr auf WDR 3 tun - "Enigma Emmy Göring" von Werner Fritsch.


Jaja, Hörspiel des Jahres, das kennt man ja. Dann hat man es gehört und schüttelt nur den Kopf. :D

Gerade diese Akademie zaubert immer irgendwelchen Krempel aus dem Hut.
Ihr wollt Psychothriller? Ihr kriegt sie!



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Mittwoch, 5. September 2007, 13:19

Es ist zwar nicht unterste Kanone, aber unter einem "Hörspiel des Jahres" stelle ich mir dann doch etwas anderes vor.