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Swetty

Mama Dexter :)

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21

Samstag, 16. August 2008, 17:46

Es geht wieder weiter nun war dass Bienchen aber wieder fleissig.

Swetty Wünscht viel spass beim lesen.

gruss Swetty

Justus und Bob gingen in die Hütte hinein und machten ihre Taschenlampe an, sie waren doch sehr erstaunt, wie es in der Hütte aussah. „Sehr nobel eingerichtet hier, sieh dir dass mal an, hätte ich ja nicht gedacht, und das in einer Hütte. Nobel, nobel riesen TV, PC, alles Hightech, nicht schlecht. Bob sieh dich doch mal im Schlafzimmer um, ich übernehme die Küche.“ „Okay, wird gemacht.“ Bob ging in dass Schlafzimmer und schaute sich um, es gab einen Schrank und ein Bett sowie zwei Nachttische, hier war es weniger nobel eingerichtet. Bob öffnete den Schrak und durchsuchte ihn, doch er fand nichts. Er ging zu den Nachtischen, doch auch hier war nix außergewöhnliches zu finden. Ein Bild hing an der Wand über


dem Bett. Bob schaute es sich genauer an und sah sogar hinter das Bild. Und was er dort entdeckte, glaubte er kaum. Er ging aus dem Schlafzimmer in die Küche um Justus die Endeckung zu zeigen. „Bist du schon fertig, Bob? Hast du was gefunden..?“ „ Nicht so laut, Justus!“ „Warum nicht?“ „Erklär ich dir gleich.“ Bob sprach leise weiter: „Allerdings habe ich was gefunden. Und zwar eine Wanze hinter dem Bild im Schlafzimmer.“ Justus machte große Augen. „Eine Wanze und das hier? Merkwürdig.“ „Ja, finde ich auch, kann es sein, dass Teddy sie belauscht hat?“ „Das ist gut möglich. So wie seine Bude aussieht, was ich gesehen habe.“



„Ja, das sollten wir uns schnellstmöglich auch ansehen.“ Nun ja, ich habe es ja bereits durchsucht, ausser dem Schlafzimmer halt, hast du denn schon was gefunden?“ „Nein, noch nicht, ich bin aber auch noch nicht fertig.“ „Ist gut, ich sehe mich noch etwas im Wohnzimmer um.“ „Ist gut, mach das und den PC nicht vergessen.“ „Nein, sicher nicht! Ich mache mich da gleich an die Arbeit.“ Bob ging ins Wohnzimmer und an den edlen schönen Tisch, setzte sich auf den Stuhl und wollte gerade den PC anmachen, als er etwas entdeckte. „Na nu, was ist das denn da beim Klavier, das da an der Wand steht? Das will ich mir doch mal genauer ansehen.“


Bob stand auf und machte ein paar Schritte vorwärts. „Was ist denn das..? Es scheint etwas zwischen dem Holz zu stecken?!“ Er bückte sich und wollte den Zettel herausziehen, doch in dem Moment gab der Boden unter seinen Füßen nach. Justus, der in der Küche war, war fertig mit seiner Untersuchung und ging ins Wohnzimmer. „Bob, ich bin fertig, habe aber nichts gefunden, Bob wo bist du..? Bob, komm schon, mach jetzt kein Witze, ich finde es nicht komisch!“ Justus lief ins Schlafzimmer, doch auch hier war kein Bob zu sehen . Er ging zurück ins Wohnzimmer. Der PC war auch nicht angelassen. „Das gibt’s doch nicht.“ Just setzte sich an den PC und wollte ihn anmachen, da entdeckte er den Zettel beim Klavier. „Na nu, was ist das denn? Das muss ich mir genau ansehen.“ Justus stand auf, ging zum Klavier und bückte sich.

Er wollt es herausziehen, doch in dem Moment verlor auch er den Halt und der Boden unter seinen Füßen gab nach. Da stürmte Peter herein: „Just, Bob, Alarm da kommt jemand ,los raus hier!“ Doch keine Antwort kam. „Hey, was soll dass? Just, Bob, wo seid ihr?“ Peter ging in die Küche, ins Schlafzimmer, doch keine Spur von Justus oder Bob. „Wenn das ein Spaß sein soll, finde ich es gar nicht witzig!“ Doch wieder kam keine Antwort. In Peter stieg eine Angst auf, was war Passiert? Nur ruhig bleiben, Peter. Was sollte er jetzt tun, Just würde sagen, Ruhe bewaren. Der hat gut reden. Ich muss hier raus. Doch da hörte er draußen Stimmen.
Captain Blitz meinte ,an einem Freitag, Marianne finde alles Unheimlich ausser wen Andreas Fröhlich dabei ist. Damit hat er gar nicht so unrecht.Das hier darf nicht fehlen :)




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22

Samstag, 23. August 2008, 17:45

Und weiter geht es. Dass Bienchen war wieder etwas fleissig.

Swetty wünscht viel spass beim lesen .

Macht sehr viel spass. :)


gruss Swetty

Als Bob den Boden unter den Füßen verlor, verlor er den Halt, fiel runter und erschrak so sehr, dass er keinen Ton herausbrauchte, um um Hilfe zu rufen. Er dachte, hoffentlich ist es das bald vorbei und schloss die Augen, wartete auf den Aufprall - endlich war es vorbei, er blieb eine Weile liegen und merkte, dass er auf etwas Weichem gelandet war. Er öffnet die Augen, erhob sich und tastete um sich um die Taschenlampe zu suchen. Endlich hatte er sie gefunden. „Mal sehen, wo ich denn überhaupt gelandet bin.“ Bob stand auf und machte die Taschenlampe an. „Zum Glück ist nichts gebrochen“, stellt er fest.


Er schaute sich um und sah etwas Rotes aufblinken, was ist dass..? Bob ging näher ran und merkte, dass es heller wurde, so schaute er auf, an der Decke wurde es tatsächlich heller. Er rannte um um Hilfe zu rufen doch schon kam wer geflogen. Bob sprang zu Seite. „Oh man was war dass eben?“, Bob erkannte Justus. „Justus, alles okay..?“ „Ja, ich denke schon. Bob, du hier, was macht du hier unten…?“ „Das könnte ich dich auch fragen!“ „Keine Scherze, bitte. Mist, hätte ich doch nicht dran gezogen, da muss irgendwie ein Mechanismus sein, so dass sich eine Luke öffnet. Wo sind wir denn hier.. .?“ „Ja, es ist aber auch verlockend, wenn da ein Zettel aus der Wand schaut“



„Keine Ahnung, Just, wollte mich gerade umsehen.“ „Da hast du allerdings recht. Na gut, sehen wir uns etwas um. Ich denke, Peter hört uns hier unten nicht und das Handy geht wohl auch nicht. Wir kommen sicher irgendwie raus.“ „Ja, das hoffe ich doch. Hast du noch deine Taschenlampe, Just?“ „Oh nein, die lieg auf dem Tisch, ich sah den Zettel im Schein der Taschenlampe und ließ sie dort.“ „Na gut, dass ich meine noch habe. Dann wollen wir mal.“ Bob und Justus schauten sich um. Ich habe drüben vorhin zwei rote Lichter gesehen, jetzt sind sie allerdings weg. „Okay, las uns mal rüber gehen.“ Just und Bob liefen zu der Seite, wo vorhin die Lichter waren. „Leuchte doch mal hier hin, Bob.“ Bob leuchtete die Seite mit der Taschenlampe ab.

„Da ist nix, merkwürdig.“ Just ging näher ran und klopfte die Wand ab. „Hey, das klingt hohl, dahinter muss sich noch ein Raum befinden. Nur wie lässt sich der öffnen?“ „Gute Frage, Bob. Leuchte doch mal das hier ab, bitte!“ „Okay, wird gemacht!“ Bob leuchtete die Seite der Wand ab. „Was suchst du denn?“ „Eine Art Schalter, der vermutlich das Versteck ist. Komische Hütte ist das.“ „Das kannst du laut sagen!“ Just suchte die Seite ab bis er auf etwas stieß. „Ah moment, hier scheint etwas zu sein. Und was ist das jetzt …?“ „Moment doch!“ Just drückte auf die Wölbung, die da in der Steinwand war, die Wand schob sich zur Seite. Vor ihnen lag ein Raum, aber was für ein Raum. Sie waren ganz erstaunt, was sie dort erblickten. Just und Bob gingen langsam durch den Raum. „Wow Just was ist dass..?“
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23

Samstag, 30. August 2008, 19:45

So und weiter geht es wieder.
Dass Bienchen war wieder sehr fleissig.

Diesmal ist etwas länger weil ab Jetzt gibt es eine Pause da ich bald in Urlaub gehe. Aber nach dem Urlaub geht es wieder weiter.

Swetty wünscht viel spass beim lesen.

Gruss Swetty


Peter starrte zur Tür, jeden Augeblick müsste diese aufgehen. Wo sollte er hin? Da erblickte er das Fenster und sah auf einmal die Taschenlampe auf dem Tisch. „Oh nein, wenn die die Taschenlampe sehen, wissen die dass jemand da ist. Peter rannte los, schnappte sich die Taschenlampe Er rannte zum Fenster, öffnete es und sprang hinaus, machte das Fester zu und hielt es einen Spalt breit offen. Dann setzte er sich, um zu lauschen, was dort besprochen wurde.

Er handelte keine Minute zu spät, im gleichen Moment ging auch schon die Türe auf und das Licht ging an. Peter wagte einen kurzen Blick und sah die zwei Männer, die weg gefahren warnen. Der Chef ging in die Küche, nach einer Weile meldete er sich. „Du Larry, kommt doch mal her.!“ „Was ist denn los, Chef?“ Larry ging in die Küche. „Was ist denn?“ „Es war jemand hier.“ „Wie kommen sie darauf, Chef?“ „Das hier stand heute Morgen da drüben und jetzt ist es hier. Oder hastest du das verändert?“


Nein, Sir.“ „Das ganz gefällt mir nicht. Ich habe vorhin doch richtig vermutet, dass ich was gehört hatte als wir weggefahren sind.“ Beide gingen aus der Küche. „Am besten ist, wen du dich erstmal draussen um siehst. Ich sehe mich mal hier um. Und wenn was ist, meldest du es sofort.“ „Mach ich, Sir. Der Chef eilte in das Schlafzimmer, kam am Fester vorbei, und stutzte, „Moment mal“. Er machte das Fenster weiter auf, sah hinaus und erblickte Peter. „Was zum Kuckuck? Wen haben wir denn hier? Du bist einer dieser Jungs! Henry, gehe ums Haus zum hinteren Fenster. Na warte, Bürschchen. Jetzt kriegen wir dich. Nochmal entkommst du uns nicht!“

Peter fuhr erschrocken hoch. „Dafür müssen sie mich aber erstmal kriegen“, und rannte los. „Henry! Wo bleibst du denn, Henry? In diesem Moment kam Henry um die Ecke. „Ich bin hier, was ist denn los?“ „Einer dieser Jungs war hier. Nun renn ihm endlich hinterher!“ „Chef, das hat keinen Sinn in der Dunkelheit.“ „Mist, ich lass mir nicht von denen meinen Plan kaputtmachen!“


„Aber was sollen die schon wissen? Sie haben ja nur den Schuss gehört, sonst gar nichts, vielleicht war es ja nur ein Zufall, das der hier war?“ „Nein, das glaubst du jawohl selber nicht. Na warte, wenn ich die in die Finger kriege, die können was erleben.“ „Nun beruhigen sie sich doch, Sir.“ „Was hat uns heute der Zeltplatzbesitzer erzählt, Henry? Erst waren es zwei Jungs, jetzt sind es schon drei, du kannst mir sagen, was du willst, hier stimmt einfach was nicht, und ich frage mich gerade, wo die anderen zwei sind. Lass uns mal nach unten gehen.“ „Sie haben recht, es ist schon etwas seltsam. Okay, gehen wir, Sir.

Bob und Justus gingen derweil durch den Raum, den sie entdeckt hatten. „Just, was ist das alles?“ „Das frage ich mich auch gerade. Was machen die nur hier unten? Sieht aus wie eine Art Labor, nur für was? Ich habe im Moment gar kein gutes Gefühl dabei.“ „Du denkst, wir sollten nicht hier sein?“ „Ganz genau, Bob.“ „Dann lass uns schnell einen Ausgang suchen, ich bin froh, dass du vorhin den Lichtschalter gefunden hat. Mit der Taschenlampe würden wir nur die Hälfte sehen.“


„Da hast du recht, Bob. Ist schon unheimlich genug hier unten.Hört, hört!“ „Just, was ist denn los?“ „Oh nein, da ist wieder das unheimliche Geräusch, das wir draußen gehört haben.“ „Was ist bloß los?“ „Keine Ahnung, Bob, aber da war noch was anderes.“ „Was denn, Just?“ „Ich ahne nichts Gutes, lass uns mal darüber gehen, wir verstecken uns hinter dem Schrank da.“ Beide gingen zum Schrank und versteckten sich da. „Just?“ „Pst, Bob!“ Bob flüsterte weiter. „Wir haben was vergessen, Just.“ „Was den Bob?“


Als Peter entdeckt wurde, rannte er los, nichts wie weg da. Zum Glück hatte er die Taschenlampe vom Tisch genommen. Für einen Augenblick blieb er stehen. Er hatte wirre Gedanken, was sollte er nur tun und vor allem, wo waren Bob und Justus? Er rannte weiter, doch da kam ihm eine Idee, er rannte weiter. Endlich kam er beim Zelt an. Es war alles ruhig, so kroch er in das Zelt hinein. „Wo ist denn nur mein Handy? Ah hier endlich.“ Er betätigte Justus' Nummer. „Nun geh schon ran!“ Doch es ging keiner ran. „Mist, gar nicht gut, das bedeutet Schwierigkeiten, was mache ich denn jetzt?

Ganz ruhig Peter, denke nach.“ Und endlich kam ihm eine neue Idee. Er Kroch aus dem Zelt, stand auf. „Tja mir bleibst nichts anderes übrig, ich muss Hilfe holen.“
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24

Dienstag, 7. Oktober 2008, 10:54

So da will doch mal Meldung machen, warum es den so lange dauert bis es weiter geht. Also erst war ich im Urlaub, und jetzt spukt mein PC. Wen der wider ganz ist geht es weiter. :)



Gruss Swetty
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25

Sonntag, 12. Oktober 2008, 11:07

Endlich, endlich ist so weit es geht weiter. Du mir leid das so lange getrauert hat. Hoffe jetzt geht wider normal weiter.

Da der PC nun auch wider geht.


Swetty wünscht euch viel spass beim lesen. Hoffe es gefällt euch.

Gruss Swetty


Der neue Auftrag.

Derweilen bei Bob und Justus. „Ich Esel, Bob, du hast recht, wir haben was vergessen,“ flüsterte Just, „das Licht! Mist! Hoffen wir mal, dass sie uns nicht entdecken! Jetzt aber leise!“ Die zwei lauschten gespannt, denn die Männer waren schon näher gekommen. „Henry sag mal, hast du das Licht angelassen?“ „Nicht, dass ich wüsste, Chef. Kann sein, dass Larry vergessen hat, das Licht zu löschen, er war als letzter hier unten. Wo ist er überhaupt?“ In dem Moment klingelte das Handy vom Chef. „Moment kurz, Henry.“ Der Chef nahm sein Handy raus. „Hallo? Ah, Larry du bist es. Und was gibt es Neues? Was? Die Lieferung findet erst in 3 Tagen statt? Das passt mir aber gar nicht, hast du nicht gesagt, dass es eilt? Denn dann können wir nicht weitermachen. Ich glaube, es ist besser, ich komme mal selbst vorbei und spreche mit dem Herrn. Du weisst doch, was auf dem Spiel steht. Also dann bis gleich.“ Der Chef steckte das Handy weg.


Sie wollen jetzt noch dahin? Muss ich jawohl, wenn nichts klappt. Alles muss man selber machen.“ „Und was ist jetzt, ich dachte, wir untersuchen erst den Raum?“ „Nein, das hier geht vor.“ „Na schön, wie Sie meinen, Sir.“ Die zwei Gangster entfernten sich, und löschten das Licht. Just und Bob waren erleichtert. „Puh das ging ja noch mal gut!“ „Da stimme ich dir voll und ganz zu, Just, jetzt aber nichts wie raus hier. Es fragt sich nur wie?“ „Wir finden einen Ausgang, Bob, die gingen ja jetzt wohl auch durch eine normale Tür.“ „Da hast du recht, also dann mal los, suchen wir die Tür. Hörst du das? Da ist es wieder, dieser unheimlich Klang.“ „Ja, scheint von da hinten zu kommen. Aber jetzt sollten wir erst mal verschwinden.“



Peter dachte noch mal nach, aber wo sollte er hin und Hilfe holen, hier konnte er doch niemandem trauen. „Es bringt nichts, ich muss zurück zur Hütte und sehen, dass ich so Justus und Bob helfen kann.“ Als er so am Überlegen war, hörte Peter auf einmal etwas, doch was war das? Da war doch ein Knacken zu hören. Peter drehte sich langsam um und blickte in den Lauf eines Gewehres. Er schluckte schwer. „Oh, Sir, tun sie mir nichts,“ sagte Peter im ängstlichen Ton. „Bitte nehmen sie das Gewehr runter.“ Der Mann blickte Peter finster an. Peter sah den Mann an, doch er konnte ihn nicht gut erkennen, da es doch schon recht dunkel war, doch der Mann hatte eine Laterne bei sich. Er war mittelgroß, sehr gut angezogen, die Haare waren braun und er hatte einen Schnurrbart. „Was machst du hier und wer bist du?“

„Wie sie sehen, zelte ich hier, ich bin Peter Shaw, und mit wem habe ich das Vergnügen?“, antwortete Peter mutig. „So, so. Nun, dann will ich mal nicht so sein, ich bin Charlie Wright, ich habe etwas weiter weg meinen Landsitz, der Wald und das Grundstück gehört mir, da muss ich ab zu auch nach dem Rechten schauen.“
„Und warum haben sie ein Gewehr dabei?“ „Entschuldige, wenn ich dich damit erschreckt habe! Nun ja, seit einiger Zeit sind im Dorf ein paar dunkle Gesellen aufgetaucht, die mir nicht ganz geheuer sind. Und die scheinen irgendetwas im Schilde zu führen... Du scheinst aber nicht allein zu zelten, so wie ich das sehe?“ „Nein Sir, ich zelte hier mit zwei Freunden.“ „Und wo sind die jetzt?“ „Das weiß ich im Moment nicht so genau.“ Peter wusste noch nicht so recht, ob er ihm alles erzählen sollte. „Sir, aber vielleicht können wir Ihnen Helfen!“ „Mir helfen? Wobei?“ „Herauszufinden, was die dunklen Gesellen vorhaben.“ „Und wie das?“


Peter holte seine Geldbörse hervor, eigentlich war das immer Justus' Aufgabe, doch nun war er mal an der Reihe, obwohl er es ja nicht so gern machte, und überreicht Charlie die Visitenkarte: „Hier, bitteschön.“ Charlie nahm sie in die Hand und leuchtete mit der Laterne, die er bei sich trug, auf die Visitenkarte. Er laß vor.

„Die Drei Detektive, wir übernehmen jeden Fall.
Erster Detektiv Justus Jonas,
Zweiter Detektiv Peter Shaw,
Recherchen und Archiv Bob Andrews.“

Charlie blickte erstaunt hoch, „ist das Kinderkram, oder macht ihr euch über Erwachsene lustig?“ „Ganz im Gegenteil, wir wollen helfen! Ja, das kennen wir gut, dass die Klienten erst unsicher sind. Aber glauben sie mir, wir konnte schon eine Reihe mysteriöser Fälle lösen.“ „Na gut, wenn das so ist, will ich euch den Auftrag geben und euch eine Chance geben ,aber darüber sollten wir besser in meinem Landsitz reden. Kommt morgen am besten um 14,00 Uhr vorbei, wenn deine Freunde wieder hier sind. Den Landsitz findet ihr leicht, ist nicht zu übersehen, aber ich gebe dir besser noch meine Handynummer, damit du mich erreichen kannst.“ „Ist gut, Sir Wright, werden wir machen!“ „Nenn mich ruhig Charlie.“ „Danke, Charlie.“ „So, nun muss ich aber weiter, habe noch was tun.


Also dann treffen wir uns morgen.“ „Ja, ist gut, wir werden kommen. Wiedersehen Charlie.“
„Wiedersehen Peter.“ Als Charlie gegangen war, setze sich Peter hin und strich sich mit der Hand durch Haar, er war müde, er seufzte schwer. „Jetzt haben wir einen neuen Auftrag und Justus und Bob sind nicht hier. Es hilft nichts, ich muss zur Hütte zurück.“ Peter wollte einen Augenblick ausruhen, doch er war längst eingeschlafen. „Hey, aufwachen! Nun wach schon endlich auf! Was ist denn los? Lasst mich doch schlafen, ich bin müde.“ Aber die Stimme kannte er doch. „Peter aufwachen!“ Peter fuhr erschrocken hoch und blickte auf. Just! Bob! Nun war er aber hell wach. “Wo wart ihr denn? Wir haben einen neuen Auftrag!“ „Was haben wir?“
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26

Mittwoch, 5. November 2008, 17:18

Oh wie doch die zeit vergeht,so viel zu tun und so weiter, endlich ist mal wieder soweit und es geht weiter. :) Das Einhörchen war wider mal Fleißig. Und es ist diesmal ist es etwas länger geworden.

Swetty wünscht viel Spass beim lesen.


„Woher willst du denn hier mitten im Wald einen neuen Auftrag haben, Peter?“ meinte Just. „Just, lass doch mal Peter erzählen,“ erwiderte Bob.“Na schön, wie du meinst Bob, also dann fang mal zu erzählen an Peter,aber ich setze mich erstmal hin, ich bin müde“, antwortete Just gereizt. „Dank dir Bob, ja es klingt etwas seltsam, Justus ich weiß, aber es war so.“


Die 3 setzten sich auf den Boden, Bob machte das Feuer von Neuem an. Nun fing Peter an zu erzählen und berichtete ausführlich über seine Erlebnisse. „Ja, und dann habe ich ihm unsere Hilfe angeboten und er hat uns auf morgen um 14:00 Uhr eingeladen, das Ganze zu besprechen“, beendete Peter seine Erzählung. „Na, das ist doch mal sehr gut Peter,mich wundert es sowieso, was hier alles gespielt wird,“ sagte Just. „Da bin ich deiner Meinung, Just ,das Ganze war schon eigenartig und dann noch dieses Heulen,“ erwiderte Bob.“ „Sagt mal, wo wart ihr denn überhaupt und was ist passiert?“ fragte Peter.


Nun fingen Bob und Just zu erzählen an, und Peter hörte aufmerksam zu. Als sie zuende erzählt hatten meint er: „Ihr habt recht, das ist seltsam,aber was machen die da unten? Da habt ihr mächtig Glück gehabt, dass die gegangen sind. Ich habe versucht, euch an zurufen, aber ihr habt es nicht gehört?“ fragte Peter. „Du hast versucht, uns anzurufen? Ich habe nichts gehört,hast du was gehört, Bob?“ „Nein Just, ich habe kein Handy gehört,“ antwortete Bob. „Moment mal.“Just kramte das Handy aus seiner Hosentasche und sah die Bescherung. „Kein Wunder, dass wir deinen Anruf nicht gehört haben, das Handy ist kaputt, es ging wohl zu Bruch als ich durch die Luke gefallen bin, mein Gewicht hat es nicht ausgehalten. Jetzt haben wir nur noch dein Handy, Peter. Mist!“, meinte Just.


„Ja leider, meinte Peter. Der Akku ist auch schon fast leer. Tja Just, wir haben dir schon lange gesagt, dass du eine Diät machen sollst, aber Justus Jonas wollte ja nicht hören und nun wirst du zu Fett“, erwiderte Peter. „Komme mir jetzt nicht mit einer Diät, Peter, wir haben anderes zu tun als an Diäten zu denken, sonst werde ich sauer“,antwortete Just.
„Schon gut, Just, reg dich ja nicht auf.“ „Hey, streitet euch nicht. Ich frage mich gerade was, wo ist denn überhaupt mein Handy, Peter?Habe ich das im meine Auto vergessen?“

„Oh, ähm, Bob.“ „Was ist denn Peter?“ „Dein Handy lag im deinem Auto.“ „Ja und“, fragte Bob gespannt. „Wie soll ich dir das erklären, Bob? Just hilf mir doch mal.“ „Was ist denn los Peter ?“ „Schon gut, Peter. Tja, das ist also so, Bob.“

Nun begann Justus zu berichten was vorgefallen war,wie er aus dem Schlaf gerissen wurde weil er eine Exlosion hörte und nicht wusste, was passiert war. Bis er entdeckte dass Bobs Wagen in Flammen aufgegangen war . Bob sah seine beiden Freude fassungslos an und sprang auf.

„Ihr spinnt wohl, sagt, dass das nicht wahr ist? Das ist ein Scherz, oder? Ja, ja das muss ein Scherz sein, ihr denkt sicher, lass uns mal den Bob ärgern, Peter, das hätte ich nicht gedacht das du nicht anhältst, das hält doch mein Auto nicht aus, das weisst du doch! Wisst ihr eigentlich, wieviele Rasen ich gemäht habe um mir das Auto zu kaufen? Und die vielen verschiedenen anderen Jobs, die ich dafür gemacht habe?!“


„Bob, jetzt beruhige dich mal, über sowas machen wir sicher keine Scherze,hast du auch einmal an mich gedacht? Zwei Minuten später, und ich würde jetzt nicht hier sitzen“, antwortete Peter wütend.“ Nun meldete sich auch Just zu Wort. „Hört zu Freunde, wir sollten morgen darüber sprechen, jetzt sind wir müde und sollten schlafen gehen. Wir haben einen Termin morgen. Habt ihr das schon vergessen? Bob es tut mir auch sehr leid um dein Auto, aber das Auto kann man ersetzen, Peter hingegen nicht.“ Bob sah Just wütend an. Das weiß ich doch selbst, ihr versteht mich einfach nicht. Ach was, ich gehe schlafen, gute Nacht.“ „Gute Nacht, Bob“ „Man ist der sauer,ich hoffe er beruhigt sich wieder, Just.“

„Naja kein Wunder,wir wären sicher auch sauer, wenn das mit unserem Auto passiert wäre. Ganz bestimmt beruhigt er sich schon wider.“ „Ich denke, wir sollten auch schlafen gehen. Und morgen müssen wir noch unbedingt Inspektor Cotta anrufen, damit er das Autokennzeichen überprüfen lässt, das du aufgeschrieben hast.“

„Da hast du recht, Just, ich glaube, ich wäre auch ganz schön sauer. Stimmt, das habe ich ja ganz vergessen,naja du bist ja hier unser großer Denker. Ja, ich bin auch müde, es ist auch schon 2.00 Uhr nachts. Na dann, gute Nacht, Just.“ „Gute Nacht Peter. Wirst sehen, morgen ist Bob nicht mehr sauer.“


Doch Peter war schon ins Zelt verschwunden. Just dachte über die Ereignisse nach, die passiert waren und fragte sich die ganze Zeit, was die da unten in der Hütte treiben. „Na ja, mal eine Nacht darüber schlafen, mal sehn, was morgen so auf uns zukommt.“


Am nächsten Morgen erwachte Peter als erster und stellte fest, dass Bob nicht mehr da war.
„Just, aufwachen .“ „Was ist denn los Peter, was schreist du so?“ „Bob ist weg.“ „Was ?? Nein! Der ist sicher nur früher aufgestanden, Peter .“ „Ich weiß ja nicht, ich sehe besser mal nach.“ „Tu das Peter, lass mich noch etwas schlafen.“

In dem Moment steckte Bob den Kopf ins Zelt. „Morgen Peter, Just, ihr Langschläfer, aufstehen! Los aufstehen!“ „Ach lass mich noch schlafen“, hörte man ein Murmeln von Justus.

„Just, es gibt Frühstück. Ich war schon im Dorf einkaufen“ „Frühstück? Hast du was von Frühstück gesagt, Bob? Na dann!“ „Ja habe ich Just, ich wusste doch, dass ich dich so zum Aufstehen kriege.

Und Peter, es ist alles wieder okay. Just hatte schon recht, was er da gestern gesagt hat. Ein Auto kann man ersetzen, dich aber nicht. Und jetzt los, wir haben einen Auftrag.“ Als sie gefrühstückt hatten machten sie sich auf den Weg. Peter war sehr gespannt auf den Landsitz von Charlie. So wie er berichtet hatte, muss der sehr groß sein. Die Autofahrt dauerte schon etwa 20 Minuten. „Wo ist denn das, jetzt sind wir schon eine ganze Weile unterwegs und nichts zu sehen. Was meint ihr, soll ich ihn anrufen?“


„Nein Peter, musst du nicht. Da vorne muss du links abbiegen, ich habe vorhin gerade ein Straßenschild mit dem Namen gesehen“, antwortete Justus.


„Ah ja, okay danke, ich habe es nicht gesehen.“
Peter bog links ab und dann sahen sie es. „Wow! Jungs seht euch das an.“ Peter war ganz erstaunt.
„In der Tat, das sieht ganz schön groß aus.“ „Na, dann fahre mal in die Einfahrt ein.“ In dem Moment kam ihnen im rasende Tempo ein Auto von der Einfahrt entgegen. „Vorsicht Peter!“ rief Bob, „wo kommt der denn auf einmal her?“


„Peter bremste haarscharf. Puh, danke Bob, ich habe den nicht gesehen. Der hat es aber ganz schön eilig.“ „Das stimmt Peter, da scheint was nicht zu stimmen. Los, beeilen wir uns.“


:)
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Donnerstag, 27. November 2008, 21:19

So und wider geht es weiter. Hatte wider mal ein Paar Ideen.Und Das Einhorchen war wider mal Fleißig. :)


Swetty wünsche viel Spaß beim lesen. Macht ein Freude das zu Schreiben ,und ausdenken . :)


Peter fuhr rasch weiter und hielt direkt vor dem Haus an,alle 3 stiegen zügig aus und sahen dass die Haustüre offen stand. Die drei sahen sich an. „Was machen wir jetzt, einfach hineingehen?,“ fragte Peter. Doch Justus rannte schon los, Bob direkt hinterher. „Komm schon, Peter“, rief Bob. Peter rannte hinterher und sie gingen in das Haus hinein. Die Eingangshalle zeigte die geschmackvolle Einrichtung seines Besitzers. Moderne Gemälde zierten die Eingangshalle, die in einen langen Gang mündete.




Ungewöhnliche Stille lag das Haus vor ihnen. Beklemmende Stille. Die drei Detektive blieben stehen und versuchten, etwas zu hören. Eine Stimme vielleicht, oder etwas anders. Doch nichts war zu hören. „Hallo Charlie, bist da ? Die Tür war offen. Ich bin es, Peter. Doch keine Antwort kam. Was ist hier passiert, Justus?“ „Ich habe keine Ahnung, Peter,“ antwortete Just.
„Hallo Mister Wright, wo sind sie ? Wir sind es, die Drei Fragezeichen. Sie haben gestern Nacht mit unserem Kollegen Peter gesprochen.

Mhh, scheint nicht hier zu sein. Kommt, wir gehen mal den Gang entlang und sehen nach, was hinter den Türen ist, könnte ja sein, dass Mister Wright verletzt ist „Hältst Du das wirklich für eine kluge Idee? Ich meine, wir sind hier in einem fremden Haus?“ „Hast Du eine bessere Idee?" raunte Bob. „Also, ich bin Justus' Meinung. Wir sollten nachsehen, was hier passiert ist. Nachher können wir immer noch erklären, was wir hier zu suchen haben“. „Okay ihr habt ja recht.“ Doch Peter war nicht wohl bei dem Gedanken. Was ist, wenn nun wirklich was passiert ist und sie für einen Einbrecher galten, was dann?



„Na dann wollen wir mal“.
Justus drehte am Knauf und die Tür öffnete sich mit einem leisen Knarren. Justus, Peter und Bob gingen in das Zimmer und sahen, dass hier jemand etwas gesucht hatte. Auf dem Schreibtisch lag alles durcheinander und auch auf dem Boden lagen Sachen. „Um Himmels Willen, was ist denn hier passiert? Da scheint jemand etwas gesucht zu haben, hier ist ja alles durchwühlt worden. So wie es hier aussieht, ist dies das Büro von Mr. Wright“, vermutete Justus.



Im selben Moment hörten sie ein Klicken hinter sich, das ihnen bekannt vorkam und ein Rauhe Stimme fragte. „Habt ihr das eben auch gehört?“ flüsterte Peter leise .“Ja, haben wir, das bedeutet nichts Gutes,“ antwortete Bob. „Ich habe es geahnt, jetzt hält man uns für Einbrecher,“ gab Peter zu bedenken.
„Hände hoch, na wird’s bald, man.“ „Schon gut, Sir, tun Sie uns nichts,“ erwiderte Bob. „Darf man fragen, wer ihr seid? Und was macht ihr in Mister Wrights Büro?“ Die Jungs drehten sich um, vor ihnen stand ein großer Mann, der aussah wie ein Bär, mit längeren Haaren und sein Gewehr war direkt auf die Jungs gerichtet, er sah sehr wütend aus. Der Mann scheuchte die Jungs weiter in das Büro hinein. „Habt ihr das hier angerichtet? Da wird aber Mister Wright gar nicht erfreut sein!“

Justus ergriff das Wort. „Oh Sir, das war so: wir waren das nicht,wir waren mit Mister Wright verabredet und als wir ankamen, stand die Haustür offen und wir hielten es für besser, nachzusehen,ob etwas passiert ist. Da haben wir das hier so vorgefunden wie sie jetzt auch.“ „Und das soll ich euch glauben? Ich werde jetzt Mister Wright anrufen .“ „Das ist eine sehr gute Idee, Sir“,erwiderte Justus.

„Das brauchst du nicht, Pierre, ich kenne die Jungs, zu mindestens einer davon .“ „Guten Tag, Sir Wright, ich habe die Jungen hier gerade erwischt.“ „Hallo, Peter, tut mir leid Jungs, ich wurde aufgehaltenen, aber das hier müsst mir auch mal erklären!“

„Hallo Charlie. Charlie, wir waren das nicht. Als wir ankamen, fuhr uns mit sehr schneller Geschwindigkeit ein roter Ferrari entgegen. Zum Glück hat ihn Bob rechtzeitig gesehen, sonst hätte es gekracht,“ erzählt Peter die ganze Geschichte.“ „Ein roter Ferrari, sagst du, Peter?“ „Ja, ganz genau,“ sagte Peter. “Ist schon gut Pierre, du kannst das Gewehr runter nehmen, ich denke die Jungs sagen die Wahrheit. Das war dann wohl eher mein Bruder, er fährt einen roten Ferrari.“ „In Ordnung, Sir, tut mir leid Jungs wenn ich euch verdächtig habe, meinte Pierre. „Schon gut, Sir, sie haben nur ihre Arbeit gemacht! Ihr Bruder, Mister Wright?,“ fragte Just neugierig. „Ja mein Bruder,aber lasst uns erstmal nach draußen gehen auf die Veranda, mit einer kühlen Limonade lässt sich das Ganze besser besprechen. Pierre kümmerst du dich bitte darum?“ „Wird gemacht, Mister Wright“.


„Aber Sir ,wollen sie nicht erst nachsehen, ob etwas gestohlen wurde?“, meinte Just besorgt. „Der Junge hat recht, wollen sie nicht erst nachsehen, ob etwas fehlt?“ „Nein Pierre, das brauche ich nicht, denn was mein Bruder sucht, wird er hier nicht finden.“ „Wie sie meinen, Mister Wright“ „Lass mich raten, wie stand es nochmal auf der Karte? Justus Jonas, der erste Detektiv. Das bist du, oder?“, fragte Mister Wright. „Ja Sir, der bin ich. Peter kennen sie ja schon und das hier ist Bob.“ „Angenehm, Mister Wright,“sagte Bob. “Freut mich, euch kennen zu lernen. Aber jetzt gehen wir jetzt mal raus. Sofie wird uns sicher eine kühle Limonade machen.“ „ Ich erledige das schon, Sir, gehen sie nur.“ „Dank dir, Pierre.“

Die Jungs gingen mit Mister Wright durch den langen Gang, in dem sie vorhin schon waren. Bei einer Türe machte Mister Wright Halt. „Sofie bist du da? Kannst du für uns bitte 4 Limonaden machen.“ „Ja, ich bin da Sir, natürlich Mister Wright,“ antwortete jemand in spanischem Akzent. „Wir sind draußen auf der Veranda.“ „In Ordnung, Sir.“ „Kommt, hier geht es lang.“ Als sie draußen waren, staunten die Jungs nicht schlecht, es war ein sehr großer schöner Garten mit Palmen und einem Springbrunnen und einer tollen Aussicht und Pferden, denen man beim Grasen zusehen konnte. „Das sieht ja toll aus hier, Charlie“, meinte Peter. „Dank dir, Peter. Kommt, wir setzen uns dort an den Tisch. Also, ihr wollt mir helfen?“ „Ja Sir, wenn sie erlauben, sollten sie uns alles erzählen, was sie wissen und vorgefallen ist.“ „Dann will euch mal alles erzählen .“

Doch Justus gingen noch andere Gedanken durch den Kopf, warum vermutete Mister Wright dass nichts gestohlen wurde. Seltsam, dachte Justus. :)
Captain Blitz meinte ,an einem Freitag, Marianne finde alles Unheimlich ausser wen Andreas Fröhlich dabei ist. Damit hat er gar nicht so unrecht.Das hier darf nicht fehlen :)




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28

Samstag, 27. Dezember 2008, 14:00

Hier mal Meldung machen .Da es so lange nicht frisches gab .Für die Leser.

Aber Nächstes Jahr geht hier wider weiter. Habe schon viele Idee im Kopf eigentlich fast die ganz Geschichte. :grins: Muss nur noch vom Kopf auf das Papier gebracht werden.
Und habe ja auch mit Dexter zu tun. Ich glaube werde Schriftsteller :)


Ich wünsche allen die das lesen. Ein guten Rutsch in neun Jahr. Und Passt auf euch auf.

Bis nächstes Jahr . :wink:
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29

Mittwoch, 31. Dezember 2008, 10:27

Halli Hallo,

Ich hatte lange kaum Zeit hier reinzuschauen. Aber jetzt hab ich wieder alles nachgelesen und kann das neue Jahr und deine Fortsetzung kaum erwarten!

Mach schnell ;)

#sonne#

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30

Samstag, 14. Februar 2009, 11:08

So nun endlich geht wider mal weiter du mir leid das so lange gedauert hat.

Aber habe ja noch mit Dexter zu tun.

Ich habe mir gedacht da vor ein Jahr die Fragezeichen zurückgekommen sind mache ich das jetzt auch so. Und wünsche allen noch ein schön Valentinstag .

Und viel spass beim lesen. Wünscht Swetty





In dem Moment kam Sofie auf die Veranda und brachte die kühle Limonade.
"Tut mir leid, Sir, dass sie lange warten mussten." Die Frau blickte ehrlich beschämt nach unten. Mr. Wrights bass betonte Stimme schien die von Miss Sofie leicht zu überstimmen. Dennoch wirkte sie auf jedermann ruhig und angenehm. Wie Mr Wright ebenfalls. „Ach, das ist schon in Ordnung, Sofie. Darf ich dir die jungen Herren vorstellen? Das hier ist Justus Jonas...". Mr Wrights Arm schwang in einer unsichtbaren, geraden Linie an den drei Detektiven vorbei, als er diese vorstellte. "...Peter Show und Bob Andrews.“
Sofies Augen strahlten freundlich, als sie in die bis dahin fremden Gesichter blickte. Bob löste den kurzen stillen Moment zwischen Ihnen auf. "Sehr erfreut, Miss", erwiderte er. "Haben Sie Appetit auf Kekse? Sind selbst gebacken“ „Oh, Dankeschön Miss. Die sehen lecker aus." Noch ehe Bob und Peter zulangen konnten, hatte Justus wie üblich die Nase vorn. Natürlich nicht, ohne dabei den Fall zu vergessen.


"Darf ich Sie etwas fragen, Miss?“ "Aber natürlich, Senor Justus", erwiderte Sofie mit breitem Grinsen auf dem Gesicht. „Waren sie vorhin auch im Haus? So, vor gut einer Stunde etwa? Und haben Sie nichts gehört?" Sofies Blick wandelte sich in einen besorgten, ratlosen. "Was denn gehört haben? Nein Senor, ich war im Garten Wäsche aufhängen. Habe nichts gehört. Ist was passiert, Senor Wright?"
"Ja, so kann man es wohl sagen. Es wurde in mein Büro eingebrochen! Aber gestohlen wurde nichts. Zumindest glaube ich das. Denn das, was mein Bruder gesucht hat, ist glücklicherweise nicht im Büro." Sofie wurde etwas blass. "Ihr Bruder war hier, Senor?" "Ja, die Jungs haben gesehen, wie ein roter Ferrari weggefahren ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass noch jemand anderes mit einem roten Ferrari, wie den meines Bruder besitzt, vor unser Haus fährt und ausgerechnet mein Büro durchwühlt. Seit er wieder zurück ist, herrscht hier kein Friede mehr. Seitdem sind auch diese Männer im Dorf. Senor Wright fuchtelte wild mit dem Arm umher und schien aufgeregt zu sein. „Aber Senor Wright, ihr Bruder ist nicht nur schlecht ,er hat auch seine guten Seiten.“ „So, findest du Sofie? Ohne ein Wort zu sagen ist er vor 5 Jahren einfach abgehauen und nach Europa ausgewandert.Und nicht mal, als unser Vater gestorben ist, kam er zurück erst fast ein Jahr später.“

„Entschuldigen Sie, Sir Wright, wenn ich Sie unterbreche, meinte Justus. Sie mögen ihren Bruder nicht besonderes? Könnt es nicht auch sein, dass jemand anders das Auto gefahren ist?“ Nein Justus, er lässt doch sein Auto nie aus den Augen und ja, früher waren wir ein Herz und eine Seele.“ Bob hörte interessiert zu, doch er hatte ein anderes Problem und unterbrach das Gespräch. „Entschuldigen Sie, wenn ich sie unterbreche, aber ich müsste mal wohin. Darf ich ihre Toilette benutzten?“ „Aber sicher doch! Sofie, zeig ihm doch bitte, wo dass Bad ist.“

„Aber sicher doch Senor Wright! Komm mit, ich zeig dir, wo das Bad ist.“ „Danke Miss!“ Bob stand erleichtert auf und ging Sofie hinterher. Er hörte noch wie Senor Wright sagte, „also Jungs, wenn ihr mir helfen wollt, wäre ich echt froh! Übernehmt den Fall! Ich weiss leider auch nicht mehr weiter, und kann nichts beweisen, aber ich weiss genau, dass sie etwas im Schilde führen.“ „In Ordnung, Sir. Wir werden uns bemühen und der Sache auf den Grund gehen.“ „Ihr könnt auch gern das Gästehaus benutzen, wenn ihr wollt, seid meine Gäste.“

„Oh das ist sehr freundlich von Ihnen, aber wir gehen wieder zum Zelt zurück.“ "Wie du meinst, Justus." Peter wollte etwas sagen, doch in dem Moment kam Bob zurück. "Ah Bob, gut dass du da bist, dann können wir uns ja verabschieden." „Habt ihr schon alles besprochen“, fragte Bob. „Ja, haben wir, denke ich, oder Sir Wright?“, antwortete Justus. „Ja, ich denke schon, sonst rufe ich euch an, eure Karte haben ich ja noch, falls mir noch etwas in den Sinn kommt.“ „Ist gut. Danke Sir Wright.“ Die Jungs verabschiedeten sich. Als sie endlich draussen waren, machte Peter sich endlich Luft, er war wütend auf Justus. “Justus Jonas, du bist wohl nicht ganz bei Trost? Nein, wir gehen zurück zum Zelt, ha ha, ich glaub das einfach nicht. Uns fragst du wohl gar nicht mehr? Hallo? Wir hätten im Gästehaus übernachten können, ich fasse es einfach nicht.“

Justus sah überrascht zu Peter. „Tut mir leid, ich dachte, das wäre klar? Erstens können wir von dort besser beobachten und so weiter und zweitens stimmt hier was nicht.“ „Im Gästehaus?“, wiederholte Peter. "Und was Stimmt hier nicht?" „Hey Jungs, streitet euch nicht. Just hat recht, Peter Hier stimmt was nicht. Sofie hat gelogen.“ „Was meinst damit jetzt Bob?“
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31

Freitag, 27. März 2009, 16:04

Jetzt muss ich doch hier auch mal wider Meldung machen.Ist doch schon ein weile her .

Leider hatte ich letztens kein Zeit an der Geschichte weiter zu schreiben.

Aber in nächster Zeit Arbeit ich wider dran, also es geht auf alle fälle bald wider weiter. :)

Habe ja noch lauter Ideen Kopf :mosch:
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32

Sonntag, 19. April 2009, 20:59

So es hat etwas lange gedauert sorry. aber nun endlich geht es wider weiter.

Das Bienchen war wider etwas Fleißig.Ist zwar nicht so viel Ich hoffe es gefällt euch.

Swetty wünscht viel spass beim lesen.

Jetzt geht mal mit Dexter weiter. :)Aber Natürlich auch mit Fragezeichen ;)




„Das würde mich jetzt aber auch interessieren, Bob. Warum hat Sofie gelogen?“, fragte Justus neugierig. Bob schaut die beiden unverhohlen an „Was hat Sofie heute vor etwa einer Stunde gemacht?“. “Hm, keine Ahnung, Bob", antworte Just. „Justus! Was ist nur los mit dir? Du bist doch sonst immer so helle.“ “Das stimmt allerdings. Just, hast du wieder zu viel Süßigkeiten gegessen?". Peter hielt einen Moment inne. "Aber um ehrlich zu sein, ich weiss auch nicht was du meinst, Bob?“. Bob genoss den Moment sichtlich aus. Nun war die Möglichkeit, selbst einmal auftrumpfen zu können.

„Also, ich war doch vorhin im Bad und konnte einen Blick in den Garten werfen..." Bob sah seine Freunde einen Moment lang an. "Na, dämmert es jetzt?“ „Nee, bei mir nicht im geringsten. Was war im Garten?“, fragte Peter. Bei Justus hingegen dämmerte es und er klatschte sich mit Hand auf die Stirn, als wollte er eine Fliege erlegen, die sich in diesem Moment niederzulassen gedachte. “Na klar! Du meinst die Wäsche. Nicht wahr, Bob?“

„Richtig, Justus. Als ich im Bad aus dem Fenster schaute, war da keine Wäsche an der Leine. Sicherlich, es ist heiß und wir haben Sommer. Aber so schnell trocknet die Wäsche nun auch nicht, oder?“ Justus war noch einen Moment misstrauisch, ob er dem Gedanken von Bob absolut folgen wollte. "Gute Frage, Bob. Ich werde mal meine Tante fragen, wie lange aufgehängte Wäsche bei diesen Temperaturen zum Trocknen braucht. Gut beobachtet, Bob. Da hat Sofie wahrscheinlich gelogen, aber wieso soll Sie mit dem Bruder von Sir Wright unter einer Decke stecken? Oder versucht Sie vielleicht den Bruder zu schützen? Alles gute Fragen." Peter bemühte sich, weitere Fragen ins Feld zu werfen.


"Und was machen wir jetzt, Just?" frage er. "Also", entgegnete Justus, der sich von der kurzen Phase der Ratlosigkeit schnell erholt hatte. "Ich denke, wir sollten jetzt erstmal zurück zum Zelt fahren und besprechen, was wir alles wissen und dann suchen wir diesen Teddy auf. So hiess er doch, Bob?“ „Ja so heisst er, falls dies sein richtiger Name ist .“ „Ich weiss ja nicht, ob das so eine gute Idee ist. Der Inspektor hatte doch gesagt, dass wir uns da raushalten und ihm nicht zu nahe kommen sollen.“ „ Ja, ich weiss Peter, aber irgendwo müssen wir doch anfangen, sonst kommen wir in diesen Fall nie weiter.“ „ Ja, da hast du allerdings recht Just, aber gleich bei Teddy? Sollten wir erst nicht auf den Anruf vom Inspektor warten?“ „Da muss ich Peter ausnahmsweise mal Recht geben, warten wir ab, was der Inspektor meint,“ gab Bob zu bedenken.


„Hey ,da sind wir uns ja ausnahmsweise mal einig,“ antwortete Peter mit einem Grinsen auf dem Gesicht. „Okay, dann warten wir eben. Aber jetzt sollten wir zum Zelt zurück, hier in dieser Hitze zu stehen ist nicht gesund.“ Als die Jungs zum Auto liefen und einsteigen wollten, merkte Bob dass die Haustür aufging und eine aufgeregte Miss Sofie kam auf sie zu gelaufen.“Du Justus, ich glaube, Sofie will uns etwas mitteilen,“ meinte Bob. „Na, da bin ich mal gespannt, was sie uns zu erzählen hat.“ Die Jungs stiegen wieder aus dem Auto aus.

Miss Sofie war ganz außer Atem. „Oh gut, die Seniores sind noch da!“ „Was gibt es denn, Miss Sofie?“, fragte Justus neugierig. „Bitte bleiben Sie hier, gehen Sie nicht weg! Ich muss etwas mit Ihnen besprechen, und Sir Wrights Bruder hat damit nichts zu tun. Er war nicht hier als der Diebstahl passierte.“ „Eine Frage Miss Sofie, woher wollen sie das wissen?“, fragte Justus. „Das darf ich Ihnen nicht sagen.“ „Wenn wir ihnen helfen sollen, müssen sie uns das aber sagen.“ Miss Sofie überlegte eine Weile. „Na schön, aber ich erzähle es Ihnen nur im Gästehaus, und wenn Sie hierbleiben.“ „Ein Moment bitte, Miss Sofie, das müssen wir erst kurz besprechen.“
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33

Freitag, 5. Juni 2009, 16:57

Hui jetzt muss ich doch mal Meldung machen hier.

Leider habe ich zur zeit kein Zeit am Fragezeichen zu Schreiben.


Bin gerad in einem Skript Kurs dann werde ich Dexter 2 Fertig machen und wenn ich den Fertig habe .

Geht es hier weiter ,ich weiß nur noch nicht wann.Aber auf jeden Fall geht es mal weiter. :) Bis dahin :wink:
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Dienstag, 24. August 2010, 11:06

Hui daran habe ich auch ewig nicht mehr geschrieben.Sollt ich auch mal wider weiter fahren!!

Muss ich alles erst mal durch lesen. :D

Und dann mal schauen.

Dass heißt wenn es erwünscht ist.
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